Ausdauersport ist extrem förderlich für die Gesundheit

Warum Best Ager Ausdauersport machen sollten – auch im Winter

Service Tipp

Das Thema Ausdauersport spaltet die Menschheit in zwei Lager. Die einen können es nicht verstehen, dass es Leute gibt, die freiwillig kilometerweit rennen, Fahrrad fahren oder schwimmen. Die anderen hingegen haben Spaß an der körperlichen Ertüchtigung und möchten auf ihre regelmäßige Lauf- oder Radrunde oder den Besuch im Schwimmbad nicht verzichten – selbst dann nicht, wenn aufgrund des Alters die Fitness langsam nachlässt. Manche Best Ager, die in jüngeren Jahren gerne laufen oder schwimmen gegangen sind, werden jedoch irgendwann bequem und verzichten auf den Sport. Das ist allerdings nicht die richtige Entscheidung. Ausdauersport ist nämlich extrem förderlich für die Gesundheit. Und auch wenn man erst im höheren Alter damit anfängt, profitiert man von den vielen Vorteilen. Regelmäßiges Ausdauertraining verbrennt nicht nur Körperfett und baut Muskeln auf, es stärkt auch die Leistung des Herzens und verbessert die Durchblutung. Das wirkt sich auch positiv auf die Gehirnleistung aus und reduziert so das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Weil der Körper beim Ausdauersport verstärkt mit Sauerstoff versorgt wird, sinkt außerdem die Gefahr, an Krebs zu erkranken, und das Adrenalin, dass der Körper dabei ausschüttet, ist gut für das Immunsystem.

Laufen im Winter


Eine besondere Herausforderung für sportliche Menschen jeden Alters ist jedoch die kältere Hälfte des Jahres. Wenn das Thermometer Richtung oder gar unter null Grad fällt, sinkt im gleichen Maße die Motivation, nach draußen zu gehen und Ausdauersport zu machen. Allerdings sollte man nicht dem Verlangen nachgeben und monatelang faul auf der Couch sitzen. Schließlich sorgt schon eine Pause von acht Wochen dafür, dass man danach doppelt so lange Sport machen muss, um wieder sein altes Fitness-Level zu erreichen. Wer sich dafür entscheidet, im regnerischen Herbst und im kalten Winter laufen zu gehen, der sollte sich die passende Kleidung zulegen. Da man trotz der Außentemperaturen viel schwitzt, sollte die Jacke den Schweiß von Körper weg transportieren. Andernfalls bleibt die Flüssigkeit an der Haut, was schnell zu Erkältungen führen kann. Eine Mütze ist ebenso wichtig, weil gerade die Kopfhaut viel schwitzt und nasse Haare bei kaltem Wetter ein großes Risiko für eine Verkühlung bergen.

Kein Schaden für die Lunge


Man muss sich übrigens keine Sorgen darüber machen, dass die kalte Luft eventuell der Lunge schadet. Studien zufolge ist der menschliche Körper dazu in der Lage, bei Temperaturen bis minus 15 Grad die eingeatmete Luft so aufzuwärmen, dass sie kein Risiko darstellt. Allerdings sollte man bei besonders niedrigen Temperaturen dazu übergehen, langsamer zu laufen und dabei durch die Nase zu atmen. So muss die Atemluft nämlich eine längere Strecke bis zur Lunge absolvieren, was ihr mehr Zeit gibt, sich aufzuwärmen. Wer zu schnell unterwegs ist und durch den Mund atmet, der riskiert hingegen Atemwegsbeschwerden. Ein zu hohes Tempo kann auch in anderer Hinsicht gefährlich sein – nämlich dann, wenn es geschneit hat oder der Boden gefroren ist. Dann besteht Rutsch- und somit Verletzungsgefahr. Daher sollte man am besten auf geräumten Wegen laufen. Und wer sein Trainingspensum absolviert hat, der kann es sich danach mit ruhigem Gewissen auf der Couch gemütlich machen und seine freie Zeit genießen. Wie wäre es zum Beispiel damit, an einem Spielautomaten sein Glück zu versuchen oder ein paar Folgen einer neuen Serie anzuschauen?

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2 Kommentare

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Zur Entspannung wird hier ein Glücksspielautomat empfohlen , seltsam
Es ist halt ein "Service-Tipp"... Das sagt eigentlich schon alles.
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