Weihenstephan: Milch und Kakao können vorzeitig verderben - Rückruf!

Nach Angaben der Molkerei ist der frühzeitige Verderb der Produkte sowohl op ...
Nach Angaben der Molkerei ist der frühzeitige Verderb der Produkte sowohl optisch als auch über den Geruch deutlich erkennbar.Foto-Quelle: Molkerei Weihenstephan
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Die bayerische Molkerei Weihenstephan ruft bundesweit Milch und Kakao zurück. Wie das Unternehmen mit Sitz in Freising am Freitag mitteilte, könnte ein Produktionsfehler zum vorzeitigen Verderb der betroffenen Chargen führen.

Von dem Rückruf betroffen sind die Ein-Liter-Tetrapacks von "Weihenstephan H-Milch 3,5 %" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 8. Januar 2020 sowie "Weihenstephan H-Kakao" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 19. Februar 2020.

Nach Angaben der Molkerei ist der frühzeitige Verderb der Produkte sowohl optisch als auch über den Geruch deutlich erkennbar.
Molkerei WeihenstephanNach Angaben der Molkerei ist der frühzeitige Verderb der Produkte sowohl optisch als auch über den Geruch deutlich erkennbar.

Nach Angaben der Molkerei ist der frühzeitige Verderb der Produkte sowohl optisch als auch über den Geruch deutlich erkennbar. Alle übrigen Sorten, Produkte und Mindesthaltbarkeitsdaten der Marke Weihenstephan sind nicht betroffen.

Weihenstephan bittet Kunden, die die betroffenen Produkte mit den angegebenen Mindesthaltbarkeitsdaten zu Hause haben, sie zur Verkaufsstelle zurückzubringen. Dort wird ihnen der Artikel ausgetauscht oder erstattet.

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20 Kommentare

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Zum Glück, habe ich die schon ausgetrunken.....
Zum Glück habe ich mittlerweile abgestillt
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Hermann
Die Molkerei Weihenstephan gehört zur Unternehmensgruppe von Theo Müller. Herr Müller lebt seit 2003 in der Schweiz und ich vermute nicht wegen der guten Luft sondern wegen der niedrigen Steuern. Ich habe die Einstellung, wer in Deutschland keine Steuern bezahlt, der bekommt auch nicht mein Geld. Ich kaufe meine Milch beim Landwirt in der Umgebung - da kann ich im Sommer meiner Kuh sogar auf der Weide in die Augen schauen. Ist zwar etwas teurer aber es freut den Landwirt und die Kuh ist sicherlich etwas glücklicher als in der Massentierhaltung.
Auch sollte man überlegen, was kostet ein Liter Cola (Zucker & Wasser & Aroma) und was kostet ein Liter Milch (sollte ein Naturprodukt sein).
Ich gebe lieber etwas mehr für gute Milch aus.
Ich auch...
Der Herr Müller ist der Tod der heutigen Milchwirtschaft in Deutschland !!!
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Ich glaube es wird besser sein das ich mir ein paar Kühe zulege, da produziere ich mir meine Milch, mein Steak und weitere Leckereien.......denn was hier in der Lebensmittelbranche abgeht ist nur noch lebensbedrohlich....
Der Grundgedankestimmt, dann müßte wir auch melken können und die Rinder schlachten, das ist dann auch nicht so einfach...
Wir sollten das doch am besten den Profis überlassen. Rinder & Tierhaltung einem verantwortlichen Landwirt welcher den Tieren und dem Boden verbunden ist. Die Schlachtung der Tiere einem gelernten Metzger, welcher Achtung vor den Tieren hat - kein Schlachthof - es gibt gute und vorbildliche Landmetzgereien. Das Fleisch wird dafür etwas teurer - in der Pfanne aber auch nicht kleiner und es schmeckt einfach besser.
Bei meinem Metzger gibt es Fleisch z.B. Rinderbraten nur auf Bestellung - 14 Tage im voraus - dann werden die Tiere je nach Bedarf in der Region gekauft und geschlachtet. Ansonsten ist in der Auslage nur das was vom Rind, Schwein, Lamm noch nicht bestellt wurde. Ein Schwein hat nur 4 Beine = 4 Haxen. Den Rest kann man aber auch zu tollen Gerichten kochen.
Es ist mehr als nur grotesk!Da haben sich gewisse Kreise in Deutschland vorgenommen die ganze Welt zu retten und im eigenen "Laden" stinkt es in allen Ecken und Kannten...jeden Tag neue Enthüllungen und Skandale.....schämen tuen sich dieses Leute nicht!
Früher, nach dem Krieg, gabe es sehr viele Selbstversorger. Statt Blumengärten,
hatten die Leute Nutzgarten, etwas Gemüse, Salat, Hühner, Kaninchen, Gänse.
Milch wurde täglich durch einen Milchmann gebracht. Die Hausfrauen wußten genau um welche Uhrzeit er kam und stellten die Behältnisse vor die Türe.
Im Lebensmittelladen, kaufte man Mehl, Zucker, Butter und Käse. Es waren alles Einzelhändler. Da hörte man solche Schmiergeschichten nicht. Heute muß alles im Überfluss produziert werden. Jetzt, wo ich älter bin, schwirrt mir oft der
Kopf , wenn ich durch ein Einkaufscenter gehe. Da sehne ich mich nach einem
"Tante Emma Laden" zurück.Die Wirtschaft hat uns in Abhängigkeit gebracht.
Das hat sich über Jahre immer mehr eingeschlichen. Wir haben das nicht gemerkt und fanden es doch recht praktisch. Sind nicht mehr in der Lage, selbst kreativ und praktisch selbstbestimmt zu handeln.
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Würde man nicht besser schreiben was man überhaut noch unbedenklich essen oder trinken kann, dann wäre man sicher schneller fertig. So langsam vergeht einem der Appetit
das wird sicher auch nicht stimmen
Hallo Conny Geige, wenn man diese Produkte aber hier nicht zu kaufen bekommt, was dann? Cornelia
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H-Milch taugt höchstens fürs Badewasser.
ja das stimmt. ich wohne in Freising, kaufe von dem Verein nix...nur von Berchtnesgadeler oder von Andechs
Weihenstephan macht so viel Reklame für ihre Produkte. Ich halte von denen auch nix, kaufe ebenso Berechtesgadener und Andechser Produkte, da habe ich Vertrauen.
Aber hoffentlich keine H-Milch sonder frische Milch.
natürlich Frischmilch, Quark, Joghurt und manchmal auch Butter.
Das kaufe ich auch ein, darun sind wichtige und gute Nährstoffe.
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