Coronavirus Symptome: Beeinflusst es die Erektionsstörungen?

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Schränkt das Coronavirus vielleicht sogar die männliche Potenz ein?
Schränkt das Coronavirus vielleicht sogar die männliche Potenz ein?Foto-Quelle: Apomedical LTD
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Seit einigen Wochen hält das Coronavirus die ganze Welt in Atem. Alle Medien berichten darüber und augenscheinlich verbreitet es sich rasend schnell in vielen Ländern dieser Welt. Doch worüber viele Medien nicht berichten ist, was die Symptome von dem Coronavirus sind und ob es vielleicht sogar die männliche Potenz einschränkt.

Was sind Symptome des Coronavirus?

Das Coronavirus breitete sich seit Anfang des Jahres von der chinesischen Stadt Wuhan aus. Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht davon aus, dass die Krankheit von einem Fischmarkt in dieser Stadt ausging. Der Erreger stammt also von Tieren und ist auf den Menschen übergesprungen. Da das Virus auch vom Menschen zu Menschen weitergegeben werden kann, steckten sich besonders in der Anfangszeit viele neue Menschen an, wodurch die Zahl der Infizierten stark zunahm.

“Laut dem Bundesgesundheitsministerium gibt es mittlerweile insgesamt 67.091 registrierte Patienten, bei denen das Coronavirus diagnostiziert wurde. Die Dunkelziffer mag aber noch weitaus höher liegen. In Deutschland sind bis jetzt nur 16 Fälle bekannt.”

Der Grund, warum der Virus so schnell verbreiten konnte ist, dass viele Menschen gar nicht bemerken, dass sie sich damit angesteckt haben.

Die ersten Symptome zeigen sich nämlich nur in normalen Erkältungserscheinungen wie z.B.:

  • Husten
  • Schnupfen
  • Halskratzen oder Fieber.

Einige gaben auch an, unter Durchfall zu leiden. Das Virus befällt allerdings im Besonderen die Atemwege und führte so zu Atemwegsproblemen und Lungenentzündungen. Am ehesten trifft es dabei ältere Menschen und auch Menschen mit Vorerkrankungen.

Der Zusammenhang zwischen dem Coronavirus und Erektionsstörungen

Aber auch besonders Männern scheint das Virus mehr zu schaffen zu machen, als Frauen. Laut der Lancet-Studie, die verschiedene Corona-erkrankte Patienten untersuchte, sind 67% der Infizierten männlich, was circa 45.000 der Gesamtinfizierten ausmacht.

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Es sei auch denkbar, dass das Coronavirus ebenfalls im Zusammenhang mit Erektionsstörungen, Impotenz oder auch einer verminderten Libido steht. Viele Männer stehen vor dem Problem, dass sie keine Erektion mehr bekommen können oder dass die Erektion den Geschlechtsverkehr nicht durchhält und der Penis vorher abschlafft. Wenn dies bei 2/3 der Fälle und über ein halbes Jahr lang anhält spricht man von einer erektilen Dysfunktion.

Studien aus den USA vermitteln, dass insgesamt circa 18 Millionen Männer zwischen 40 und 70 Jahren an einer erektilen Dysfunktion leiden, also wesentlich mehr als beim Coronavirus. In Deutschland sind wahrscheinlich 4-6 Millionen Männer betroffen, wobei die Zahl schwer zu ermitteln sei. Allerdings sind, ähnlich wie beim Coronavirus, hier auch eher ältere Menschen gefährdet.

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Eine Köllner Studie zeigt, dass unter den 40- bis 49-Jährigen ist knapp jeder zehnte Mann betroffen ist. Unter den 60- bis 69-Jährigen ist es bereits jeder dritte. Andere Studien aus weiteren Ländern zeigen ähnliche Ergebnisse.

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Eine Erektionsstörung kann sowohl körperliche als auch physische Ursachen haben. Da es aber vielen Männern unangenehm ist, sich in diesem Bereich von einem Arzt therapieren zu lassen, um eine erektile Dysfunktion zu bekämpfen, lassen sich viele Männer eher schnell ein Medikament verschreiben, welches das Problem lösen soll. Doch was gibt es für Medikamente bei Erektionsstörungen? Das bekannteste Medikament ist in dem Zusammenhang wohl Viagra. Eine kleine blaue Pille, die die Erektion des Mannes wiederherstellen soll.

“Viagra Connect enthält den Wirkstoff Sildenafil, welcher dafür sorgt, dass sich die Blutgefäße des Penis entspannen und so das Blut leichter in den Penis fließen kann, was zu einer Erektion führt.”

Allerdings gibt es auch noch weitere Arzneimittel wie zum Beispiel Cialis. Der Wirkstoff dieses Medikaments nennt sich Tadalafil, welcher im Körper dafür sorgt, dass die Muskulatur des Penis sich nicht entspannt und so die Erektion länger erhalten bleibt. Ebenfalls beliebt ist ebenfalls das Medikament Spedra. Dieses enthält den Wirkstoff Avanafil und wirkt im Vergleich zu den anderen Potenzmitteln sehr rasch.

Allerdings sind alle diese Potenzmittel in Deutschland verschreibungspflichtig – um es zu erhalten benötigen Sie also ein Rezept vom Arzt, welches Ihnen nach einer Untersuchung ausgestellt wird. Online Viagra Connect kaufen war bisher nicht möglich.

Viagra Connect kaufen – die Lösung bei Erektionsstörungen

Nun gibt es allerdings in dieser Richtung eine Innovation der Medizin. Es gibt neues Potenzmittel namens „Viagra Connect“. Dies ist eine neure Version des altbekannten Arzneimittels Viagras. Auch Viagra Connect nutzt den Wirkstoff Sildenafil und bekämpft so die Probleme erektiler Dysfunktion. Doch wo kann man Viagra Connect kaufen?

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Das Besondere ist, man kann diese Art von Viagra online kaufen. Denn auch, wenn Viagra Connect denselben Wirkstoff, wie normales Viagra enthält, hat Viagra Connect eine geringere Dosierung dieses Wirkstoffes, wodurch Viagra Connect online erhältlich ist. Es bietet also den Vorteil, dass man es sich ohne einen Gang zum Arzt zu sich nach Hause bestellen und ebenfalls auf diesem Wege auch wesentlich günstiger ist.

Viagra Connect kaufen geht also ganz einfach. Man erspart sich dabei unangenehme Gespräche und Untersuchungen beim Arzt und jeder, der mit dem Problem schon eine Weile zu kämpfen hat, sollte Viagra Connect kaufen.
Dennoch gibt es bis dato keinen geprüften und bestätigten Zusammenhang zwischen dem Coronavirus und einer Erektionsstörung des Mannes. Diese zwei Krankheiten haben also keine Kausalität zueinander. Hier noch einmal beide Krankheitssymptome im Vergleich:

Dennoch ist eine Erektionsstörung eines der größten unbekannten Leiden der Männerwelt, welches aber durch ein paar Medikamente bald vergessen werden kann. Somit sei es von besonderer Wichtigkeit sich über die verschiedenen Möglichkeiten zu informieren und sich für das für einen selbst am geeignetsten Medikament entscheiden. Doch behalten Sie im Gedächtnis, wie einfach man Viagra Connect kaufen kann.

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Und auch, wenn bei Ihnen in nächster Zukunft nur Erkältungssymptome auftreten, ist höchste Vorsicht und häufiges Händewaschen geboten.