Geistig fit mit Sudoku-Denksport

Anzeige
Geistig fit mit Sudoku-Denksport
Geistig fit mit Sudoku-DenksportFoto-Quelle: Dhoxax - Fotolia
wize.life Gesundheitstipp

Ob beim Frühstück, in der U-Bahn oder einfach zum Zeitvertreib, ob mit einem Rätselheft oder einer App: Das beliebte Spiel lässt sich immer und überall zur Anregung der grauen Zellen nutzen. Und wer hat die kleinen Quadrate erfunden? Nein, nicht die Japaner, sondern: die Schweizer. Der Berner Mathematiker Leonhard Euler (1707-1783) ersann den Vorläufer des heutigen Sudoku. Euler erfand die "Lateinischen Quadrate", bei denen die Ziffern in jeder Reihe und Spalte eines Gitterblocks nur einmal stehen durften.

Doch damit ist die Erfolgsgeschichte von Sudoku noch lange nicht erzählt. New York, 1979: Von Eulers Studien inspiriert, präsentiert der 74-Jährige amerikanische Rätselerfinder Howard Garns in einer Zeitschrift eine Knobelaufgabe namens "Number Place". Deren Regeln entsprechen exakt denen heutiger Sudokus. Fünf Jahre später greift der japanische Verlag Nikoli die Idee auf und nennt seine Logik-Knobelei "suji wa dokushin ni kagiru" oder kurz Sudoku. Übersetzt bedeutet das: "Die Zahl, die für sich allein steht".

Ein 74-Jähriger entwickelt ein Sudoku-Computerprogramm


1997 entdeckt der gebürtige Neuseeländer Wayne Gould, ein pensionierter Strafrichter und Hobby-Informatiker, bei einem Urlaub in Tokio ein Sudoku-Heft. Zurück in der Wahlheimat Hongkong entwickelt er sechs Jahre lang ein Computerprogramm, mit dem sich Sudokus herstellen lassen. Im Oktober 2004 taucht er unangemeldet in der Redaktion der britischen Tageszeitung Times auf und bietet seine Zahlenrätsel zum Abdruck an. Die Times druckt das erste Sudoku von Gould. Weitere Zeitungen in Großbritannien und Europa folgen, Bücher werden geschrieben, Fernsehformate entworfen. Diese denkbar einfache Art, geistig aktiv zu bleiben, erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

Die Gedächtnisleistung lässt sich mit natürlichen Wirkstoffen steigern

"Ständige geistige Anforderungen sind der beste Weg, ein funktionierendes Gedächtnis zu behalten" sagt Dr. Hartmut Fahnenstich, Fachtherapeut für Hirnleistungstraining in der Essener Memory-Clinic. „Daher fördert Sudoku Denkflexibilität und Kombinationsvermögen und ist somit für unser Gehirn effektiver als beispielsweise ein Kreuzworträtsel, bei dem lediglich bereits vorhandenes Halbwissen abgefragt wird.“

Wer seine Gedächtnisleistung zusätzlich unterstützen möchte, greift am besten auf Naturprodukte wie Ginkgo-biloba-Extrakte zurück. Sie verbessern die Durchblutung, erhöhen den Sauerstoffgehalt und stärken die Nervenzellen. Dadurch werden das Gedächtnis* und die Konzentration gefördert. Entsprechende Medikamente wie der Gingium®-Spezialextrakt sind rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich.


*Bei nachlassender geistiger Leistungsfähigkeit (dementielles Syndrom).

Gingium® intens 120 mg/- extra 240 mg, Filmtabletten:
Wirkstoff:
Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Symptomatische Behandlung hirnorganisch bedingter geistiger Leistungseinbußen. Im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei fortschreitender Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnis-, Konzentrationsstörungen, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen (vor Behandlungsbeginn sollte eine spezifisch zu behandelnde Grunderkrankung ausgeschlossen werden). Zusätzlich für Gingium® intens 120 mg: Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen, sog. "Schaufensterkrankheit" (Stadium II nach FONTAINE) im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining; bei Schwindel oder zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen, jeweils infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen. Enthält Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!
Mat.-Nr.: 2/51003652/51003651(2) Stand: November 2011
HEXAL AG, 83607 Holzkirchen, www.hexal.de