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Besonders im Alter möchte man sich in seinem Zuhause sicher fühlen.
Besonders im Alter möchte man sich in seinem Zuhause sicher fühlen.Foto-Quelle: Fotolia

5 Dinge, die das Leben im Alter für euch SICHERER machen

Von News Team -

Sicherheit ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Jeder möchte sich Zuhause sicher und geborgen fühlen. Doch besonders im Alter wird das immer schwieriger. Wenn die Gesundheit nicht mehr mitspielt oder die Mobilität eingeschränkt ist, lauern leider gerade in den eigenen vier Wänden Gefahren. Zum Glück gibt es Möglichkeiten, die Abhilfe schaffen. Wir haben 5 Dinge zusammengestellt, die das Leben im Alter sicherer machen.

1. Türkeile mit Alarmfunktion

Senioren werden statistisch gesehen häufiger Opfer von Diebstählen. Dadurch entsteht nicht nur ein finanzielles Risiko, sondern auch die Gesundheit wird gefährdet. Möglicherweise werden die Einbrecher grob. Oder auch schon der Schreck alleine zu kann ernsthaften Erkrankungen führen. Türkeile mit Alarmfunktion geben Sicherheit und können ganz einfach angebracht werden.

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2. Ebenerdige Einstiege

Im Haus und in der Wohnung gibt es zahlreiche kleine Stolperfallen, die zu schweren Verletzungen führen können. Ob Türschwellen, hohe Einstiege in die Dusche oder Teppichfalten. Sie alle können zur Unfallgefahr im eigenen Zuhause werden. Aus diesem Grund ist es ratsam, Haus oder Wohnung altersgerecht umzubauen und einzurichten. Insbesondere ebenerdige Einstiege erhöhen die Sicherheit enorm.

Ein ebenerdiger Einstieg verringert die Stolpergefahr.
PixabayEin ebenerdiger Einstieg verringert die Stolpergefahr.

3. Haltegriffe und rutschfeste Matten

Im Badezimmer geschehen besonders viele Unfälle, denn durch die Nässe herrscht eine hohe Rutschgefahr. Um Verletzungen zu vermeiden, sollte im Bad vorgesorgt werden. Rutschfeste Matten in Dusche und Badewanne können schlimme Stürze verhindern. Haltegriffe können ebenfalls leicht montiert werden und sorgen für zusätzliche Stabilität und Sicherheit.

4. Genügend Lichtschalter

Bei Dunkelheit oder dämmrigem Licht ist unser Sichtfeld stark eingeschränkt. Um Unfälle zu vermeiden, sollte deshalb Zuhause für eine umfassende Ausleuchtung der Räume gesorgt sein. Ein Problem dabei könnten zu wenige Lichtschalter sein. Wenn wir in der Nacht aufstehen, müssen wir meist noch einen kleinen Weg in der Dunkelheit zurücklegen, bis wir den Lichtschalter erreicht haben. Hier können leicht Unfälle passieren. Deshalb sollte darauf geachtet werden, dass genügend Lichtschalter an relevanten Orten platziert sind.

5. Gigaset smart care


Gigaset smart care erhöht die Sicherheit im Alter.
GigasetGigaset smart care erhöht die Sicherheit im Alter.

Gigaset smart care passt bei Senioren darauf auf, ob es zu Unregelmäßigkeiten im Tagesablauf kommt und informiert Familienangehörige im Alarmfall zuverlässig über die smart care App oder optional per Telefonanruf.

Verschiedene Sensoren an Fenstern, Türen und in Räumen der Senioren-Wohnung merken, ob jemand zuhause ist, ob Türen geöffnet und geschlossen oder Fenster gekippt werden. Auch Ruhepausen wie der kleine Mittagsschlaf oder die morgendliche Aufstehzeit können erfasst werden.

Das System stellt den Menschen in den Mittelpunkt: Senioren sind ganz für sich in ihrer vertrauten Umgebung, fühlen sich aber nicht alleine gelassen. Und Angehörige oder Pflegekräfte wissen jederzeit, ob alles in Ordnung ist oder etwas nicht stimmt. So können sie umgehend eine Entscheidung treffen, was zu tun ist.

Gigaset smart care erfasst Unregelmäßigkeiten im Tagesablauf.
GigasetGigaset smart care erfasst Unregelmäßigkeiten im Tagesablauf.