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Stiftung Warentest warnt: Erhöhte Brand- und Verletzungsgefahr bei Haarglätt ...

Stiftung Warentest warnt: Erhöhte Brand- und Verletzungsgefahr bei Haarglättern und Lockenstäben

Von News Team -

Wellen frisieren, Korkenzieherlo­cken drehen, Volumen aufpeppen - mit welchem Gerät geht das am besten? Die „Stiftung Warentest“ ließ jüngst fünf Lockens­täbe gegen auto­matische Haar-Curler antreten. Überraschende Entdeckung: Fünf von neun Geräten im Test fielen bei der Sicher­heits­prüfung durch - und mit zwei Lockendrehern machten manche Probandinnen schmerzhafte Bekannt­schaft.

Die getesteten Produkte

Curler

  • Babyliss Curl Secret 2 C1300E
  • Philips StyleCare Auto Curler BHB876
  • Remington Keratin Protect Auto Curler CI8019
  • Rowenta Expertise So Curls CF3710

Lockenstäbe

  • Babyliss iPro Curler C525E
  • Braun Satin Hair 7 Curler EC2-C Type 3552
  • Grundig Curl Sensation Hair Styler HS 6430
  • Remington Keratin Protect Curling Wand CI83V6
  • Rossmann Ideenwelt Lockenstab TH 7319

(Fortsetzung des Artikels nach dem Video)

IM VIDEO | Haarstyling-Geräte im taff-Test


Verletzungsgefahr bei Curlern und Lockenstäben

Wie „Warentest“ schreibt, zogen die Curler von Remington und Rowenta die Haare dermaßen ein, dass sie sich teilweise zu einem Knäuel drehten und sie dann nicht mehr freigaben. Die betroffenen Probandinnen konnten ihre Haare nur mit Ziehen und unter Schmerzen aus den Fängen der Lockendreher befreien. Diesen Geräten gab „Warentest“ das Prädikat „mangelhaft“.

Doch nicht nur Curler, sondern auch klassische Lockenstäbe bergen Sicherheitsrisiken. Dem Gerät von Remington fehlte laut „Warentest“ der Clip, um die Strähne beim Aufdrehen am Heizkolben zu halten. Die Teste­rinnen mussten die Haare fest­halten, mehrere gerieten mit dem heißen Kolben an Hals, Ohren oder Finger und verbrannten sich. Auch hier kein „gut“.

Brandgefahr: Lockenstäbe schalten nicht ab

Beim Lockenstab von Remington bemängelten die Probandinnen außerdem, dass der mitgelieferte Hitze­schutz­hand­schuh sich oft als unpraktisch erwies. Er war ihnen zu grob, um feine Haar­strähnen zu fassen. Aus diesem Grund nutzten sie ihn nicht - was unter anderem zu Verletzungen führte.

Erschreckend ist auch eine weitere Entdeckung: Laut „Warentest“ fehlt bei zwei Lockenstäben eine wichtige Komponente: die Abschaltautomatik. Die Stäbe heizen ununterbrochen weiter - aus diesem Grund ist Brandgefahr nicht auszuschließen. Beide Geräte wurden mit „mangelhaft“ bewertet.

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