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Spendern sei Dank: Es gibt Hoffnung für die todkranke Valeria (1)

Crowdfunding-Rekord gibt todkranker Valeria (1) Hoffnung – Fast 1 Million Euro in drei Tagen

Von News Team - Montag, 20.05.2019 - 15:25 Uhr

Die kleine Valeria (1) aus der Schweiz leidet an einer sehr seltenen Krankheit. Wegen einer Genmutation, von der weltweit nur 100 Menschen betroffen sind, bekommt das Baby täglich schmerzhafte epileptische Anfälle. Auch ihre geistige sowie motorische Entwicklung ist gestört. Ein normales Leben wird Valeria nicht führen können. Aber es gibt Hoffnung.

IM VIDEO | Spender geben Valeria (1) Hoffnung auf ein normales Leben

Ein teures Medikament, das eigens für Valeria entwickelt werden könnte, würde ihr ein normales Leben ermöglichen. Die Familie des Mädchens starteten daher eine Crowd-Funding-Aktion und sammelte innerhalb von drei Tagen knappe 800.000 Euro, um die Kosten für die Herstellung zu decken.

Spezielles Medikament soll eigens für Valeria entwickelt werden


Valerias Eltern, Alexandra und Mario S., hatten weltweit Experten kontaktiert, nachdem sie von der seltenen Genmutation, an der ihre Tochter leidet, erfahren hatten. Ein Team aus den USA erklärte sich bereit, ein spezielles Medikament für Valeria zu entwickeln, das sie von den Krampanfällen befreit und ihr eine normale Entwicklung ermöglicht.

Die Hälfte der Kosten von insgesamt 1,6 Millionen Euro sammelten Familie, Freunde, Bekannte und fremde Spender bereits. Die fehlenden 800.000 Euro kamen nun innerhalb von nur drei Tagen über die Crowd-Funding-Aktion zusammen.

Alexandra und Mario können ihr Glück kaum fassen. Auf der Spendenseite bedankten sie sich für die unglaubliche Anteilnahme an Valerias Schicksal.

Herzlichen Dank für eure großartige Unterstützung. Es gibt keine Worte, welche die momentane Gefühlslage beschreiben lassen. Wir sind überwältigt von eurer Anteilnahme am Schicksal von unserer Valeria und es tut unglaublich gut, diesen finanziellen und seelischen Support von euch zu bekommen.

Weitere Spenden für Therapie benötigt


Dank der Spende kann das Medikament für die Einjährige nun entwickelt werden. Noch in diesem Jahr soll sie damit behandelt werden. Welche Kosten durch die Therapie noch auf die Familie zukommen, ist allerdings nicht abschätzbar. Deshalb bitten die jungen Eltern um weitere Spenden.

Du willst mehr über Valeria und ihre Geschichte wissen? Hier geht’s zur Spendenseite.

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1 Kommentar

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