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Prinz Philip in Autounfall verwickelt - Ärzte fürchten um sein Leben

News Team
Von News Team

Prinz Philip war am Donnerstagnachmittag in einen schweren Autounfall verwickelt. Der Ehemann von Königin Elizabeth II. soll dabei selbst am Steuer gesessen haben, das teilte der Buckingham Palace mit. Nach dem Unfall musste sich der Royal einem Alkoholtest unterziehen und wurde vor Ort behandelt. Doch nun fürchten die Ärzte um sein Leben.

IM VIDEO | Nach dem Unfall musste Prinz Philip ins Röhrchen pusten


Denn wie die "Bild" unter Berufung auf die britische Zeitung "The Mirror" berichtet, könnte Prinz Philip trotz äußerlicher Unversehrtheit eine lebensgefährliche Hirnblutung erlitten haben. "Für einen 97-Jährigen ist so ein Unfall keine Lappalie", sagte Dr. Nick Scriven, Präsident der britischen Gesellschaft für Akutmedizin, dem "Mirror".

Laut Scriven bestehe das Risiko eines subduralen Hämatoms, einer Blutung zwischen der harten Hirnhaut und dem Gehirn also. Das sei dem Mediziner zufolge speziell bei älteren Menschen eine Gefahr. Verhaltensänderungen, Kopfschmerzen, Erbrechen, Anfälle und Koma können hier die Folge sein.

Deshalb sei es nun laut Scriven wichtig, den Gesundheitszustand von Prinz Philip genauer zu beobachten. Die ersten 48 Stunden sind in einem solchen Fall die gefährlichsten.

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