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Wetter: Windstärke 11 und Dauerregen - so ungemütlich wird das Wochenende noch

News Team
Aktualisiert:
Von News Team

Von Samstag auf Sonntag peitschen Winde in Orkanstärke übers Land und 40 Liter Regen pro Quadratmeter sind möglich. Die Wetterlage wird durch südlichen Föhnwind von den Alpen sowie von einem nördlichen Tiefdruckgebiet von Großbritannien beeinflusst.

Hier sammeln wir die neuesten Wetter-News im Ticker:

+++ DWD warnt am Samstag vor Böen mit Windstärke 11 und Dauerregen +++

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet aktuell, dass Deutschland am heutigen Samstag von Norden und Süden her in die Zange genommen wird. Von der Nordsee kommend fließt weiterhin feuchtmilde Meeresluft auf der Vorderseite eines umfangreichen Tiefdruckgebietes über Großbritannien ins Land. Dabei sind starke Böen bis 55 km/h möglich. Von den Alpen weht aufkommender Südföhn zunehmend stürmisch. In einzelnen exponierten Lagen sind in der Nacht zum Sonnatg auch orkanartige Böen um 110 km/h möglich (Windstärke 11). Tagsüber sind vereinzelte Gewitter nicht ausgeschlossen.

DAUERREGEN:
Im Südschwarzwald und am südlichen Oberrhein ist mit ergiebigen Niederschlägen mit Mengen um 30 Liter pro Quadratmeter zu rechnen. In Staulagen sind innerhalb von 24 Stunden bis zur Nacht zum Sonntag sogar 40 Liter pro Quadratmeter möglich. Ab heute Nachmittag besteht auch im Saarland und in Rheinland-Pfalz Dauerregengefahr.

NEBEL:
In der Nacht zum Sonntag kann sich in der Bodenseeregion und in den Niederungen von Naab und Donau teils dichter Nebel mit Sichtweiten unter 150 Metern entwickeln.

+++ Mit VIDEO | Wo am Freitag Alarmstufe Rot droht +++

Über Deutschland hat sich eine gefährliche Mischung zusammengebraut. Tief Thilo kommt näher an Deutschland heran und damit auch der Jet. Schwere Gewitter und Sturmböen bis zu 100 km/h schnell werden erwartet.

+++ Amtliche Warnung vor starkem Gewitter am Freitag +++

Wie vorhergesagt, ziehen am Freitagmittag von Südwesten Gewitter auf. Dabei drohen aktuell Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 70 und 85 km/h, wie der DWD berichtet.

Aktuell sind folgende Bundesländer betroffen:

  • Schleswig-Holstein
  • Hamburg
  • Niedersachsen
  • Mecklenburg-Vorpommern
  • Sachsen-Anhalt
  • Thüringen
  • Hessen
  • Bayern
Gewitter-Warnung in mehreren Bundesländern
DWDGewitter-Warnung in mehreren Bundesländern

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Bereits ab 12 Uhr mittags erreichen heute die ersten Gewitter das Rheinland und das Emsland. Es kann zu Starkregen und Sturmböen bis 80 km/h kommen. Doch die Gewitter entwickeln sich weiter. Die Gewitterlinie zieht am Nachmittag weiter nach Osten.

Gegen 15 Uhr zieht sich die Gewitterlinie von Cuxhaven über Bremen bis nach Frankfurt am Main. An der Gewitterlinie treten schwere Sturmböen bis 100 km/h auf und auch Hagel ist möglich - Starkregen ebenfalls. Auch in anderen Landesteilen sind einzelne Gewitter möglich, der Schwerpunkt liegt aber im Norden.

Spätestens ab 17 Uhr wird es auch Hamburg treffen. Die Gewitterlinie ist jetzt am schärfsten ausgeprägt und die Gefahr für schwere Sturmböen, Hagel und Starkregen ist jetzt am höchsten. Die Gewitterlinie erstreckt sich von Kiel bis nach Kassel. Nach 17 Uhr ziehen die Gewitter in Richtung Ostsee ab.

Wälder sollten auf gar keinen Fall betreten werden, denn Äste können abbrechen und Bäume vom Wind umgeworfen werden. Die Unwetterlage hält nur bis Freitagabend an, danach kommt ruhiges Wetter auf uns zu. Die Gefahr am Freitag sollte auf gar keinen Fall unterschätzt werden.

+++ DWD: Wetteraussichten für Freitag - Schauer und Gewitter drohen +++

Am Freitagmorgen ist es überwiegend stark bewölkt. Bis zum Vormittag gibt es einzelne Schauer. Ab Mittag fällt in der Westhälfte Deutschlands zeitweise schauerartiger Regen oder Schauer, und es drohten mitunter kräftige Gewitter, berichtet der DWD.

Am Nachmittag und Abend greifen die Niederschläge und Gewitter auf den Osten und Nordosten aus, im Westen dagegen lockert es vermehrt auf. Im Südosten gibt es bis zum Abend längere sonnige Abschnitte und es bleibt trocken. Die Höchstwerte erreichen zwischen 13 Grad in der Eifel und um 20 Grad im Südosten. An der Nordsee, auf exponierten Berggipfeln und bei kräftigen Schauern oder Gewittern drohen Sturmböen.

+++ Wetteraussichten für Deutschland +++

Das milde Herbstwetter hält vorerst auch noch an, wie "Weather Channel"-Meteorologe Jan Schenk sagt. Die Höchstwerte bewegen sich in den kommenden Tagen zwischen 15 und 20 Grad, und Frost gibt es nachts - wenn überhaupt - nur am Alpenrand und in hohen Lagen.

Mitte kommender Woche erreicht nach jetzigem Stand sogar ein Schwall Warmluft aus Südosteuropa Deutschland. Allerdings könnte sich dies ab dem 26. Oktober komplett ändern: In Mitteleuropa baut sich dann ein blockierendes Hoch über den Britischen Inseln auf, das den Weg für polare Kaltluft aus Norden freimacht. Die könnte uns Schneefall auch unter 500 Meter bescheren.

+++ DWD: Nur noch mit Winterreifen in die Alpen +++

33 Kommentare

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es hat sich alles um ca einen Monat verschoben, wird wohl darauf hinaus laufen das es dafür nächstes Jahr länger kalt bleibt.
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Das schlechte Wetter ist noch weit weg, jetzt haben wir es noch sommerlich warm und das genießen wir ausgiebig.
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auf Kälte, Schnee und Matsch kann ich gut verzichten.
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für den Herbst zu warm..
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Endlich ist das Wetter da wo es im Haus schön gemütlich warm ist und man wunderbar miteinander kuscheln kann.
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verrücktes wetter !! passt zuden menschen.
Hi Ursula, für einige Menschen mag dies wohl zutreffend sein jedoch das Wetter empfinde ich für diese Jahreszeit eher passend da dies der Herbst so an sich hat.
Nun ja , für die "Bahn" ist dieser Zustand schon wieder eine Katastrophe, bin gespannt was bei der Bahn passiert wenn wir in Deutschland bei extremen minus 5 Grad Celsius den "Ausnahmezustand" ausrufen müssen ?
O,je die Bundeswehr darf ja bei zivilen Notständen nicht helfen und kann es ja wohl auch nicht mehr:disappointed_relieved
Der Altkanzler Schmidt kann es ja nun leider nicht mehr
Wir sind verloren, jetzt kann nur noch Gott und ein "Vater unser" wirksam helfen, oder hat die Kanzlerin noch was in der Hinterhand ?
" WIR SCHAFFEN DAS " ! Einen schönen Abend noch.
bin deiner meinung. super !!!liebe grüsse
gestern hatte es aber bei uns 28 grad das war nicht so herbstlich. nur der sturm heut nacht hat mich an den herbst erinnert. bewohne ein 200 jahre altes fachwerkhaus. aber die ziegel sind ganz geblieben !!!!!
..und die Regel: Winterreifen von O. bis O. trifft auch nicht mehr zu.
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Hier im Süden ist es windstill und hat 26° bei vollem Sonnenschein.
ja wie hier bei mir...
und wo ist das?
in Oberbayern
Danke Liane, dann passt es ja. Bin in Oberbayern Raum Erding. Schönen Tag
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brauchen den Regen so
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Das wurde ja auch Zeit, die Natur ist am verdursten .
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Endlich einmal Regen. Ich hoffe, dass sich meine Rhododendren jetzt wieder erholen werden.
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