Philippinen: Vulkan Taal könnte Hunderttausende in die Flucht treiben

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Am Montag Vulkan Taal Asche und Gesteinstücke bis zu 15 Kilometer hoch in den Himmel, inzwischen kommt auch Lava hinzu.
News Team
Von News Team

Philippinen. Seit vergangenem Wochenende ist Vulkan Taal auf der Insel Luzon aktiv und sorgt für Beunruhigung in der Region. Am Montag spuckte der Vulkan Asche und Gesteinstücke bis zu 15 Kilometer hoch in den Himmel, heute kommt auch Lava hinzu. Das könnte laut Wissenschaftlern erst der Anfang eines gewaltigen Ausbruchs sein.

Zehntausende Menschen, die auf der Insel und in den gefährdeten Gebieten leben, sind bereits aufgefordert worden, ihre Häuser und Wohnungen zu verlassen. Am internationalen Flughafen in der Hauptstadt Manila wurden über 200 Flüge gestrichen, vorübergehend musste der Flugbetrieb eingestellt werden.

Am Montag Vulkan Taal Asche und Gesteinstücke bis zu 15 Kilometer hoch in den Himmel, inzwischen kommt auch Lava hinzu.
ATV / GlomexAm Montag Vulkan Taal Asche und Gesteinstücke bis zu 15 Kilometer hoch in den Himmel, inzwischen kommt auch Lava hinzu.

Vulkan Taal: Gefährliche Eruption steht bevor

Sollte sich die Lage weiter verschärfen, könnte ein Ausbruch Hunderttausende in die Flucht treiben. Die Regierung hat die Warnstufe in den betroffenen Gebieten inzwischen von Stufe vier auf Stufe fünf erhöht - das bedeutet, eine gefährliche Eruption innerhalb der nächsten Stunden oder Tage zu erwarten ist.

Wegen seiner malerischen Lage inmitten eines Sees rund 60 Kilometer südlich der philippinischen Hauptstadt ist Vulkan Taal ein beliebtes Ausflugsziel. Weil das Land am sogenannten "Pazifischen Feuerring" liegt, wo tektonische Platten zusammenstoßen, ist vulkanische Aktivität nicht ungewöhnlich.

Auch in Europa sorgt ein Sturmtief derzeit für Beunruhigung. Am Montag traf Sturm Brendan auf Irland und Großbritannien und hinterließ viele Menschen ohne Strom.

Quellen: "ATV", "Tagesschau"

2 Kommentare

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Hoffentlich kommt der Feinstaub nicht nach Deutschland sonst haben sie Gründe noch mehr Dieselfahrverbote zu fordern!
Hallo Herr Gretz
Die Kanzlerin würde sagen:
"Das ist alternativlos"
Gruss
Karl-heinz
der alte Sack

ps ist nur Ironie von mir
Ich kann den Spruch auch nicht mehr hören.
Genauso wie die Kanzlerhandbewegung.
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