Wetter: Sturmtief Diana kommt! Hier gelten Unwetterwarnungen des DWD

Der DWD hat Unwetterwarnungen herausgegeben
Der DWD hat Unwetterwarnungen herausgegebenFoto-Quelle: DWD/pixabay
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Nach Tief "Charlotte" kommt Tief "Diana": Gegen Sonntagabend rückt ein neues Tief an und bringt dem Südwesten eine stürmische Wetterlage. Der Deutsche Wetterdienst hat Unwetterwarnungen herausgegeben. Dazu kann es regnen und vereinzelt auch gewittern.


+++ Sturmtief Diana kommt - Hier gelten Unwetterwarnungen +++

Am Sonntagabend zieht ein Randtief im Südwesten auf. Insbesondere im Saarland und in Rheinland-Pfalz sind Sturmböen bis hin zu orkanartigen Böen (80 bis 110 km/h) - besonders in höheren Lagen - möglich (mehr im Video).

Der Deutsche Wetterdienst hat Unwetterwarnungen (rot) herausgegeben. In höheren Lagen (1000 Meter) kann es demnach zu orkanartigen Böen (105 km/h) und in exponierten Lange zu Orkanböen (bis 120 km/h) kommen, darunter wird vor Sturmböen bis 80 km/ gewarnt.

Die Warnungen gelten bis 3 Uhr nachts für folgende Kreise im Schwarzwald:

  • Breisgau-Hochschwarzwald und Stadt Freiburg
  • Emmendingen
  • Freudenstadt
  • Ortenaukreis
  • Schwarzwald-Baar-Kreis
  • Waldshut

Abgesehen davon gibt es Warnungen wegen Sturmböen zwischen 60 und 80 km/h für fast die gesamte Südhälfte Deutschlands.

Die Warnkarte des DWD, Stand, Sonntagabend, 18 Uhr
Die Warnkarte des DWD, Stand, Sonntagabend, 18 Uhr

Hier geht's zur Warnkarte.

Im Westen und Südwesten kommt es am Abend zunehmend zu dichter Bewölkung mit schauerartigem Regen, vereinzelt gewittert es.

In der Nacht zum Montag zieht nach Nordosten und Osten ausgreifend schauerartiger Regen auf, im Südwesten gibt es einzelne Gewitter, in Hochlagen teils auch Schnee. Nur im Nordwesten ist es weitgehend trocken. Es kühlt auf 5 bis 0 Grad ab, in den Hochlagen ist leichter Frost um -2 Grad möglich.

Am Montag zieht die Front vormittags nach Osten ab, doch im Südwesten und Westen kommt wieder neuer Regen auf. Dazwischen ist es wechselnd bewölkt, teils auch heiter. Bis zum Abend breitet sich in der Westhälfte schauerartiger Regen aus, in den Kammlagen der Mittelgebirge fällt zum Teil Schnee, wie der DWD meldet. In der Osthälfte bleibt es dagegen meist trocken.

Die Höchstwerte liegen zwischen 7 und 12 Grad, im höheren Bergland bei 0 bis 5 Grad. Mäßiger bis frischer Südwestwind, im Bergland mit starken bis stürmischen Böen, auf den Gipfeln Sturm.

+++ Wetteraussichten fürs Wochenende +++

Am Freitagvormittag muss nach den Schneefällen der Nacht noch gebietsweise mit leichtem Frost und Glätte gerechnet werden, schreibt der DWD. Tagsüber scheint an der See und an den Alpen die Sonne. In der Osthälfte droht ein Mix aus Schnee, Schneeregen und Regen. Zum Abend hin verdichten sich dann von Westen die Wolken, ganz im Westen fällt etwas Regen. Die Höchstwerte erreichen zwischen 4 und 9 Grad, am südlichen Oberrhein bis 11, in den östlichen Mittelgebirgen bleibt es um 0 Grad.

Der Samstag bleibt laut DWD unbeständig mit Regen und Regenschauern, im Bergland fällt zum Abend auch etwas Schnee. Örtlich muss mit kurzen Gewittern gerechnet werden. Größere Auflockerungen gibt es vor allem im Südosten. Die Höchsttemperaturen erreichen im Osten 6 bis 10 Grad, sonst sind 9 bis 16 Grad möglich. Im Tagesverlauf drohen auch im Flachland stürmische Böen, in freien Lagen sowie an der Küste und auf den Berggipfeln Sturmböen oder schwere Sturmböen.

Am Sonntag ist es dem DWD zufolge wechselnd oder stark bewölkt. Es kommt zu einzelnen Schauern, im Bergland fällt noch etwas Schnee. Kurze Gewitter sind nicht ausgeschlossen. Am Abend regnet es dann im Westen verstärkt. Es bleibt windig.

autoren wize.life

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