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DWD gibt Unwetterwarnung für den Süden Deutschlands heraus

Wetter: Schnee-Bombe mit bis zu 1 Meter NEUSCHNEE am Wochenende - Alarmstufe ROT in diesen Regionen

News Team
Aktualisiert:
Von News Team

Der Winter kommt jetzt mit Vollgas. Für die kommenden Tage kündigt der Deutsche Wetterdienst (DWD) besonders in Südbayern heftige Schneefälle an - bis zu 100 Zentimeter Neuschnee werden erwartet. Daher drohen auch Lawinen, auch mit Glatteis ist in vielen Regionen des Landes zu rechnen. Wir sammeln alle Nachrichten im Wetter-Ticker:

Im Video! Jetzt kommt die Schneebombe - Alarmstufe Rot im Süden

+++ Freitag, 4. Januar: Schneesturm in den Alpen, Lawinen-Gefahr und Glatteis auf den Straßen +++

Schneesturm in den Alpen bringt bis zu 100 cm Neuschnee am Wochenende.
Deutscher Wetterdienst (DWD)Schneesturm in den Alpen bringt bis zu 100 cm Neuschnee am Wochenende.

Am Wochenende mit Beginn am Freitag wird es laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) besonders im bayerischen Voralpenland und den bayerischen Alpen viel Schnee fallen: Im Warnzeitraum Freitag (4. Januar) bis Montag (7. Januar) trete starker Schneefall mit Mengen bis zu 50 cm auf, in Staulagen werden Mengen zwischen 80 und 100 Zentimeter erreicht.

Laut DWD wird es überall glatt, aufgrund des starken Schneefalls können viele Straßen stellenweise unpassierbar sein. Autofahrern wird es geraten, Fahrten in diesem Zeitraum zu vermeiden.


Auch im übrigen Bayern, Baden-Württemberg und im sächsischen Bergland fällt in den nächsten Tagen viel Schnee: Im Schwarzwald gibt oberhalb von 600 Metern zwischen 20 und 40 Zentimetern Neuschnee, in Niederbayern und der Oberpfalz tritt Schneefall mit Mengen zwischen 15 und 30 Zentimetern auf. In Sachsen reicht es für 5 bis 10 Zentimeter Neuschnee.

+++ Freitag, 4. Januar: Deutsche Bahn kündigt Verkehrsbeeinträchtigungen an +++

Auch die Deutsche Bahn hat bereits wetterbedingte Beeinträchtigungen im Schienenverkehr angekündigt. Aufgrund des Schneesturms in den südlichen Teilen Bayerns und angrenzenden Regionen ist es mit Auswirkungen im Bahnverkehr zu rechnen, auch Beeinträchtigungen über die betroffenen Regionen hinaus seien nicht ausgeschlossen.

Vor Reiseantritt sollten sich Bahn-Kunden über ihre Verbindung auf www.bahn.de/reiseauskunft, in der DB-Navigator-App oder bei der telefonischen Reiseauskunft (0180 6996633, kostenpflichtig) informieren.

Mehrere Glatteis-Unfälle in der Nacht

In Baden-Württemberg meldete die Polizei bereits in der Nacht zehn Glatteis-Unfälle. So überschlug sich in Stuttgart eine 28-Jährige mit ihrem Wagen, nachdem sie die Kontrolle auf glatter Straße verloren hatte. Der Wagen blieb auf dem Dach auf den Schienen der Stadtbahn liegen. Zwei Insassen wurde leicht verletzt.

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+++ Nächste Woche Winterwetter auch im Flachland +++

MDR erinnert an Jahrhundertwinter vor 40 Jahren

Originalaufnahme vom Katastrophenwinter 1978/79 auf Rügen
obs/MDR Mitteldeutscher Rundfunk/MDR/Saxonia/Egon NehlsOriginalaufnahme vom Katastrophenwinter 1978/79 auf Rügen

Um den Jahreswechsel 1978/79 hat eine gewaltige Kaltfront Deutschland binnen weniger Stunden in eine Schneehölle verwandelt. Der MDR erinnert mit einem Programmschwerpunkt im Fernsehen, einer HbbTV-App sowie einem Webangebot an die Wetterkatastrophe. Auftakt ist am Mittwoch, 2. Januar, um 20.15 Uhr, mit der Dokumentation "Sechs Tage Eiszeit".

Schneewehen machten die Straßen unpassierbar
obs/MDR Mitteldeutscher Rundfunk/MDR/Saxonia/Egon NehlsSchneewehen machten die Straßen unpassierbar

Der neue 90-minütige-Film "Sechs Tage Eiszeit" erzählt die Ereignisse an den sechs Katastrophentagen in der DDR und in der Bundesrepublik. Aus neu erschlossenem Archivmaterial, Amateurfilmen, historischen Fotos und Interviews mit Zeitzeugen entsteht ein facettenreiches und chronologisch exaktes Bild der Ereignisse von damals.

28 Kommentare

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Ich habe seit 2010 nicht mehr wirklich Schnee gesehen. 3 Flocken und das wars.
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Süperlösung von unseren Umweltspinnern!
Gebt bei Google Wärme ein und aus dem Bildschirm kommt Wärme
Gebt bei Google Sommer ein, und draußen wird es Sommer oder auch nicht
Keine Dieselabgase, Kein CO2, kein Feinstaub.......
Nur ein Mausklick das ist umweltfreundlich.
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Bei uns im Rheinland liegt Gott sei Dank kein Schnee
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Ja das war ein wetter 1stunde brauchten wir zur Arbeit Hatten schneeketten auf dem Auto.
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Liebes wize.life-Nutzer. Andere Wetterportale sagen da aber etwas ganz anderes. Nordstau der Mittelgebirge und Alpen und dann war es das auch schon. Könnt ihr auch mal seriöse Quellen nutzen? Oder bezahlen sie gut dafür hier solch einen Käse verbreiten zu lassen, weil die ganze Notiz nur versteckte Werbung für den DWD ist? Zumindest sind mit diesen Wettermärchen für Deutschland die Weichen schon mal für euren nächsten Lohn gestellt.
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besteht den ganz Deutschland nur aus der Alpenregion...??
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Wenn sich in der heutigen Zeit diese Wetterkatastrophe wiederholen würde, oh armes Deutschland kann man da nur sagen.
Damals hatten wir noch Vorräte in den Kellern und wir haben die Wohnungen mit Öl, Holz oder Kohle beheizen können.
Mein Vertrauen in Windenergie, erneuerbare Energien ist gleich Null.
Ich kann mir nicht vorstellen,daß in so einer Wettersituation sich auch nur ein Windrad drehen würde.
Letztes Jahr hat man in einem feierlichen Akt das letzte Steinkohlebergwerk geschlossen.
Grüne und all die anderen Ökospinner haben das auch noch beklatscht und bejubelt.
Da frage ich mich, hat man aus der jüngsten Vergangenheit nichts gelernt oder haben Dieselabgase und Feinstaub unseren Politikern das Gehirn so vernebelt???
Dieser Umweltwahn führt über kurz oder lang in die Katastrophe. Die schlimmen Folgen daraus möchte ich hier erst gar nicht aufzeigen. Es ist einfach nur verantwortungslos was bei uns im Land ab geht.
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Auweia, Silvester 1978/79 habe ich im Straßengraben verbracht. Hochschwanger und mitten in der sauerländischen Pampa.
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Ich habe es doch gleich gewußt
...das mit dem Klimawandel menschengemacht und so... alles "fauler Schwindel"

"Fangen die Tage an zu langen, kommt der Winter angegangen"
...hieß es auch schon vor 1979
Richtif, das ist Volksverars....
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Noch gut kann ich mich an diesen Winter erinnern. Wir halfen damals in Schleswig Holstein mit. Der Stromausfall und die meterhohen Schneewehen,machten die Straßen unpassierbar .Die Bundeswehr brachte Menschen in Panzerfahrzeugen in die Krankenhäuser. Das Vieh schrie in den Ställen weil durch den Stromausfall auch keine Melkmaschinen betriben werden konnten und es mußte alles in Handarbeit gemacht werden.
Nach dieser Schneekatastrophe, wurde uns von der Bevölkerung eine Dankbarkeit entgegengebracht, wie ich sie vorher und auch danach nicht mehr erlebt habe. Es entstanden aus dieser Lage Freundschaften die bis heute geblieben sind.
Leider hat sich die Zeit verändert, kaum einer spricht noch davon. Städte und Gemeinden die damals freiwillig von uns Unterstützung bekommen haben, zocken heute ihre Gäste mit Kurabgaben, Zweitwohnungssteuern u.v.m. schamlos ab.
Nur noch die Gier nach Geld zählt, das hat es damals nicht gegeben.
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