Wetter am Montag: Amtliche Warnung vor starkem GEWITTER - Stürme ziehen weiter auf

In einigen Regionen Deutschlands drohen am Montag starke Gewitter
In einigen Regionen Deutschlands drohen am Montag starke GewitterFoto-Quelle: Pixabay (Symbolfoto)
News Team
Von News Team

Nach dem Abzug von Sturmtief Eberhard drückt es jetzt Polarluft nach Deutschland. Der DWD warnt vor Neuschnee bis 10 Zentimetern, Glätte und weiteren Sturmböen. Hier sammeln wir die aktuellen Wetter-News im Ticker.

+++ Montag, 11.3.2019, 11.39 Uhr: WARNLAGEBERICHT des DWD +++

Derzeit warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor Sturmböen und starkem Gewitter in einigen Regionen Deutschlands.

Warnungen des Deutschen Wetterdienstes
Deutscher Wetterdienst DWDWarnungen des Deutschen Wetterdienstes

+++ Amtliche WARNUNG vor STARKEM GEWITTER +++

Von Nordwesten ziehen einzelne Gewitter auf. Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 80 Stundenkilometer.

Diese Städte und Landkreise sind aktuell betroffen:

  • Kreis Waldshut
  • Schwarzwald-Baar-Kreis
  • Kreis Emmendingen
  • Kreis Dachau
  • Kreis Starnberg
  • Kreis Fürstenfeldbruck
  • Kreis Lörrach
  • Kreis Traunstein
  • Kreis Schwandorf
  • Kreis und Stadt Regensburg
  • Kreis Neumarkt i.d. OPf
  • Kreis und Stadt München
  • Kreis Erding
  • Kreis Ebersberg
  • Kreis Mühldorf am Inn
  • Kreis und Stadt Rosenheim
  • Kreis Altötting
  • Kreis Breisgau-Hochschwarzwald
  • Stadt Freiburg

+++ IM VIDEO | Heftige Schneeschauer und glatte Straßen heute - Am Dienstag wird's zeitweise besser +++


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Am Montag schneit es immer wieder, vor allem im Süden kommt es immer wieder zu starken Schneeschauern. Doch es gibt auch eine gute Nachricht: Der Montag ist der hässlichste Tag der Woche, am Dienstag soll es zumindest zeitweise besser werden.

Dann nämlich setzt sich wieder warme Luft durch. Während es im Norden und Westen bewölkt ist und leicht regnen kann, sind im Süden bis zu 13 Grad möglich. Doch gegen Abend kündigt sich neuer Regen an - und es wird auch wieder stürmisch.

+++ Auf Sturmtief Eberhard folgen weitere Sturmtiefs +++


Der Deutsche Wetterdienst hat in einer Grafik zusammengefasst, mit welchen Geschwindigkeiten Sturmtief Eberhard am Sonntag über das Land fegte. Eberhard war den Meteorologen zufolge bislang das stärkste von der bisherigen Serie an Sturmtiefs.

Spitzenreiter war laut DWD-Messungen Alsfeld in Hessen: Hier wurden am Sonntag Windgeschwindigkeiten von 126 km/h gemessen. Auf den Bergen gab es sogar extreme Orkanböen: Auf dem Feldberg im Schwarzwald wurden Windgeschwindigkeiten von 164 Stundenkilometern gemessen.

Doch Eberhard war nicht das letzte Sturmtief: "Das Wetter gibt keine Ruhe", teilt der Deutsche Wetterdienst am Montag mit. So sind am Dienstag die Ausläufer von Sturmtief Franz im Anmarsch. Mit dem stürmischen Wetter geht es bis zum kommenden Wochenende weiter. DWD: "Ein Sturmtief jagt das Nächste."

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