BMW: Über 175.000 Fahrzeuge müssen zurück in die Werkstatt - Batterie-Rückruf ausgeweitet

Wegen eines Problems mit der Batterie schickt BMW über 175.000 Fahrzeuge in  ...
Wegen eines Problems mit der Batterie schickt BMW über 175.000 Fahrzeuge in die Werkstatt zurück. Betroffen sind Autos ganz bestimmter Produktions-JahrgängeFoto-Quelle: Pixabay (Symbolfoto)
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Von News Team

Wegen eines Problems mit der Batterie ruft BMW über 175.000 Fahrzeuge zurück. Betroffen sind Autos der Baureihen 1er, 3er, X1 und Z4, die zwischen März 2007 bis Juli 2011 produziert worden sind. Inzwischen wurde der Rückruf auf Diesel-Fahrzeuge ausgeweitet. Dies bestätigte ein Konzernsprecher dem Internetportal „Kfz-Rueckrufe.de“.

Den Fahrzeugen drohe schlimmstenfalls ein Totalausfall der Elektrik, heißt es. Dies könne im Schadensfall auch den Motor lahmlegen.

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Deshalb sollten die Halter der betroffenen Fahrzeuge eine Vertragswerkstatt ansteuern. Dort wird demnach der Steckkontakt an der Batterieplusleitung durch ein Reparaturkabel mit verbessertem Stecker ersetzt. Das dauere etwa zwei Stunden.

Die Maßnahme läuft bereits seit 2017 und 2018, damals betroffen waren 190.000 BMW. Nicht alle Besitzer sind bisher dem Werkstatt-Aufruf gefolgt. Um auch die verbliebenen 28.478 Fahrzeughalter zu erreichen, sei jetzt die "technische Aktion" der Batterie zu einem Rückruf hochgestuft worden, so der Sprecher.

Im Video:

BMW erleidet Verluste

Mit dem aktuellen Rückruf holt BMW jetzt auch rund 150.000 Fahrzeuge der 1er-, 3er- und X1-Baureihen mit Dieselmotor in die Werkstätten. „Obwohl im Feld nicht einmal 0,1 Prozent der Dieselmodelle diesen Fehler aufweisen, haben wir uns in Absprache mit dem Kraftfahrtbundesamt zu diesem Schritt entschlossen“, zitiert "Kfz-Rueckrufe.de" den Sprecher.

Betroffen sind demnach Fahrzeuge, die zwischen Dezember 2009 und Oktober 2011 vom Band liefen.

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