Wels: Ehemalige Lehrerin (47) drehte Pornos von der eigenen Tochter - Lange Haftstrafe für Mutter

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Wels: Ehemalige Lehrerin (47) drehte Pornos von der eigenen Tochter - Lange Haftstrafe für MutterFoto-Quelle: Pixabay (Symbolbild)
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Von News Team

Österreich. In Wels (Oberösterreich) ist vor wenigen Tagen eine 47-Jährige zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden, nachdem sie pornographische Videos von ihrer zehnjährigen Tochter gedreht hatte. Der 49-jährige Freund der Angeklagten, der die Aufnahmen angefordert hatte, ist zu einer Haftstrafe von fünf Jahren verurteilt worden.

Laut Staatsanwaltschaft hatte die 47-jährige Lehrerin und alleinerziehende Mutter über drei Jahre hinweg im Auftrag des Partners neben Fotos und Videos des Intimbereichs des Mädchens auch sexuelle Handlungen an der Tochter vorgenommen und diese gefilmt. Der Missbrauch fing demzufolge im Jahr 2015 an, nachdem sich die beiden im Internet kennengelernt hatten. Mit der Zeit sollen die Wünsche immer expliziter geworden sein.

Nach der Entdeckung der Missbrauchsfälle im November 2018 waren die Mutter und ihr Partner festgenommen worden. Seitdem saßen sie in Untersuchungshaft. Da zu keinem Zeitpunkt Geschlechtsverkehr mit dem Mädchen stattgefunden hat, fand der Schöffensenat beide lediglich wegen des sexuellen Missbrauchs und nicht des schweren sexuellen Missbrauchs eines Minderjährigen schuldig. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Über dieses Thema hatte unter anderem der österreichische „Kurier“ zuerst berichtet.

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(feb)

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