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Von der damals 3-jährigen Maddie fehlt immer noch jede Spur.

Maddie McCann : „So nah dran, wie noch nie“ – Neue Hoffnung in Vermisstenfall

News Team
Von News Team

Der Fall der verschwundenen Maddie McCann lässt den Beamten immer noch Rätsel auf. Im Jahr 2007 verschwand die damals Dreijährige aus einem Ferienhaus in Portugal, während die Eltern beim Essen waren.

Nun gibt eine neue Spur wieder Hoffnung in dem Fall nach dem vermissten Mädchen. Wie es in dem Mirror heißt, seien die Ermittler demnach wohl "so nah dran, wie noch nie“. Grund dafür soll eine verdächtige Person sein, die in den Focus der Ermittlungen gerutscht ist. Gemeinsame Untersuchungen der britischen und portugiesischen Ermittler haben einen „ausländischen Mann“ im Visier, der 2007 auch an der Algarve war. Genau zu dem Zeitpunkt, als Maddie aus der Ferienwohnung verschwand.

Nur die Polizei weiß, wer der Verdächtige ist

Eine geheime Quelle, deren Identität unter Verschluss gehalten wird, erzählt der Zeitung: „Die Briten waren vor kurzem hier, es gab Gespräche im Polizeibüro der Stadt. Es ist alles sehr geheim, aber im Fall Maddie ist das ja immer so. Nur die Polizei weiß, wer der Verdächtige ist.“

Im Video: Spur im Vermisstenfall Maddie McCann führt nach Deutschland

Woher der Verdächtige ist und um wen es sich dabei handelt, ist nicht bekannt.
Bisher galt der Deutsche Martin N. als Hauptverdächtiger. Der „Maskenmann“ sitzt derzeit im Gefängnis, da er drei Jungen im Alter von 8 bis 13 Jahren ermordet hat. Laut der Scotland Yard gibt es einen Hinweis, dass der Verurteilte in das Verschwinden von Maddie McCann verwickelt ist.

Neue Hoffnung für Familie

Der neue Verdächtige gibt der Familie einen Hoffnungsschimmer, dass der Fall doch noch ein positives Ende nimmt.

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