Auf einmal fehlt das Licht im "MoMa"-Studio in Köln

Plötzlich ist es dunkel: „Morgenmagazin“ sendete heute eine Wiederholung

News Team
Von News Team

Das ARD-„Morgenmagazin“ hat am Dienstagmorgen teilweise nicht live gesendet. Grund ist ein erneuter Warnstreik von Mitarbeitern des WDR.

Als „Tageschau“-Sprecher Jan Hofer an seinen Kollegen ins Studio übergibt, sitzen die plötzlich im Dunkeln.

Beleuchter hatten das Licht abgeschaltet. Das Morgenmagazin sendete daraufhin eine Wiederholung der Sendung zwischen 6 und 7 Uhr.

Nach Ver.di-Angaben könnten sich weitere Auswirkungen des Streiks über den Tag durch Ausfälle in Sendungen des WDR bemerkbar machen, sagte ein Verdi-Sprecher. Der Streik soll noch bis Mittwoch, 21.08., um 1 Uhr gehen, wie der „Tagesspiegel“ berichtet.

Am Freitag ist die vierte Runde der Tarifverhandlungen. Bereits im Juli hatten Angestellte des Westdeutschen Rundfunks gestreikt, um den Druck auf die Tarifverhandlungen zu erhöhen. Die Gewerkschaften fordern, dass sich die Tarifsteigerungen beim WDR weiterhin am öffentlichen Dienst orientierten.

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