Ein Schwarzfahrer hat die Bundespolizei in drei Städten beschäftigt

Er schlägt und droht: Äußerst aggressiver Schwarzfahrer beschäftigt Polizei in drei Städten

News Team
Von News Team

Ein Schwarzfahrer hat an einem Tag Bundespolizisten in Essen, Hamm und Dortmund beschäftigt. In Essen wurde der Mann schließlich festgenommen, nachdem er mehrere Menschen bedroht und einen Mann so heftig angriff, dass jener ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Da sich der Angegriffene gewehrt hatte, musste auch der 29 Jahre alte, aggressive Deutsche in eine Klinik gebracht werden, wie die Bundespolizei am Samstag mitteilte. Der Essener wurde dabei von der Polizei begleitet. Ihn erwarten nun drei Strafanzeigen, unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und gefährlicher Körperverletzung.

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Tour de Force beginnt um 7 Uhr in Hamm

Begonnen hatte seine Tour am Freitagmorgen um 7 Uhr in einem Regionalzug nach Hamm, in dem er ohne Fahrkarte unterwegs war. Als die Bundespolizei ihn zum Aussteigen aufforderte, warf er sein Fahrrad nach einem der Beamten. Dann tänzelte er mit entblößtem Oberkörper wie ein Boxer herum, drohte ihnen, sie zu töten, und schlug einen der Beamten auf den Unterarm. Mit Pfefferspray und Verstärkung überwältigte die Polizei den Mann. Nachdem er sich beruhigt hatte und die polizeilichen Maßnahmen beendet waren, wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.

Nächste Station Dortmund

Gegen 10 Uhr reiste der Mann ohne Fahrschein weiter nach Dortmund. Dort musste die Bundespolizei den Essener erneut überwältigen und festnehmen. Unter anderem hatte er den Beamten erklärt: „Ich mach euch platt.“ Er habe acht Jahre Mixt Martial Arts gemacht. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren gegen ihn ein, danach kam er frei.

Dritter Einsatz in Essen

Gegen 18 Uhr wurde der 29-Jährige schließlich in Essen auffällig, wo er auf dem Vorplatz des Essener Hauptbahnhofs mehrere Personen verbal bedrohte und einen Mann aus Bottrop schlug. Nachdem Passanten die Auseinandersetzung geschlichtet hatten, schlug der Essener den Zeugenaussagen zufolge erneut den Mann gegen den Kopf, diesmal von hinten.

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3 Kommentare

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Da hatten aber unsere Freunde und Helfer aber zu tun!
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Kann ich nur hoffen, dass er genug Geld hat um die "Gebühren" für die Schwarzfahren bezahlen zu können. Für die anderen Straftaten wird ihm das Gericht hoffentlich die notwendige "Belobigung" zukommen lassen ( mindestens Freiheitsstrafe).
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Das kommt davon, wenn Mann die falschen Pillen einwirft
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