Die vergifteten Tiere in der Klinik

Hundehasser vergiftet sechs Huskys – Belohnung für Hinweise ausgesetzt

News Team
Von News Team

Im niedersächsischen Herzberg sind sechs Huskys auf einem Privatgrundstück vergiftet worden. Zwei Hunde konnten nicht mehr gerettet werden. Die vier anderen mussten vorübergehend in einer Klinik behandelt werden. Die Polizei bittet um Hinweise, die Tierschutzorganisation Peta hat eine Belohnung ausgelobt.

Die Ermittler gehen davon aus, dass die Köder am vergangenen Wochenende unbemerkt auf dem heimischen Grundstück im Ortsteil Sieber ausgelegt worden sind. Die Details sind allerdings noch unklar.

Hunde krampfen plötzlich

Am Sonntagmorgen (15. September 2019) zeigten einige Hunde plötzlich ein auffälliges Verhalten. Sie krampften, lagen auf der Erde oder hatten erhöhten Speichelfluss. Die Besitzerin brachte ihre Tiere daraufhin sofort in eine Tierklinik nach Osterode im Landkreis Göttingen. Die Untersuchungen bestätigten den schlimmen Verdacht: Die Tiere wurden vergiftet. Ein Husky starb kurz darauf, der zweite am Mittwoch, wie der Verein "Einbecker Spendenteam- eine Stimme für Tiere e.V." über Facebook mitteilte, der für die Behandlung der vergifteten Tiere Spenden sammelt.

Überlebende Huskys auf Weg der Besserung

Die vier anderen Hunde bekommen noch Medizin, befinden sich aber auf dem Weg der Besserung.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizei warnt Hundebesitzer in Sieber zu Vorsicht und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 05521/920010.

Peta verspricht Belohnung

Inzwischen hat sich auch Peta eingeschaltet und für Hinweise, die zu einer Verurteilung führen, 1000 Euro versprochen. Peta nimmt ebenfalls Hinweise entgegen, unter 01520-7373341 oder per E-Mail, gegebenenfalls auch anonym.

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