"Frau gestohlen": Liebhaber muss betrogenem Ehemann Schadenersatz zahlen

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Teurer Seitensprung - Richter sprechen betrogenem Ehemann 750.000 Dollar Sch ...
Teurer Seitensprung - Richter sprechen betrogenem Ehemann 750.000 Dollar Schadenersatz zu
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Von News Team

Wie teuer ein Schäferstündchen werden kann, musste kürzlich ein Mann im US-Bundesstaat North Carolina erfahren. Der betrogene Ehegatte machte den Liebhaber seiner Frau vor das Scheitern seiner Ehe verantwortlich und zog vor Gericht. Die Richter sprachen ihm 750.000 Dollar Schadenersatz zu - auf Grundlage eines Gesetzes aus dem 19. Jahrhundert.

Kevin Howard aus North Carolina ist nun 750.000 Dollar, was in etwa 685.000 Euro entspricht, reicher. Er hatte den Liebhaber seiner Frau vor das Scheitern der Ehe verantwortlich gemacht - und von den Richtern Recht bekommen.

Seine Anwältin berief sich auf ein Gesetz aus dem 19. Jahrhundert, das neben North Carolina noch in fünf weiteren US-Bundesstaaten Anwendung findet, nach dem Frauen als Besitz ihres Mannes angesehen werden. Im Umkehrschluss hatte der Liebhaber also die Gattin gestohlen.

Voraussetzung, um jemand für das Scheitern der Ehe zu belangen, ist es, dass unrechtmäßiges oder böswilliges Handeln vorliegen.

Dem Lokalsender WITN zufolge hatte ein Privatdetektiv den Seitensprung zutage gefördert. Laut Howard hatte seine Frau die Scheidung verlangt, weil er zu viel arbeite und nie da sei.

3 Kommentare

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Amis.....
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..echt cool
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