Rentner gibt Waffe von verstorbenem Verwandtem bei der Polizei ab - Nun droh ...

Rentner gibt Waffe von verstorbenem Verwandtem bei der Polizei ab - Nun droht ihm Strafe

News Team
Von News Team

Ebersberg (Bayern). In der Wohnung eines verstorbenen Verwandten entdeckt ein 71-Jähriger ein Revolver. Die Waffe packt er ein und bringt zur nächsten Polizeistation. Doch was als gute Tat gemeint war, hat nun schwerwiegende Konsequenzen: Gegen den Rentner wurde ein Strafverfahren eingeleitet!

Laut Polizei hätte der Mann einen Waffenschein besitzen müssen, um die Waffe transportieren zu dürfen. Deshalb stelle der Vorfall eine Straftat dar. Auch wenn es sich bei dem Revolver nicht um ein echtes Gewehr, sondern um eine Schreckschusswaffe handelt, hätte der Mann mindestens im Besitz eines „Kleinen Waffenscheins“ sein müssen.

Gegen den 71-Jährigen wurde deshalb ein Strafverfahren eingeleitet. „Bei ähnlichen Fällen ist es immer ratsam, sich zuerst telefonisch bei der Polizei oder dem Landratsamt zu informieren“, teilte ein Polizeisprecher mit.

Dieses Video könnte Sie auch interessieren:

Mehr zum Thema

3 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Der Artikel ist so nicht richtig und die Aussage der Polizei wirft hier Fragen auf! Wer eine Schreckschuss-Waffe "eingepackt" transportiert, der "führt" diese nicht! Und nur zum "führen" wird ein kleiner Waffenschein benötigt! ... Beispiel: ... wer eine Schreckschuss-Waffe im Geschäft kauft und dann nach Hause "transportiert" ... der macht sich auch nicht strafbar! Der Anwalt dürfte hier schnell fertig sein bzgl. Strafverfahren.
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
So absurd es auch ist. Leider ist dieses Vorgehen sinnvoll. Sonst würden alle Leute mit Waffen rumlaufen und sagen sie waren gerade auf den Weg zur Polizei um sie dort abzugeben
Nur wer eine Schreckschuss-Waffe schuss- und griff-bereit mit sich führt (verdeckt oder nicht), der macht sich ohne kleinen Waffenschein strafbar. Eingepackt und ungeladen aber nicht! Die Aktion ist so wie sie geschildert wurde, überzogen und falsch.
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.

wize.life News per Push Benachrichtigung in Ihrem Browser aktivieren

Benachrichtigungen aktivieren