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Illegales Autorennen in Hamburg - mehrere Verletzte

News Team
Von News Team

Wieder sorgt ein illegales Autorennen in Deutschland für Schlagzeilen. Bei einem schweren Verkehrsunfall nach einem sind am frühen Sonntagmorgen in Hamburg sechs Menschen zum Teil lebensgefährlich verletzt. Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort.

Alle Informationen im Video:


Laut Polizei befuhr ein 20-Jähriger mit seinem Audi A6 die Sievekingsallee stadteinwärts, als sich von hinten zwei Fahrzeuge - ein BMW X5 und ein Audi A6 - mit hoher Geschwindigkeit näherten. "Im weiteren Verlauf überholte der 22-jährige Fahrer des BMW den 19-jährigen Fahrer des Audi A6 und wechselte auf den rechten Fahrstreifen, um nicht auf den vorausfahrenden Audi aufzufahren", so die Beamten weiter.

Hierbei kollidierte er jedoch mit dem überholten Audi. Dieser drehte sich daraufhin und schleuderte gegen mindestens elf geparkte Fahrzeuge am Straßenrand und das Heck des vorausgefahrenen Audis.Der BMW drehte sich . nun ebenfalls und stieß mit der Beifahrerseite gegen einen auf der Mittelinsel stehenden Baum.

Mehrere Verletzte bei illegalem Autorennen in Hamburg

"Der 22-jährige BMW-Fahrer und ein 39-jähriger Beifahrer verletzten sich schwer und wurden mit lebensgefährlichen Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert", so die Polizei.

Ein Insasse des BMW wurde darüber hinaus schwer und ein weiterer Mitfahrer leicht verletzt. Sie kamen ebenfalls in Krankenhäuser.

Der 19-jährige Fahrer des Audi A6 blieb unverletzt. Sein ebenfalls 19-jähriger Beifahrer wurde leicht verletzt.

Leicht verletzt wurde auch der 20-Jährige des Audi A6.

Der BMW und der Audi A6 des 19-Jährigen erlitten Totalschäden.

"Da der Verdacht des illegalen Fahrzeugrennens besteht, wurden die Führerscheine der 19 und 22 Jahre alten Männer beschlagnahmt und Strafverfahren eingeleitet", teilte die Polizei mit.

Die Ermittlungen dauern an.

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5 Kommentare

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Wann wird hier endlich knallhart durchgegriffen, bzw., geurteilt?
Wer Rennen fahren will, der soll dafür ausgewiesene Rennstrecken nutzen. Dasxwas manche mit übermotoriesierten Teilen im öffentlichen Strassenverkehr praktizieren ist eine Straftat. Die Presse die so etwas hochlobt, gehört wegen Mittäterschaft bestraft. Rennen fahren auf dafür abgesperten, oder speziell eingerichteten Strecken ist Sport! Rasen im Alltag dahingegen MORD.
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Den Fahrern die Krankenhauskosten in Rechnung stellen und beitreiben. Warum muß ich für deren Dummheit zahlen?
Ein Raser ist nicht zum Führen eines Kfz geeignet, darum muss diesen Leuten der Führerschein abgenommen. Nach einem Jahr Wartezeit und dann mit MPU kann er den Führerschein neu machen. Nur über Geldbeutel kann man solche Verrückten stoppen.
Ich halte Ein jahr für zu wenig. Und in gewissen Fällen lebenslängliches Fahrverbot incl. FAHRADSCHEIN.
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