Berlin: Dieser Hundewelpe wurde bei eisiger Kälte ausgesetzt

Der Hundewelpe wurde an einem Baum angebunden und vermutlich ausgesetzt
Der Hundewelpe wurde an einem Baum angebunden und vermutlich ausgesetztFoto-Quelle: Polizei Berlin
News Team
Von News Team

Unbekannte haben einen Welpen an einen Baum gebunden und allein in einem Park zurückgelassen. Die Polizei befreite das wenige Wochen alte Tier, das vermutlich ausgesetzt worden ist. Auf dem Polizeirevier konnte sich die Hündin aufwärmen - und eroberte sofort alle Herzen im Sturm, bevor sie ins Tierheim gebracht wurde.

Die Nacht war frostig kalt in Berlin. Und in der Eiseskälte hat ein Unbekannter einen Hundewelpen an einen Baum im Göschenpark im Bezirk Reinickendorf gebunden - vermutlich, um ihn auszusetzen. Dort fanden Passanten das Tier und alarmierten die Polizei.

Die Beamten nahmen den offenbar erst wenige Wochen alten Welpen mit aufs Revier, um das Tier aufzuwärmen.

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Dort habe "die kleene Fellnase" alle Herzen im Sturm erobert, wie die Berliner Polizei per Twitter mitteilte.



Das Hundebaby sei schließlich ins Tierheim gebracht worden. In der dortigen Tiersammelstelle bleibe die Hündin noch einige Tage als Fundtier, berichtet die "BZ".


"Sie ist fit, frech und frisst"

Bevor sie an einen neuen Besitzer vermittelt werden kann, soll dadurch dem ursprünglichen Besitzer Gelegenheit gegeben werden, das Tier abzuholen. Auch, wenn alles darauf hindeutet, dass die Hündin ausgesetzt worden ist. Die Fundtier-Frist beträgt demnach fünf Tage.

Der Hundewelpe sei wohlauf, heißt es. "Sie ist fit, frech und frisst", zitiert die Zeitung eine Sprecherin des Tierheims.

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