Detmold: 15-Jährige gesteht Mord an Halbbruder (3) - Junge mit 28 Messerstichen getötet

Detmold: So grausam tötete die Jugendliche
Detmold: So grausam tötete die JugendlicheFoto-Quelle: Pixabay
News Team
Von News Team

Nach dem Mord an einem Dreijährigen in Detmold hat die tatverdächtige Halbschwester des Jungen die Tat gestanden. Dies berichtet die "WAZ". Das Mädchen spricht demnach von Erinngerungslücken.

Oliwia-Marta K. soll ihren Bruder Niko am Mittwochabend mit 28 Messerstichen getötet haben, teilten die Ermittler am Freitag mit. Dies habe die Obduktion ergeben.

Der Junge wurde nach Erkenntnissen der Ermittler im Schlaf angegriffen, so Polizei und Staatsanwaltschaft. „Es wird davon ausgegangen, dass das Opfer zum Zeitpunkt der Tatbegehung schlief", hieß es.

Das Mädchen war nach der Tat am Donnerstag kurzeitig auf der Flucht, wurde aber nach wenigen Stunden festgenommen.

Wegen Mordverdachts wurde gegen die 15-Jährige Haftbefehl erlassen. Sie sitzt derzeit in Untersuchungshaft.

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2 Kommentare

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was muss passieren, dass eine 15.jährige sowei geht😢
Anke Bosch, leider sind solche Taten wahrscheinlich nur individuell zu betrachten und nicht zu verallgemeinern, da dies keine Einzelfälle sind und jedes "Ereignis" dieser Art unterschiedlich zu betrachten ist.
Ich versuche es zu verstehen bzw. zu begreifen, wobei mir dies niemals vollends gelingen wird und auch nicht kann, da man die genauen Umstände nicht weiß.

Einfach wäre es jetzt zu behaupten, die Eltern bzw. Stiefeltern sind Schuld da selbige nicht die Vorzeichen, ihre Erziehung sowie die Pubertät und dergleichen des Mädchens nicht erkannt haben oder nicht erkennen wollten bzw. konnten.

Ich möchte Dir in Kurzform ein eigenes Erlebnis schildern, welches zwar nicht "So" war jedoch in medialer Sicht den gleichen Kontext aufzeigt, denke ich.

Ich hatte meine nunmehr "Ex" Frau vor ca 41 Jahren mit ihrem damals 1 jährigen Kind kennengelernt und selbige natürlich wie mein eigenes mit zwei weiteren "Eigenen" erzogen. Späterhin erfolgte im verflixten 7. Jahr vor 30 Jahren die Scheidung von mir Ihrerseits.
Nachdem ich eine neue Beziehung einging erfolgte der "Terror" Ihrerseits.
"Du hast mir meinen Papa weggenommen" war noch harmlos gegenüber meiner neuen Partnerin, obwohl ich mich nicht habe scheiden lassen.
Der Gipfel war das selbige mich wegen "sexuellen Missbrauchs" anzeigte, bei einer Datierung welche angeblich 5 oder 6 Jahre zurück lag bei einem noch gemeinsamen Urlaub im "Urlaubsehebett" während der Nacht.
Dieses angebliche "Vorkommnis" war Ihrerseits so unglaubwürdig, dass Ermittlungen nicht begonnen wurden und meine "Ex" dies dito ausgeschlossen hat. Das Ergebnis ist natürlich das selbige nicht mehr allein bei mir sein darf und das Verhältnis sehr gelitten hat, vorsichtig ausgedrückt.

Was kann man Schlussfolgern ?
Ich denke das hier der Aspekt von Eifersucht und Verlusstangst eine große Rolle spielt wobei man eben auch das schwierige Alter mit berücksichtigen muss.
Wie mag es Eltern und Geschwistern gehen, wenn zb. ein Kind über viele Jahre durch Krankheit mehr "Aufmerksamkeit" erfordert als es den "Anderen" zukommen lassen kann ?
Es ist traurig und schwierig gleichermaßen!
Ich wünsche der "gesamten" Familie viel Kraft und frage mich trotzdem:
WAS IST DIE GERECHTE STRAFE"
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