England: Kinderbetreuer (41) vergewaltigt Junge (12) in Hot Tub

England: Kinderbetreuer (41) vergewaltigt Junge (12) in Hot Tub
England: Kinderbetreuer (41) vergewaltigt Junge (12) in Hot TubFoto-Quelle: Pixabay
News Team
Von News Team

England. Weil er einen Jungen in einem Whirlpool vergewaltigt und ein weiteres Kind sexuell missbraucht hat, ist ein 41 Jahre alter Mann in Gloucester (150 Kilometer westlich von London) zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden. Seine Opfer sind jeweils zwölf und neun Jahre alt.

Wie die britische Zeitung "The Sun" berichtet, sah der Richter als erwiesen an, dass der 41-Jährige, der als Fahrer eines Müllwagens arbeitet, sich an den Jungen verging, um seine sexuelle Fantasien zu erfüllen. Das ältere Opfer vergewaltigte der Angeklagte dreimal in einem beheizten Whirlpool im Garten seines Hauses.

Weil der Mann bis zu seiner Verhaftung auch als Betreuer von Kindern tätig war, stellte das Gericht die besondere Schwere der Schuld fest. "Ihnen wurde ein gewisses Maß an Verantwortung [...] anvertraut, indem Sie für [den Jungen] so etwas wie eine Vaterfigur waren, bis Sie ihn missbrauchten", sagte der Richter.

Dem 41-Jährigen war die Polizei auf die Spur gekommen, nachdem sich der Zwölfjährige im Juni 2019 an einen Lehrer wandte und von den Übergriffen erzählte. Diese geschahen, als die Kinder den Angeklagten in seinem Haus in Tewkesbury (Gloucestershire) besuchten und dessen Frau nicht anwesend war.

"Der Junge mochte Sie und Ihre Frau ganz offensichtlich, weil er Sie gerne zu Hause besuchte und es offensichtlich genoss, mit Ihrer Familie zusammen zu sein", sagte der Richter weiter. "Sie haben ein Szenario erschaffen, um Ihre Fantasien zu verwirklichen, wenn niemand anders in der Nähe war."

Auch lobte der Richter den Mut des Jungen: "Ein Zwölfjähriger, der vergewaltigt wurde und die Demütigung ertragen muss, seiner Schule, seiner Mutter, seiner Großmutter, der Polizei, einer Jury und einem Richter darüber zu berichten, erleidet einen psychischen Schaden. Glücklicherweise war er dafür mutig genug."

Quelle: "The Sun"

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