Tirol: Mann will Mädchen (1) vom Dreirad treten

Tirol: Mann will Mädchen (1) vom Dreirad treten
Tirol: Mann will Mädchen (1) vom Dreirad tretenFoto-Quelle: Pixabay
News Team
Von News Team

Im österreichischen Jenbach (Tirol) versuchte ein 43-jähriger Mann offenbar ein erst einjähriges Kind schwer durch einen Tritt zu verletzen: Die Eltern des kleinen Mädchens riefen geschockten die Polizei, die den Mann noch in unmittelbarer Tatortnähe festnehmen konnte.

Ein österreichisches Ehepaar befand sich am 13. Februar, gegen 16:50 Uhr, gemeinsam mit ihrer erst einjährigen Tochter auf einem Spaziergang in der Ortschaft Jenbach. Das kleine Kind saß währenddessen auf einem Dreirad, als ein fremder Mann plötzlich nach dem Mädchen trat und so versuchte das Kind vom Rad zu stoßen.

Mann verfehlt Kind nur knapp

Der 43-Jährige verfehlte das Kind nur um wenige Zentimeter, so dass es unverletzt blieb. Die Eltern riefen umgehend die Polizei, die den Mann kurz darauf anhalten und vorläufig festnehmen konnte.

Bei den Ermittlungen der Polizei habe sich herausgestellt, dass der 43-Jährige am selben Tag ein Auto in Terfens beschädigt hatte. Die Staatsanwaltschaft Innsbruck ließ den 43-Jährigen daraufhin in die Justizanstalt Innsbruck einliefern.

autoren wize.life

3 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
"Mann"
@Eva Maria, Ihren Comment "MANN" kann ich leider nicht zuordnen, wenn diese Tat eine Frau begangen hätte, hätten Sie dann "Frau" geschrieben, meine Frage deshalb weil ich es unerheblich finde ob es sich hierbei um "Mann oder Frau" als Täter/in gehandelt hat.
Auf alle Fälle hatte diese "Person" wohl einen schlechten Tag "erwischt" und augenscheinlich wohl mit seiner "Aggressivität" nicht wusste wohin. Diesbezüglich kann man nur vermuten das selbiger unter dem Einfluss von Rauschmitteln stand, Psychologisch krank ist, oder aus anderen Gründen nicht "Zurechnungsfähig war oder ist. Unter den Umständen gehört selbiger bis zur Klärung nicht in den "Knast" sondern in die sogenannte "Gummizelle" am besten mit einem "Sandsack" zum Boxen dabei. Eventuell hat schon ein kalter "Wasserstrahl" geholfen oder selbiger gehört wirklich in die geschlossene Psychiatrie. Bei solchen "Aktionen" muss man ja von einem Zustand von "Geistiger Umnachtung" ausgehen und selbigen dann eben auch medizinisch helfen wenn es denn möglich ist
Na das kann man sehen wie man will es ist erschreckend zusehen das wehrlose so etwas mitmachen müssen
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.