Mobilität für daheim: Im Privataufzug mit Rollstuhl und Rollator von Stock zu Stock

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Mobilität für daheim: Im Privataufzug mit Rollstuhl und Rollator von Stock z ...
Mobilität für daheim: Im Privataufzug mit Rollstuhl und Rollator von Stock zu StockFoto-Quelle: (c) DOC RABE Media - www.Fotolia.com
Service Tipp

Wenn der Körper nicht mehr so will wie der Kopf, fühlt man sich in den eigenen vier Wänden am wohlsten. Dort, wo alles vertraut ist. Dort wo wichtige Alltagsgegenstände einen festen Platz haben, wo keine unvorhersehbaren Herausforderung auftauchen können.

In diesem Punkt sind wir Menschen alle gleich: 95 Prozent der fast 17 Millionen Über-65-Jährigen bleiben in ihren bisherigen Wohnungen und Häusern. So machen es auch 89 Prozent der vier Millionen Menschen, die 80 Jahre und älter sind.

Leider sind die meisten Wohnungen und Häuser nicht fürs Altwerden gemacht. Doch barrierefrei oder wenigstens ohne 100 Stufen sollte die Wohnung im fortgeschrittenen Alter schon sein. Fünfter Stock ohne Aufzug? Drei Stockwerke im eigenen Haus? Da ist die Mobilität sehr eingeschränkt. Erst recht, wenn man auf Rollator oder Rollstuhl angewiesen ist. Daher sollte man mit Veränderungen nicht zu lange warten.

Die Devise lautet: Rechtzeitig prüfen, was verändert werden muss, damit man in den geliebten vier Wänden so lange wie möglich beweglich und selbstbestimmt bleibt. Zum Beispiel lässt sich ein Privataufzug ins Eigenheim ein- oder anbauen, der Mobilität fürs Alter schafft. Wer kein eigenes Haus bewohnt, der sollte sich beim Vermieter erkundigen, wie er denn gedenkt, das mehrstöckige Haus ohne Aufzug den aktuellen und künftigen Mobilitäts-Anforderungen seiner Mieter anzupassen. Die Erfahrung zeigt: Viele Vermieter kennen das Thema und sind baulichen Veränderungen gegenüber aufgeschlossen.

Die Gründe für den Einbau eines Privataufzugs liegen auf der Hand:

  • Der erste Grund: „Mit einem Aufzug bleibt Unabhängigkeit und Bewegungsfreiheit in der gewohnten Umgebung erhalten, insbesondere wenn man mit dem Rollstuhl von Stockwerk zu Stockwerk fahren möchte. Denn sowohl für einen behinderten wie für einen pflegebedürftigen Menschen sind die Treppe oder ein Treppenlift ungeeignet“, so Paul Vestner, Geschäftsführer der Vestner Aufzüge GmbH. Weil er selber für das Alter in seinem Haus vorbeugen wollte, begann er vor drei Jahren mit der Entwicklung eines schlanken und kostengünstigen Aufzugs, den sich möglichst viele Menschen leisten können. Das Ergebnis ist der Vestner „Volksaufzug“. Er wurde speziell für die privaten Nutzung konzipiert und hat daher zahlreiche spezielle Vorteile.
  • Der zweite Grund: Das beginnt bei Planung und Einbau: Der Vestner Privataufzug bietet Hausbesitzern und Architekten größtmögliche Planungsfreiheit – sowohl durch seinen geringen Platzbedarf als auch sein gegenüber herkömmlichen Personenaufzügen deutlich reduziertes Gewicht. Er kann Innen eingebaut oder Außen angebaut werden. Der maschinenraumlose Antrieb und eine geringe Bodentiefe von wenigen Zentimetern sind den bauseitigen Erfordernissen eines Eigenheims angepasst. Der bauliche Aufwand ist damit auf das Nötigste minimiert. Unverhältnismäßige Umbauten sind in der Regel überflüssig.
  • Der dritte Grund: Der gesamte Aufzug wird über einen Riemenantrieb gefahren, er ist daher enorm leise. Der Motor wird „gearless“ betrieben, das heißt, er wird elektronisch angehalten. Sobald der Aufzug steht, greifen die Bremsen und halten ihn in der Position. Der von der Vestner Aufzüge GmbH komplett selbst entwickelte Privataufzug ist das Ergebnis aus jahrzehntelanger Erfahrung und kombiniert weitere Vorteile für die Nutzer, wie zusätzlichen Service durch versenkbare Automatik-Türen und die Möglichkeit der autarken Stromversorgung über ein Solarmodul.
  • Der vierte Grund: Der Vestner Privataufzug lässt sich vom Handwerker oder Elektriker nach dem IKEA-Prinzip einfach einbauen. Er ist nach Maschinenbaurichtlinie gefertigt und benötigt daher keine Abnahme durch den TÜV. In der Grundversion ist der Vestner Privataufzug überaus kostengünstig und kann zusätzlich von verschiedenen Stellen bezuschusst werden, sodass er auch für Eigenheimbesitzer mit schmalem Budget erschwinglich ist. Obendrein führt der Einbau zu einer Wertsteigerung der Immobilie.
  • Der fünfte Grund: Aktive Vorsorge für das Alter bedeutet auch, nichts zu vertagen und gedanklich an die Kinder zu delegieren. Wer schlau ist, sollte gleich heute anfangen, darüber nachzudenken, wie und wo und mit wem er das selber machen will mit dem Altwerden. Zur Ermutigung dient dabei eine Erkenntnis von Schauspieler und Regisseur Woody Allen: „Ich denke viel an die Zukunft, weil das der Ort ist, wo ich den Rest meines Lebens verbringen werde.“

Wenn Sie mehr über die Vorzüge und Finanzierungsmöglichkeiten des Vestner Privataufzugs erfahren möchten, klicken Sie einfach hier!

1 Kommentar

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Ja ,das ist gut
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