Darf ein Hund mit ins Büro?

Darf ein Hund mit ins Büro?
Darf ein Hund mit ins Büro?Foto-Quelle: Michael Ermel / www.pixelio.de
News Team
Von News Team

Hunde sind nicht geboren für Bürojobs oder lange Abende an der Theke. Aber als treuer Begleiter des Menschen landen sie nicht selten genau dort. Arbeitgeber oder Gastwirte können jederzeit im Sinne des Hundes handeln und ihn vor die Tür schicken. Es stellt sich also eher die Frage an die Herrchen und Frauchen: Warum tut ihr das dem Hund an?

Hundeleben im Büro

Hundebesitzer haben auch regelmäßig Betreuungsprobleme. Sie müssen die Betreuung des Hundes organisieren so wie andere die Betreuung ihrer Kinder. Bei Kindern kommt man nur seltenst auf die Idee, sie mit ins Büro zu bringen. Bei Hunden hat man das Gefühl, dass es schon eher salonfähig sei, wenn er am Schreibtisch sitzt oder im Flur trabt. Aber abgesehen davon, was die Kollegen davon denken oder riechen: Ist es ok, dem Tier ein Hundeleben im Büro zuzumuten?

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30 Kommentare

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Die Hunde meiner Kollegin sind auch oft im Büro.Sie mögen das gar nicht.Und mir tun sie immer leid.Wenn sie mit ihrem treudoofen Blick unter dem Schreibtisch gucken ,bin ich immer abgelenkt.
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Mein Hund ist nur glücklich wenn er bei mir ist.Ob Büro,Auto oderKeller.Wenn ich unter einer Brücke schlafen würde wäre er auch bei mir.
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Warum nicht, wenn 'wenn er 'bürorein' und pflegeleicht ist? Ein Hund im Büro ersetzt die 'Hundekette' am Haus.
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Nein - ist bei uns aus hygienischen Gründen untersagt und birgt die Gefahr in sich, fremde Personen (Publikumsverkehr) anzuspringen....
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wenn er kein Kläffer ist und die Leute nicht angeht, kann es doch eine Bereicherung sein. Menschen, die Tiere streicheln, sind gute Menschen
finde ich prima
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meine tochter nimmt 2 mal die woche ihren hund arras mit ins pflegeheim..eine tolle sache vom chef und den senioren gefällt es....
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Warum nicht ?? Nur der Chef muß einverstanden sein ........
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ja das allgemeine Interesse dieser Plattform??
Wen interessiert so etwas?
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Wenn man voll berufstätig ist, sollte man keinen Hund haben
Ein Hund braucht Zeit, die man mit ihm verbringt, er muss toben können
und seinen Bedürfnissen muss man nach kommen können...
In meinem Profil ganz unten zu lesen: Die 10 Bitten eines Hundes
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Ich meine es kommt auf denJob an und auf die Erziehung des Hundes. Wenn es niemanden stört, der Hund kein Aggressionspotential zeigt und der Arbeitsplatz es zuläßt, dann ist es sicherlich besser mit in die Arbeit zu kommen.
Besser wie bei Einigen 10 Stunden daheim allein.
Vor Anschaffung eines Tieres sollte man sowieso prüfen ob das alles so richtig ist was man vorhat.
Wenn das alle so machen würden, hätten wir weniger Hunde in den Großstädten und weniger Ärger.
Für die meisten Berufe trifft dieses eher nicht zu.
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