Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn 2015 - Teil 2: Russland

Basilius Kathedrale
Basilius Kathedrale
Thomas Bily
Aktualisiert:

Auf unserer Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn wollten wir auch Städte besuchen, die nicht so im Rampenlicht stehen. Etwa Nischni Nowgorod, das bis zur Perestroika eine für Touristen abgeschlossene Stadt war. Oder Jekaterinenburg, wo die letzte Zarenfamilien ihr letzten Tage verbrachte und das an der Eurasischen Grenze liegt. Aber natürlich starteten wir mit der Hauptstadt. In alter bayerischer Russland-Tradition rückten wir am Münchner Ostbahnhof ein und hoben vom Flughafen - wie einst Franz-Josef-Strauß mit der gesamten Staatskanzlei - ab Richtung Hauptstadt und Roter Platz.

Moskau (3 h Flug von München)

Wir landeten um 15.00 Uhr. Erste Hürde war die Einreise: wir warteten über 1 Stunde an der Kontrolle. Es lohnt sich also, schnell aus dem Flieger zu kommen und vorne dabei zu sein. Sonst stehen vor einem Hunderte von Menschen, deren Passabfertigung meist nicht so flott läuft.
Egal aus welcher deutschen Stadt man kommt: Russlands Hauptstadt ist deutlich größer. Die Fahrt vom Flughafen nahm im Berufsverkehr eine weitere Stunde in Anspruch, obwohl sich unser Fahrer immer im dreistelligen km/h Bereich bewegte. Gegen 18.00 Uhr erreichten wir unsere Privatunterkunft bei Nina. Sie nutzt das frühere Zimmer ihrer Tochter für Touristen.

erste Privatunterkunft
erste Privatunterkunft

Die Unterkunft liegt gut erreichbar in der Verlängerung der alten Arbat Straße. Genau die gingen wir am ersten Abend stadteinwärts bis zum Kreml und zum Roten Platz mit Basilius Kathedrale und Kaufhaus Gum. So erfuhren wir die berühmtesten Ansichten der Stadt schon in den ersten Stunden.

Am ersten vollen Tag machten wir eine Stadtführung mit von 4 Stunden. Sie führte uns zu den schönsten Metrostationen und den wichtigsten Attraktionen im Zentrum. Auf eigene Faust besichtigten wir später den Kreml, was von außen betrachtet ein Muss ist und von innen weniger spektakulär. Aber irgendwie hätten wir ein schlechtes Gefühl gehabt, ohne Kremlbesichtigung aus Moskau abzureisen.

Gucci statt Gulag

Am zweiten Tag spazierten wir im Viertel hinter dem Bolschoitheater, wo es ein paar schöne Straßen und Cafés gibt. Das Gulag Museum war geschlossen und soll in ein neues Haus umziehen. An der alten Adresse ist jetzt ein Gucci Laden. Nachmittags landeten wir im Gorki Park, wo sich tout Moskau amüsiert bei Kettcarfahren bis Beachvolleyball. Danach schaukelten wir per Bus weiter zum Neujungfrauenkloster, wobei sich "Neu" auf das Kloster bezieht. Wir haben extra nachgefragt.
In zwei Tagen bekommt man einen guten Überblick über Moskau. Kultur im Sinn von Museums- und Theaterbesuchen ließen wir außen vor. Dafür gäbe es ein breites Angebot, was wir dank des guten Wetters nicht nutzen mussten.

Basilius Kathedrale
Basilius Kathedrale

Eine Menge von Restaurants, auch internationale Ketten, findet man in der alten und neuen Arbatstrasse. Sie scheinen etwas kommerzialisiert, sind aber dafür die sichere Wahl. Mit Folklore-Restaurants aus dem Reiseführer gingen wir zwei Mal sauber baden. Einmal gerieten wir in die Fänge eines betrunkenen Liebespaares. Den handfesten Afghanistan-Veteranen traute sich der Wirt nicht rauszuwerfen. Also mussten wir das Drama aussitzen, bis die Dame voll wie ein Eimer die Treppe runtertorkelte. Wenigstens haben wir ihnen die Vorspeisenplatte weggegessen.
Das zweite Mal durften wir die maximale Dienstleistungsverweigerung erleben in einem georgischen Restaurant. Einzige Bereicherung waren vier Parteischergen, die sich am späten Nachmittag Schaschlikhaufen und Vodkaflaschen gönnten. Draußen wartete der Chauffeur im A8 auf den mit Orden behangenen Chef der Runde. Wieder so ein Beispiel für die Widersprüchlichkeit des Landes.
Auch wenn dieser Fahrer nüchtern war, empfehlen wir dringend: Augen auf im Straßenverkehr. Die großen Straßen haben oft acht bis zwölf Spuren und der eine oder andere Jung-Oligarch in seinem Sportwagen fährt durchaus 150 km/h. Also lieber Unterführungen oder Ampeln nutzen. Und nicht den Helden spielen. Das geht schief.
Die Transsibirische Eisenbahn fährt vom Jaroslawer Bahnhof ab. Dort gibt es Kioske, Minimarkets etc. – man muss also nicht alles durch die Stadt schleppen. Zumindest nicht schwere Sachen wie Wasser oder Bier. Ansonsten ist der Bahnhof nichts Besonderes. Berichte, die von der Architektur schwärmen, bleiben für uns nicht nachvollziehbar. Mit der Architektur ist es überhaupt so ne Sache in Russland...

Nischni Nowgorod (8 h Zugfahrt von Moskau)

In Reiseführern kommt die Stadt gut weg. Das bewegte uns zu einem Tagesstopp von 7 bis 19 Uhr. „NiNo“ ist eine der 5 größten Städte Russlands. Bis zur Perestroika war die Stadt nicht zugänglich für Touristen, weil sie eine Hochburg für Rüstung und Forschung war. Insofern wundert es nicht, dass die tiefen Spuren des Sozialismus hier noch sehr markant sind. Der Bahnhofsvorplatz ist nicht besonders einladend. Optischer Rettungsanker war der McDonalds, wo wir unseren Morgen-Kaffee einnahmen. Erstaunlich ist schon, dass ringsrum alles in sozialistischen Ruinen liegt und der McDonalds dasteht wie eine Eins und genauso aussieht wie der in der Tegernseer Landstraße. Und innendrin gibt es haargenau den selben Kaffee und die gleich fettigen Croissants. Man möchte sagen: Geht doch!
Danach buchten wir uns für den Tag ein Hotelzimmer, weil wir uns beim besten Willen nicht vorstellen konnten, in dieser Stadt 12 Stunden tot zu schlagen. Aber wir zeigten guten Willen und versuchten - nach einer Dusche - eine Stadtbesichtigung. Highlights im sozialistischen Moloch sind der Kreml, die ziemlich lange Fußgängerzone und die Aussicht auf die Wolga. Aber die Wahrheit ist: Wenn man „NiNo“ auslässt, versäumt man nicht viel. Wir würden nicht mehr bremsen für Nischni Nowgorod.

Kreml in Nischni Nowgorod
Kreml in Nischni Nowgorod

Jekaterinenburg (24 h Zugfahrt von Nischni Nowgorod)

Jekaterinenburg liegt jenseits des Urals und damit schon in Asien. Wir verbrachten zwei Nächte bei Ludmilla im Plattenbau. Die Wohnung war tadellos und Ludmilla bereitete zum Abendessen ein leckeres Schaschlik für uns. An der Stelle sei vor der Dill-Epidemie gewarnt. Fast alles, ob Salat oder Fleisch, wurde mit Dill kredenzt, der zwar etwas dezenter schmeckt als bei uns, aber: Dill bleibt Dill und Geschmacksfrage und wer ihn nicht mag, muss das Zeug wegpflücken oder auf Russisch abbestellen. Hier der entscheidende Satz: "bez ukropa pozhaluysta" (Bitte ohne Dill).

Man spürt, dass die viertgrößte Stadt Russlands ambitioniert ist und weiterkommen will. Anders als in Nischni Nowgorod gibt es hier reihenweise gute, auch internationale Restaurants und das Stadtbild wirkt wesentlich aufgeräumter und einfach schöner. Zumindest im Zentrum. Es wundert einen nicht, dass bei der Kundgebung der Kommunisitischen Partei am Lenin Denkmal genau Null Zuhörer stehen bleiben. Der Armani Laden im Hintergrund hat da deutlich mehr Anziehungskraft.

Am ersten Abend landeten wir mit dem deutschen Schwiegersohn von Ludmilla im „Ratskeller“, vor dem eine blauweiße Kuh steht. Innen bekommt man bayerische Schmankerl und Erdinger Weißbier - in Bayern daheim, in der Welt zuhause...
Die meisten, so wie wir, stoppen in Jekaterinenburg und besuchen die Eurasische Grenzlinie (was eher mickrig ist und eher was für Landmark-Touristen) und Gedenkstätten der letzten Zarenfamilien (was ganz nett ist, aber nichts Historisches, da alles erst nach der Perestroika so aufgebaut werden durfte). Auch die Stadt selber ist einen Rundgang wert. 2018 wird sie Spielort der Fußball WM sein. Möglicher Anlass für einen Zweitbesuch.

Gedenkstätte für die Romanovs
Gedenkstätte für die Romanovs

In Erinnerung wird uns ein Wolkenbruch bleiben, den wir im Stehcafé absaßen. Danach war ein Überqueren der Straßen wie eine Schnitzeljagd. Die meisten Straßen waren zum Bordstein hin überflutet, teilweise 10, 20 Zentimeter tief. Abflusstechnik gehört nicht zu den Stärken im sozialistischen Straßenbau. Unsere einheimische Begleitung brachte es auf den Punkt: „In Jekaterinenburg braucht man 3 G´s: Geld, Geduld und Gummistiefel.“

Irkutsk (60 h Zugfahrt von Jekaterinenburg)

Manche Transsib Touristen fahren durch von Moskau nach Irkutsk, schenken sich Zwischenstopps und landen von der hektischen Hauptstadt direkt im beschaulichen Irkutsk. Die Stadt ist leicht zu überblicken, aufgespannt an den beiden Hauptachsen Lenin und Karl Marx Allée. Unsere Gastgeberin in Irkutsk war Olga, die mit ihrer Familie zentral wohnt in der Ulitsa Cechova. Nebenan ist ein Friseur, den ich heimsuchte, um meinen Pelz zu lichten. Wegen mangelnder Russischkenntnisse musste ich mich blindlings auf den Standardschnitt einlassen. Der geht in Richtung Armee-Kurzhaar. Für 500 Rubel eine faire Sache, zumal ich nun ein paar Wochen Schonzeit habe.

Irkutsk kann man gut zu Fuß bewältigen. Es gibt wie in Jekaterinenburg eine blaue Touri-Linie, die einen zu den wesentlichen Sehenswürdigkeiten führt: Kirchen, Museen, Denkmäler – das übliche. Bei schönem Wetter ist wohl die Uferpromenade des Flusses Angara die beste Adresse. Den Regen überstanden wir im "Brauhaus" bei zwei Paulaner Weißbier.
Bemerkenswert gut fanden wir das italienische Restaurant in der Karl Marx 15. Auf dem Central Market kann man sich gut eindecken mit Lebensmitteln. Dort gibt es alles von Gemüse und Obst bis zu Salami und getrocknetem Fisch, Kekse, Kaffee oder Schokolade. Die Fischverkäuferinnen schauen aus wie die aus den Asterixheften. Der Markt hat auch einen großen Nonfood-Bereich, wo von Pelzmützen bis zu gefakten Markenklamotten ein breites und genauso uninteressantes Angebot bereitsteht. Überhaupt: Geschenke oder Mitbringsel aus Russland blieben eine ungelöste Aufgabe.

Irkutsk - neusibirischer Traditionsstil
Irkutsk - neusibirischer Traditionsstil

Wir hatten die Geographie aus dem „Kurier des Zaren“ wohl in falscher Erinnerung, da wir dachten, dass Irkutsk direkt am Baikalsee läge. Richtig ist, dass man von dort den Baikalsee per Boot erreichen kann. Wir nahmen das Schnellboot, das uns für 2 Tage nach Bolshye Koty brachte.

Bolshye Koty/Baikalsee (90 Min per Boot von Irkustk

Der Ort ist nur per Boot oder zu Fuß erreichbar. Die Fahrt dauerte 90 Minuten. Das Wetter hat sich beruhigt, die Sonne kam raus und über dem See lag leichter Dunst. Es kann aber auch schon mal 3 Meter hohe Wellen geben. Also Mittel gegen Seekrankheit gegebenenfalls einpacken, falls man da empfindlich ist.
Es war mein Traum, den Baikalsee zu sehen. Und Bolshe Koty ist ein guter Platz dafür. Natur und Ruhe taten gut nach dem Städteprogramm der letzten Tage. Diesmal hatten wir ein Zimmer in einem Chalet. Im Haupthaus gab es einen Dining Room, wo die Köchin Nadja wirklich sauleckere Mahlzeiten zubereitet wie Käsesuppe, Omul - den Baikalsee-Fisch - mit Kartoffelpüree, gefüllte Paprika und den unvergessenen Schokoladenkuchen. Kaffee, Tee und Wasser stehen immer bereit, dazu auch ein paar kleine Süßigkeiten.
Wenn man nicht wandern will, kann man am Baikalsee schön entspannen. Ein Boot mieten, ein bisschen am See liegen, vielleicht sogar kurz reinspringen – bei 12 Grad – oder lesen, schreiben, was auch immer. Im Dorf gibt es sogar einen Tante-Emma-Laden wie man ihn sich vorstellt in der guten alten Zeit: von Wäscheklammern über Gösser Bier aus Österreich bis zu selbstgebackenen Krapfen. Das ist der letzte Beweis dafür, dass Vorratskäufe nicht mehr nötig sind auf einer Russlandreise.

Vom Zug auf Baikalsee
Vom Zug auf Baikalsee

Von Irkutsk verlassen wir Russland Richtung Mongolei. Die Reise mit dem Zug ist die entspannende Variante, auch wenn zwischendrin mal wieder ein paar sozialistische Dienstleistungstäler zu durchlaufen sind. Wir überlegten auch mal, mit dem Auto zu fahren. Letztendlich scheiterte es an der Zeit. Die Strecken selbst wären ohne Probleme zu befahren. Meist sind es gute Straßen, im schlimmsten Fall mal ein paar Schlaglöcher. Versorgung mit Essen und Tankstellen etc. ist überall in ausreichenden Abständen sicher gestellt. Wir würden zum Üben anfangen mit einer kleinen Schleife durch die ehemaligen Ostblockstaaten Bulgarien, Rumänien, Weißrussland und die baltischen Staaten. Karten kaufen, Auto mit Verpflegung vollstopfen und los. Ach ja: Visa nicht vergessen. Vielleicht erübrigt sich das ja bis zum nächsten Trip.

Über Land und Leute

Russland ist ein Land der Gegensätze, das mitten im Umbruch scheint. Nirgends sieht man so viele dicke Autos wie in Moskau und daneben Leute, die wenig oder gar nichts haben. Trotz der langen kommunistischen Zeit prägen Glaube und Religion den Alltag sichtlich. Monumentale Kirchen wurden nach Perestroika und der wieder erlangten Glaubensfreiheit gebaut. Gleichzeitig stehen weiterhin Statuen herum von verwelkten Helden wie Lenin, Swerdlow oder Engels. Wenigstens die Stalin Denkmäler sind allesamt entfernt. Der war dann doch zu grob.
Helden, Symbole und Traditionen sind sehr wichtig im russischen Alltag. Parallel hat jede Maminka im entlegensten Nest ein Handy und läuft wie ferngesteuert durch die Gegend. Und bei jedem Jung-Oligarchen, so hässlich kann der gar nicht sein, sitzt eine botoxgespritzte Verlobte auf dem Beifahrer. Also alles genauso wie in München und Hamburg.

Kapitalismus und Kommunismus, Aberglaube und Fortschrittsdenken, Intelligenzija und Hedonismus – alles vermischt sich in Russland. Die Russen arbeiten spürbar an einer neuen Identität. Sie wollen eine Bedeutung, die der Größe und Geschichte ihres Landes angemessen ist. Sie wollen gemocht werden. Keiner soll Angst haben vor ihnen, sondern wir sollen sie einfach nur respektieren. Ich glaube, dass deswegen auch Leute Putin unterstützen, die ihn gar nicht mögen: weil er genau dies für Russland einfordert und einen gemeinsamen Nenner für eine neue Identität liefert. Und das ist schwer genug bei der Größe dieses Landes. Nach 90 Stunden Zugfahrt von Moskau nach Irkutsk schwappten wir gerademal über die Hälfte des Landes. Der Baikalsee ist 650 km lang, also ein See von München nach Berlin. Das sind Dimensionen, die wir nicht kennen. So ein Land aus dem Kommunismus in die Marktwirtschaft zu führen, ist eine theoretisch sauber gestellte Aufgabe. Im Alltag bedeutet dies fortwährende Aufräumarbeiten. Jedes Straßenloch, jedes verfallene Haus, jede Bahnlinie, jedes verlassene Werk muss ausgebessert, renoviert oder abgerissen werden. Mal ganz abgesehen vom Aufbau neuer Industrien und Technologien.
Wenn wir uns vor Augen halten, wie lange es dauert, bis das reiche Deutschland seine paar Neuen Länder einigermaßen in Schuss bringt, dann reicht ein überschlägige Rechnung, um ein Gefühl zu bekommen, wie viel Zeit das angeschlagene Russland brauchen wird, um sich selbst aus dem Sumpf zu ziehen. Es ist viel zu tun und noch packen längst nicht alle an. Manche vegetieren noch in der sozialistischen Staatsversorgungs-Philosophie. Dienstleistung und die Chance damit Geld zu verdienen, scheint vielerorts noch unentdeckt. Wenn, dann geht es vor allem darum, selber schnell reich zu werden. Als Holz- oder Ölbaron oder als Restaurantbesitzer. Für das Gemeinwohl, die Gesellschaft und das öffentliche Eigentum fühlt sich gerade keiner verantwortlich: der Staat nicht mehr und die Bürger noch nicht. Armer Staat, reiche Bürger – das ist der aktuelle Trend. Vielleicht wirkt Russland deswegen nicht nur groß, sondern auch grob.

Russland fand ich interessant, spannend und an manchen Stellen wunderschön.

Weitere Beiträge zur Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn 2015:


Teil 1: Wissenswertes zur Zugreise
Teil 3: Mongolei
Teil 4: China/Peking

15 Kommentare

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einfach nur toll. danke für das einstellen
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Ein interessanter Reisebericht über ein faszinierendes Land
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Hallo Thomas, ein sehr informativer und gut geschriebener Reisebericht.
Man meint, dabei zu sein. Eine Reise mit der transsibirischen Eisenbahn ist schon lange ein Wunsch von Siegfried und mir. Bei Deiner tollen Berichterstattung können wir uns das eigentlich sparen. Liebe Grüße.
Rosi, ich freu mich, von dir zu lesen. Schon lange nix mehr gehört. Also, lesen ist schön, aber dabei sein ist besser Geht einfach zum Bahnhof und sagt: 2 x Peking einfach. Das klappt. Ihr werdet es sehen
Ja, schön wär's schon. Aber eins weiß ich bestimmt, Siegfried geht erst wieder zum Friseur, wenn wir zurück sind.
so schlimm isss nicht, wie es da ausschaut. Es gab Menschen (Frauen), die sagten, dass das gut ausschaute (danach).
ja wenn Frauen das sagten.......
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So wie der erste Bericht, sehr informativ und sehr gut geschrieben. Und nun werde ich den 3 Teil von der Mongolei lesen. Ich liebe solche Berichte aus anderen Ländern.
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Sehr informativ auf diese Weise etwas mehr über Russland zu erfahren
Ein sehr schöner Bericht
dankeschön
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Hallo Thomas, Dein Schreibstil gefällt mir - humorvoll und informativ - so mag ich das. Der Baikalsee, den würd ich auch gerne mal sehen, 650 km - unglaublich.
Grüße Dich
Roswitha
dankeschön, Roswitha. ja, die Weite ist schwer zu begreifen
guten Morgen Thomas, gerne - wie recht Du doch hast!!
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Das Fernweh hat mich gepackt. Ich möchte sofort los. Danke für den tollen Beitrag. Hab Dir immer gesagt, dass Du auch in der Redaktion gut aufgehoben wärst. Denke noch immer gerne an unsere Zeit in Stuttgart zurück.
Ja, die WG mit Udo kam noch erschwerend hinzu. Großes Schwäbisches Zeitalter
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