Susanna (14) erlebte Martyrium vor dem Tod: Iraker auf der Flucht

Susanna (14) erlebte Martyrium vor dem Tod: Iraker auf der Flucht
Susanna (14) erlebte Martyrium vor dem Tod: Iraker auf der Flucht
News Team
Von News Team

Am Mittwoch wurde auf der Suche nach einer vermissten 14-Jährigen eine weibliche Leiche bei Wiesbaden gefunden. Jetzt hat die Polizei bestätigt: Es handelt sich um Susanna F..

Eine DNA-Analyse hat eine 100-prozentige Übereinstimmung ergeben. Todesursache war Gewalteinwirkung gegen den Hals.

Video: "Es ist die vermisste Susanna"

Zugleich veröffentlichte die Polizei ein Fahndungsfoto.

Polizei geht von gemeinschaftlicher Vergewaltigung aus


Der Tatverdacht richtet sich gegen einen 20-jährigen Iraker und einen 35-jährigen Türken. Beide waren in Flüchtlingsunterkünften untergebracht. Der Türke wurde am Mittwochabend festgenommen. Der Iraker hingegen ist auf der Flucht.

Der Gesuchte heißt Ali Bashar. Er kam im Herbst 2015 nach Deutschland.

Junger Flüchtling meldet Mörder bei der Polizei


Der Iraker soll einem Jugendlichen von dem Mord erzählt haben. Jener Mitwisser (13) meldete sich bei der Polizei. Die Polizei berichtet auch von einer Hinweisgeberin, die die Mutter Susannas anrief. Sie gab an, dass Susanna tot sei und an den Bahngleisen liege.

Mit Ast gewürgt


Die 14-Jährige erlebte vor ihrem Tod ein Martyrium. Beide Täter werden beschuldigt, das Mädchen in der Nacht auf den 23. Mai getötet und danach weggebracht und mit Reisig bedeckt zu haben. Das Mädchen wurde vergewaltigt. Welcher Täter welche Rolle bei der Schreckenstat hatte, kann die Polizei noch nicht sagen.


Die Angreifer sollen die Jugendliche zum Geschlechtsverkehr gedrängt haben. Sie habe sich geweigert, woraufhin sie mit einem Ast gewürgt wurde. Später setzte sich das Geschehen demnach auf einem Feld fort. Dort wurde das Mädchen vergewaltigt und am Morgen schließlich getötet. Ihr Leichnam wurde in Büschen neben den Gleisen versteckt.

Der Tatverdächtige gilt als gewalttätig: Im März wurde demnach bereits wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gegen ihn ermittelt. Auch der Vorwurf einer Vergewaltigung lag der Polizei bereits vor bevor Susanna verschwunden war. Da das mutmaßliche Opfer, ein anderes Mädchen im Alter von elf Jahren, nicht aussagebereit war, habe die Polizei Ali Bashar nicht festnehmen können, erklärte die Polizei.

Flucht über Istanbul nach Erbil


Er ist mit seiner Familie auf der Flucht. Unter falschem Namen floh die achtköpfige Familie von Düsseldorf via Istanbul. am 3. Juni landete die Familie in Erbil im Irak.

Gegen beide Tatverdächtige wurde Haftbefehl erlassen.

2 Kommentare

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....und wieder grüßt der Einzelfall !!! frau merkel ,....wollen sie uns etwas dazu sagen ....es sind doch ihre "Gäste " ??? Wieviel Frauen und Mädchen sollen diesem Terror noch zum Opfer fallen bevor sie etwas unternehmen ? Oder sollen wir sie , entgegen unserer Kultur, etwa einmauern um sie zun schützen ???
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Asyl abschaffen, so hätte es weniger Pack im Land.
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