Claudia Cardinale - So sieht die Film-Diva aus dem "Lied vom Tod" heute aus

Claudia Cardinale - So sieht die Film-Diva aus dem "Lied vom Tod" heute aus
Claudia Cardinale - So sieht die Film-Diva aus dem "Lied vom Tod" heute ausFoto-Quelle: Screenshot YouTube
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Claudia Cardinale steigt aus dem Zug – und sie war weltberühmt. Ihre Rolle als Prostituierte Jill McBain in Sergio Leones Meisterwerk „Spiel mir das Lied vom Tod“ machte aus einer italienischen Schönheitskönigin eine der größten Filmdiven.

Cardinale wurde am 15. April 1938 als Kind sizilianischer Auswanderer im algerischen Tunis geboren. Der Startschuss ihrer Karriere war ein Schönheitswettbewerb in Tunis im Jahr 1957. Cardinale gewann den ersten Preis: Eine Reise zu den Filmfestspielen in Venedig. Der Gewinn bei diesem Wettbewerb war die entscheidende Wendung in Ihrem Leben. Die damals 19-Jährige entschied für ein Schauspielstudium in Rom wurde von einem Filmproduzenten entdeckt. Ihre erste Rolle hatte sie 1958 neben Omar Sharif im Film „Goha“. Kurze Zeit später gelang ihr der endgültige Durchbruch mit „Senilità“.

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Cardinale galt in dieser Zeit neben Brigitte Bardot und Gina Lollobrigida als die Filmdiva schlechthin. In Anlehnung an die große Bardot gab ihr die Presse den Spitznamen „CC“ für Claudia Cardinale – „BB“ stand für Bardot. Dabei war Cardinale keineswegs eine „C-Schauspielerin“. Die Regisseure überhäuften die Brünette Schauspielerin mit Angeboten und Cardinale konnte sich ihre Rollen und Filmpartner auswählen. 1962 war sie in „Cartourche, der Bandit“ die Geliebte des Hauptdarstellers Jean-Paul Belmondo. Ein Jahr später war die Diva an der Seite von Peter Sellers und David Niven in „Der rosarote Panther“ zu bewundern. Egal ob mit Burt Lancester, Alain Delon, Carles Bronson oder Henry Fonda – Claudia Cardinale versprühte nicht nur auf der Leinwand ihren besonderen Reiz.

Im Mai 1961 wurde Cardinale von dem Weltbekannten Schriftsteller Alberto Moravia im Auftrag der Zeitschrift Esquire interviewt. Moravia war derart fasziniert von Cardinales Schönheit, dass er offen zugab sich nur für ihre physische Erscheinung zu interessieren. Das „Interview“ erschien später als Buch (Claudia Cardinale: Ein etwas ungewöhnliches Gespräch).

Cardinale schuf sich mit Ihrer Rolle als ehemalige Prostituierte Jill McBain im Italowestern „Spiel mir das Lied vom Tod“ selbst ein Denkmal.

Nach ihrer Rolle in „Spiel mir das Lied vom Tod“ konnte Cardinale nicht mehr die großen Erfolge ihrer Karriere wiederholen. Zwar spielte Sie 1971 an der Seite der vielleicht noch etwas größeren Brigitte Bardot in „Petroleum-Miezen“, doch ihre Karriere stagnierte. 2002 erhielt Cardinale auf der Berlinale den Goldenen Ehrenbär.

7 Kommentare

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Eine tolle Frau!!!
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CC habe ich immer sehr gerne in Ihren Filmen gesehen und Sie ist und bleibt ein großer Star. Schade das man einer Frau in ihrem Alter keine großen Rollen mehr anbietet!
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Habe den Film geschätzte 10 000 mal gesehen, manchmal sehr zum Leidwesen meiner lieben Frau . Da passt einfach alles. Man muß bedenken, wann der Film gedreht wurde.
Damals wurden noch Filme gemacht, die ohne den ganzen Computerschnickschnack ausgekommen sind. Sowas zu inszenieren geht heute garnicht mehr.
Glanzleistung aller Darsteller und der Macher Sergio Leone und Ennio Morricone
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Zu CC und BB fällt mich auch noch was ein: DD - Doris Day - da wußte man früher einfach, wer gemeint ist!! und heute bei den vielen Abkürzung, wird´s schwer.
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Super Film, tolle Schauspieler, einzigartige Schauspielerin....
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den Film haben wir im Autokino gesehen und wenn mich mein Gedächtnis nicht ganz im Stich gelassen hat, dann bekommt sie auch eins mit der Peitsche oder verwechsle ich jetzt was? Auf alle Fälle super Rolle, die Musik und der am Strick hängt - unvergessen.
Ich bin mir auch nicht mehr ganz sicher. Am besten den Film nochmal ganz ansehen und die Erinnerung auffrischen. So einen Film muss man fast öfters sehen
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