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Düsseldorf: Frau in Friedrichstadt erstochen - Polizei fahndet nach Täter

Düsseldorf: Frau vor Haustür erstochen! Fotofahndung gestartet

News Team
Aktualisiert:
Von News Team

Dramatische Szenen am Montagmorgen in Düsseldorf: Ein Mann hat kurz nach 7 Uhr im Stadtteil Friedrichstadt eine Frau vor ihrer Haustüre attackiert und auf sie eingestochen. Für das Opfer kam jede Hilfe zu spät. Die Frau starb kurze Zeit später in der Klinik. Tatverdächtig ist ein 44-jähriger Iraner.


Update 21. August 08.45 Uhr: Laut Polizeiangaben ist der Täter weiterhin flüchtig. Auch bei der Durchsuchung der Wohnung des verdächtigen Iraners konnte dieser nicht angetroffen werden. Die Polizei fahndet weiterhin intensiv nach dem Tatverdächtigen.

Die getötete Frau soll laut welt.de deutsche Staatsangehörige gewesen sein. Ob Täter und Opfer sich gekannt haben, wird derzeit ermittelt. Hintergründe für die Bluttat seien noch völlig unklar.

Möglicherweise ging der Tat ein Streit zwischen der Frau und dem Täter voraus. Ali S. betrieb einen Kiosk in der Nähe. Eine Nachbarin sagte "Bild", dass er die Frau seit längerer Zeit verfolgt habe. Die Nachbarin (80): „Sie hatte mir erzählt, sie habe Ärger mit einem Mann aus einem Kiosk.“

Laut "Bild" sei ein SEK-Trupp bei der Fahndung im Einsatz. Eine Mordkommission habe die Ermittlungen aufgenommen.

Offizielle Mitteilung: Das sagt die Polizei

Ein 44 Jahre alter Mann steht im Verdacht heute Morgen auf der Bachstraße eine 36 Jahre alte Frau angegriffen und mit einem Messer so schwer verletzt zu haben, dass das Opfer nur wenig später an den Verletzungen in einer Klinik starb. Eine Mordkommission wurde eingerichtet. Die Fahndung nach dem Täter dauert an.

Am Montagmorgen alarmierte ein Zeuge die Polizei und berichtete, dass ein Mann auf der Bachstraße eine Frau angegriffen und mit einem Messer attackiert habe. Der Täter flüchtete nach der Tat in Richtung Brunnenstraße. Ein Rettungswagen brachte die lebensgefährlich verletzte 36 Jahre alte Frau in eine Klinik, wo sie trotz aller Bemühungen der Ärzte nicht mehr gerettet werden konnte.

Nach ersten Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht, dass ein 44 Jahre alter Mann für den Tod der Frau verantwortlich sein könnte. Spezialeinheiten wurden angefordert, die in die Wohnung des Verdächtigen an der Brunnenstraße eindrangen, um diesen festzunehmen. In der Wohnung wurde jedoch niemand angetroffen.

Eine Mordkommission "MK Bach" wurde eingerichtet und hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Hintergründe der Tat sind noch völlig unklar.

Die intensive Fahndung nach dem 44-jährigen Tatverdächtigen dauert weiterhin an.

10 Kommentare

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Morde sind zur Selbstverständlichkeit geworden, genauso wie das Politikversagen. Der Staat ist am Ende und versucht sich nur noch über die bevorstehenden Wahlen zu retten.
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Mein Beileid an die Hinterbliebenen.
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Wehrt euch endlich. Wie lange wollt ihr noch zu schauen. Jeden Tag morden sie.
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Wehrt euch! Schließt euch den Protesten an! 1.9. Bonn, 16.9 Gelsenkirchen! Niemand wird kommen um euch zu retten, ihr müsst diesmal selber kämpfen! Googelt "Demokalender" es gibt Proteste in ganz Deutschland.
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Jeden Tag eine neue schreckliche Meldung.... WARUM musste wieder jemand sein Leben lassen???? WARUM ? Wer hat solche Straftaten zu verantworten ? Ich muss mich echt zurück halten, sonst platzt mir der Kragen!!!!!!! Meine Gedanken sind bei den Hinterbliebenen .
Mir gehts genau so ich könnte aus der haut fahren wenn ich sowas schon wieder lese warum kann das nicht mal der Merkel oder ihres gleichen passieren
Besser macht es, der der sein Volk schützt und das Recht und Gesetz anwendet und nicht versucht mit Merkelpoller und mehr Polizei Veranstaltungen zu schützen, letztendlich aber doch versagt aus Angst Recht und Gesetzt anzuwenden.
Jeder, der das Grundgesetz achtet und kein Parteibuch besitzt. Ein Verfassungsrichter eventuell. Einen Namen kann ich Ihnen nicht sagen.
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...und täglich grüßt der Einzelfall!
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