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Symbolbild! Frau im Wachkoma von Pflegepersonal vergewaltigt?

USA: Frau liegt seit 14 Jahren im Koma - Plötzlich bringt sie ein Baby zur Welt

News Team
Aktualisiert:
Von News Team

Eine unerwartete Geburt enthüllt ein schockierendes Verbrechen: Eine Frau, die seit 14 Jahren im Koma liegt, brachte am 29. Dezember ein Baby zur Welt. Wer der Vater des Kindes ist, ist nicht bekannt. Die Polizei ermittelt wegen schweren sexuellen Missbrauchs.

Der Vorfall ereignete sich in einem Pflegeheim in Phoenix im US-Bundesstaat Arizona. Lokale Medien hatten zuerst über die Geburt des Kindes berichtet. Die nicht näher genannte Patientin soll sich in einem vegetativen Zustand befinden, seitdem sie vor 14 Jahren beinahe ertrunken wäre. Sie wurde bislang in einer Einrichtung der Hacienda HealthCare in Phoenix gepflegt.

Nun habe die Frau am 29. Dezember ein Kind zur Welt gebracht. Es sei gesund und wohlauf.

Dem Fernsehsender KTVK erzählte eine Quelle, dass keiner der Mitarbeiter gemerkt haben soll, dass die Frau schwanger war. Kurz vor der Geburt habe die Patientin angefangen zu stöhnen. Erst da bemerkten die zunächst verwirrten Pflegekräfte die Schwangerschaft der Frau.

Da sie stets intensive Pflege benötigt, sollen viele Personen Zugang zu ihrem Zimmer gehabt haben. Die Koma-Patientin konnte so womöglich durch eine Pflegekraft sexuell missbraucht werden.

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Das Unternehmen soll umgehend Maßnahmen angeordnet haben. Männliches Personal dürfe fortan nicht mehr ohne weibliche Begleitung Zimmer betreten, in denen Frauen untergebracht sind. Auf Anfrage durch den Sender Fox News, verweigerte das Unternehmen jedoch jedwede Stellungnahme.

Eine Sprecherin der Hacienda HealthCare sagte laut "the Sun", das Unternehmen habe "einen hervorragenden Ruf als Anbieter einer hochwertigen und spezialisierten Patientenversorgung".

Sie fügte hinzu: "Als Gesundheitsdienstleister können wir aufgrund der Datenschutzgesetze des Landes keine Kommentare zu Patienten abgeben." Außerdem könne man sich nicht zu laufenden Untersuchungen äußern.

Nun ermittelt die örtliche Polizeibehörde zu dem Fall und sucht nach dem möglichen Täter und Vater des Kindes.

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