Lohnt auf jeden Fall einen Besuch: Das Modern Art Restaurant Lobo Lopez, in  ...

Flamenco, Tapas, Temperament – Viel Spaß im 50+-Spanisch-Kurs in Sevilla

Heiner Sieger

„Hola, ich bin Victoria!“ Breiter könnte das freundliche Lachen unserer Lehrerin kaum sein, als sie uns zum Start begrüßt. „Agradable“ würden Spanier das nennen. In den kommenden zwei Wochen wird die Sevillana den Teilnehmern unserer Klasse nicht nur die wichtigsten Grundlagen der spanischen Sprache beibringen, sondern auch so manchen herzhaften Lacher verursachen. Und nebenbei liefert sie Anschauungsunterricht in Bezug auf das heiße andalusische Temperament. Davon hat Victoria besonders viel abbekommen, sie hält unsere kleine Klasse mit überraschenden Einlagen und Übungen ordentlich auf Trab.

Viel gelernt und noch mehr gelacht: Lehrerin Victoria mit Schüler Heiner
Heiner SiegerViel gelernt und noch mehr gelacht: Lehrerin Victoria mit Schüler Heiner

Unsere Klasse, dass sind neben mir noch die Optikerin Ann aus Birmingham, der frühere Militäroffizier Hans-Peter aus Salzburg – beide Mittfünfziger – sowie das fast 70-jährige Ehepaar Bruce und Christine aus Kalifornien. Wir sind alle keine blutigen Spanischanfänger, sondern haben alle schon ein paar Grundkenntnisse – allerdings auf unterschiedlichen Niveaus, wie sich noch herausstellen wird im Laufe unserer Unterrichtstage.

Pflichtprogramm in Sevilla: Früher Moschee, heute Kathedrale
Heiner SiegerPflichtprogramm in Sevilla: Früher Moschee, heute Kathedrale

Spanisch lernen in Sevilla, das ist so etwas wie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Denn neben der Erweiterung des sprachlichen Horizonts macht es auch riesigen Spaß, nachmittags, abends und nachts eine der kulturell wertvollsten Städte Europas und ihre zahlreichen Attraktionen zu erkunden. Schließlich hat die Hauptstadt der Autonomen Region Andalusien gleichzeitig die größte Altstadt Spaniens und neben Venedig und Genua eine der größten Altstädte Europas. Außerdem ist Sevilla eine der heißesten Städte Europas – und das nicht nur klimatechnisch.

Dass Sevilla ein Flamenco-Hochburg ist, merkt man schnell am Stadtbild
clicDass Sevilla ein Flamenco-Hochburg ist, merkt man schnell am Stadtbild

In der Welthauptstadt des Flamencos wird in irgendeiner Ecke und zu jeder Tageszeit immer getanzt und gesungen. Und auf jeden Zehnten der 700.000 Einwohner kommt hier angeblich eine Bar, denn die Sevillanos lieben das pralle Leben draußen. Auf zahlreichen Plätzen und Straßen quirlen bis weit nach Mitternacht Gläserklingen, Stimmengewirr und Live-Musik.

El Rinconcillo - Sevillas älteste Tapas-Bar
Heiner SiegerEl Rinconcillo - Sevillas älteste Tapas-Bar

Kein Wunder, denn selbst gegen Ende September liegen die Temperaturen auch um 23 Uhr noch bei rund 30 Grad. Die lassen sich aber aufgrund der geringen Luftfeuchtigkeit gut aushalten. Und zur Erfrischung gibt es neben dem Sangria auch noch dessen kleinen Bruder für den kleinen Geldbeutel, den Vino Verano – Rotwein gemischt mit gelber Limonade, serviert auf richtig viel Eis. Das Glas kostet 1,80 Euro; ein kleines Bier aber auch nur zwischen 1,20 und 1,50 Euro. Wasser ist im Vergleich zu Deutschland ohnehin spottbillig hier

Besonderheit der Sprachkurse: international und interkulturell

Doch wie findet man in Sevilla einen geeigneten Sprachkurs? Und wo wohnt man und bekommt netten Anschluss? Auch hier gilt die Weisheit mit den Fliegen und der Klappe: Der Veranstalter TravelWorks aus Münster hat Sprachreisen exklusiv für Erwachsene über 50 und Senioren konzipiert. Dafür verspricht er gleich eine ganze Hand voller Vorteile: Zum Beispiel die Zusammenarbeit mit führenden Sprachschulen in den angebotenen Städten wie Chester und York, Cadiz und Sevilla, Nizza und Antibes oder Rom und Taormina.

Einer der größten Touristenmagnete Sevillas: Plaza deEspana
Heiner SiegerEiner der größten Touristenmagnete Sevillas: Plaza deEspana

Unterkunft und Abholung vom Flughafen werden auf Wunsch mit organsiert. In den Kursen lernen immer Gleichaltrige zusammen und abseits der Unterrichtsstunden findet ein abwechslungsreiches Begleitprogramm mit Ausflügen, Besuchen von örtlichen Sehenswürdigkeiten und gemeinsamen Veranstaltungen statt. Weder Singles noch Paare bleiben da lange allein.

Gemeinsame Ausflüge gehören auch zum Programm der 50+-Sprachkurse in Sevilla
clicGemeinsame Ausflüge gehören auch zum Programm der 50+-Sprachkurse in Sevilla

„90 Prozent der Teilnehmer sind Alleinreisende“, sagt Tanja Brandt, Geschäftsführerin der Travel Plus Group, der Betreibergesellschaft von TravelWorks. „Für die ist das eine super Sache, man hat während der Zeit quasi eine kleine Familie, weil man sehr schnell Freunde findet.“ Das liegt auch daran, dass die Lehrer, wie unsere Victoria, sehr viel Alltägliches in den Sprachkurs einbauen. Man erzählt auf Spanisch über seinen Beruf, seine Hobbys, seine Reisen und Lieblingsspeisen, Haustiere und besondere Ereignisse im Leben.

Zudem achtet die Schule darauf, die Teilnehmer aus Europa, USA und Asien in den Klassen zu mischen, was sozusagen das Salz in der Suppe ist. „Es soll keine Nationalität überwiegen, jeder ist als Individuum und Persönlichkeit als Vertreter seines Landes im Kurs. Vor allem das interkulturelle und internationale treibt die Kurse an, setzt sich aber auch in den Unterkünften fort“, erläutert Tanja Brandt. Insgesamt nehmen an den TravelWorks-Kursen maximal 15 Prozent Deutsche teil.

Gerne zum Small-Talk bereit: Pablo lebt vom Mandelverkauf an Bar-Gäste
Heiner SiegerGerne zum Small-Talk bereit: Pablo lebt vom Mandelverkauf an Bar-Gäste

„Anfänger können in den zwei Wochen Kurs die Scheu verlieren, die Sprache anzuwenden. Der Schwerpunkt liegt neben dem Verstehen vor allem auf dem Sprechen“, sagt Bernhard Roters. Der Deutsche hatte die Partnersprachschule Clic, mit der TravelWorks zusammenarbeitet, 1991 gegründet. Schon seit zehn Jahren hat er Erfahrung mit 50plus-Sprachkursen, bei denen die Lehrer stets auf das unterschiedliche Niveau eingehen, das selbst in den kleinen Klassen, die nie mehr als zehn Schüler haben, auftritt. Die Lernmethoden stellen darauf ab, dass unser Gehirn auch im Alter noch erweiterbar ist.

Auch in unserem Kurs sind alle Teilnehmer bemüht und wollen so viel wie möglich lernen. Man spürt den gesunden Ehrgeiz, der wirklich ernsthaft ist, aber ohne verbissen zu sein. Lernen direkt im Kontext des Gesprächs, lautet das Prinzip, dem auch Lehrerin Victoria folgt. Wir lernen beispielsweise, in der Tapas-Bar zu bestellen, im Ferienhaus den Klempner anzufordern, beschreiben die Eigenschaften einer romantischen Person, verfolgen das Leben eines Stadt-Aussteigers und stellen uns einer fiktiven Modeberatung in einem spanischen Kaufhaus.

Wohnen bei Gastfamilien oder in Stadtresidenzen

Weil Sprache und Kultur eben nicht zu trennen sind, erfolgt die Verbindung des Sprachkurses mit einem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm sowie der wahlweisen Unterbringung bei sevillianischen Familien. Man hat ein eigenes Zimmer und Anspruch auf Nutzung von Küche, Bad und Wohnzimmer. Mit dem Gastgeber lassen sich gleich die ersten neu erworbenen Sprachkenntnisse umsetzen. Dabei kann es sich entweder ein älteres Ehepaar handeln, dessen Kinder bereits ausgezogen sind, oder ein Ehepaar mit Kindern, eine alleinstehende Frau oder ein allein-erziehendes Elternteil. Je nach Buchung erhält man Frühstück, Halb- oder Vollpension.

Die Sprachschüler wohnen bei Familien bzw. in Apartments in typischen Stadthäusern
clicDie Sprachschüler wohnen bei Familien bzw. in Apartments in typischen Stadthäusern

Alternativ erfolgt die Unterbringung in einer typisch sevillianischen Stadt-Residenz der gehobenen Kategorie wie den Santa Ana Studios, direkt bei der belebten Alameda de Hercules, einem großen Platz mit zahlreichen Bars und Restaurants, gelegen.

Blick ins hübsche Apartment der Sprachschüler
clicBlick ins hübsche Apartment der Sprachschüler

Die geschmackvoll eingerichteten 1-Raum-Apartments sind neben eigenem Bad und Küchenzeile ausgestattet mit Klimaanlage, Heizung und WLAN. Im Haus steht eine Waschmaschine zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung. Von allen Wohnungen aus erreicht man die Sprachschule in maximal 20 Minuten zu Fuß.

Vorauswahl durch Sprachtest

Am ersten Tag des Sprachkurses erfolgt die Einstufung anhand eines schriftlichen Fragebogens sowie einem persönlichen Sprachtests mit einem der Lehrer. Während die Lehrer anhand der Tests die Klassen zusammenstellen, erfolgt noch ein kleiner Einführungsrundgang durch die Schule, mit einigen angenehmen Überraschungen. So bietet die Cafetería im Patio eine Vielzahl an Snacks und Sandwiches, Kaffee, Tee und andere Getränke, aber auch frische Salate und Obst, Pasta, frisch zubereitete Mittagsgerichte – und einen sensationellen Schokokuchen.

Der pilzförmige Metropol Parasol ist eine Holzkonstruktion in der Altstadt
Heiner SiegerDer pilzförmige Metropol Parasol ist eine Holzkonstruktion in der Altstadt

Im Multimediaraum gibt es eine Bibliothek mit einer Auswahl an Büchern und DVDs auf Spanisch, die sich gegen eine geringe Kaution ausleihen lassen. Fortgeschrittene Sprachkünstler können sich hier für ein „Intercambio“ anmelden: dem Kontakt zu einem spanischen Teilnehmer für einen Sprachaustausch. Für die Pausen und zum Erholen steht zudem eine große Dachterrasse mit einem kleinen Highlight bereit: einen Pool hätte ich hier oben nicht erwartet.

Ein Standardkurs mit 20 Unterrichtsstunden pro Woche kostet übrigens für zwei Wochen 636 Euro, inklusive der Unterbringung in einer Gastfamilie 896 Euro. Der Unterricht dauert montags bis freitags von 9:15 bis 10:55 Uhr und von 11:20 bis 13:00 Uhr. Anschließend strömen die Schüler in die umliegenden Bars und Restaurants oder setzen sich für einen Plausch im hellen Atrium der Schule oder auf der Dachterrasse zusammen.

Sightseeing und Entdeckungstouren

Viele der engen Gassen in der Stadt sind mit hellen Planen überdacht. Dass soll die Hitze abhalten, denn die südliche Sonne Sevillas steht lange senkrecht am Himmel. Aber das schafft gleichzeitig, ob beim Flanieren oder einer Rast bei einem Vino Verano, auch so etwas wie eine permanente Lounge-Atmosphäre.

Leckere Tapas gibt es in Sevilla in rund 70.000 Lokalen
Heiner SiegerLeckere Tapas gibt es in Sevilla in rund 70.000 Lokalen

Nach dem Unterricht hat jeder seine eigene Art, Sevilla für sich zu erschließen. Die einen tun sich zu Gruppen zusammen, die anderen nehmen ein Angebot der Sprachschule zu einer Führung wahr, wieder andere lassen sich von der Vielfalt der Farben, Gestalten und Gerüche einfach durch die Gassen treiben.

Recht beeindruckend: Das Grabmal des Christopher Columbus in der Kathedral von Sevilla
Heiner SiegerRecht beeindruckend: Das Grabmal des Christopher Columbus in der Kathedral von Sevilla

Die lange und bewegte Geschichte Sevillas hat jedenfalls an vielen Orten ihre Spuren hinterlassen. Hier findet sich nicht nur die drittgrößte Kathedrale der Welt, die unter anderem den sehenswerten Schrein von Christopher Columbus beherbergt, sondern auch ein maurischer Palast mit prächtig verzierten Säulengängen und wunderschön angelegten Gärten. Hier im Alcázar, der ein wenig an sein Pendant in Granada erinnert, lässt sich nach getaner Arbeit im Schatten entspannen.

Im Alcazar, dem historischen Königspalast von Sevilla
Heiner SiegerIm Alcazar, dem historischen Königspalast von Sevilla

Gleich daneben liegt das reizvolle Viertel Santa Cruz mit seinen Altstadtgässchen, Orangenbäumen und Terrassencafés und lädt zum Spazierengehen und Tapas-Essen ein. Wir lassen uns auf einen Sangria in einem kleinen Lokal nieder, vor dessen Tür ein Einheimischer stundenlang Flamenco-Gitarre im Stil von Paco de Lucia spielt. Der Abend lässt sich aber auch bei einem Mojito im lebendigen Viertel Triana jenseits des Flusses Guadalquivir ausklingen – oder erst beginnen, denn das Nachtleben der andalusischen Hauptstadt ist legendär.

Dem authentischen Sevilla auf der Spur

Über Sevilla gibt es ja zahlreiche Reiseführer, anhand derer sich der Aufenthalt nach persönlichen Vorlieben vortrefflich vorbereiten lässt. Daher beschränke ich mich hier auf vier Tipps für Orte, die ich in Sevilla besonders gerne aufgesucht habe.

In der Bodega Santa Cruz schreiben die Kellner die Bestellungen mit Kreide auf die Theke
Heiner SiegerIn der Bodega Santa Cruz schreiben die Kellner die Bestellungen mit Kreide auf die Theke

Da ist zum einen die „Bodega Santa Cruz“ im gleichnamigen Stadtviertel an der Kreuzung von Calle Mateos Gago und Calle Rodrigo Caro, mit romantischem Blick auf den „Giraldo“, den imposanten Glockenturm der Kathedrale. Draußen wie drinnen nehmen die Gäste auf kleinen Hockern Platz. Schließlich ist die Bar eher nicht für einen längeren Aufenthalt konzipiert, sondern Stammgäste wie Touristen genießen hier ein paar schnelle Tapas und ein Bier oder eine Sangria an der Bar.

Die Tapas sind überraschend trotz „Touri-Lage“ gut und sogar billig, sie kosten zwischen 2,20 und 3,50 Euro. Empfehlenswert unter anderen: „Montaditos da Pringa“, mit einer schmackhaften Paste aus Wurst, Fleisch und Speck bestrichene Brote sowie „Espinacas da 5 Quesos“ - Spinat, verkocht mit fünf Käsesorten. Die Bestellungen notiert der Kellner vertrauensselig mit Kreide auf der Theke.

Vertrauensvorschuss in der Tapasbar La Cantina - Bestellungen notiert Sandro auf den Kacheln
Heiner SiegerVertrauensvorschuss in der Tapasbar La Cantina - Bestellungen notiert Sandro auf den Kacheln

In der Calle de Feria, in der nördlichen Altstadt liegt versteckt zwischen der Kirche Parroquia de Omnium Sanctorum und dem Mercado de Feria, – einer Markthalle – die „Tapasbar La Cantina“. Hier empfiehlt sich vor allem der frische gegrillte Fisch, entweder als Tapas oder als gemischte Platte. Barkellner Sandro lässt sich den Namen des Bestellers geben und schreibt diesen zusammen mit der Bestellung auf die weißen Kacheln seiner Bar. Die Getränke nimmt man sich gleich mit an den Tisch. Sobald das frisch zubereitete Essen fertig ist, steckt Sandro den Kopf über die Bar, ruft quer durchs Lokal den Namen auf und man holt sich seine Bestellung ab.

Lohnt auf jeden Fall einen Besuch: Das Modern Art Restaurant Lobo Lopez, in der Nähe der Sprachschule "clic"
Heiner SiegerLohnt auf jeden Fall einen Besuch: Das Modern Art Restaurant Lobo Lopez, in der Nähe der Sprachschule "clic"

Wer es speisetechnisch etwas exquisiter mag, sollte das Modern-Art-Restaurant „Lobo Lopez“ aufsuchen, nur wenige Schritte von der Sprachschule entfernt in der Calle Rosario 15. „La Vida en Tapas“ lautet hier das Motto. Die Gäste nehmen in einem klimatisierten Raum mit Gewölbedecke Platz, bevor sie sich der Qual der Tapas-Wahl stellen. Die Speisen sind hier alles andere als 08/15, sondern perfekt arrangierte Kunstwerke die köstlich schmecken, egal ob dickflüssige, kalte Gemüsesuppe Salmoreja aus Cordoba, eine südamerikanische Fisch-Ceviche, ein „Pollo Panko“ – frittiertes Hühnchen auf eine Schüssel voll buntem Salat –oder das iberische Schweinefleisch auf Kartoffeln.

Das Kulturgut Flamenco hautnah erleben

Musik- und Tanzbegeisterte wie ich fühlen sich in Sevilla pudelwohl: An irgendeiner Ecke wird immer Live-Musik gespielt. Ein Musikfestival reiht sich an das nächste. Und die Sprachschule bietet die Möglichkeit, an Flamencoabenden teilzunehmen sowie eine der Flamenco-Shows in den Theatern der Stadt zu besuchen. Richtig entzückend und für mich das Highlight meines Sevilla-Aufenthaltes war allerdings der heiße Abend in der volkstümlichen Einrichtung „Centro Cultural Don Cecilio“ in der unscheinbaren Calle Sanchez Perrier 3.

Im Centro Cultural: Flamenco der Einheimischen hautnah erleben
Heiner SiegerIm Centro Cultural: Flamenco der Einheimischen hautnah erleben

Hier pflegt ein Verein das Kulturgut Flamenco. Die Gitarristen, Sänger und Tänzer sind allesamt Einheimische. Die Vereinsmitglieder bereiten in einer kleinen Küche auch die Tapas zu. Man sitzt auf traditionellen kleinen Kindergarten-Stühlchen.

Zuerst gibt es professionelle Auftritte; nach anderthalb Stunden geben auch Gäste aus dem Publikum ihre Flamenco-Künste zum Besten. Anschließend verlagert sich das Geschehen von der Bühne in den Saal. Die Stühle werden im Kreis aufgestellt, und immer neue Gitarristen begleiten ständig wechselnde Sängerinnen und Sänger zum rhythmischen Klatschen der übrigen Gäste aus der Runde bis tief in die Nacht.

Weitere Informationen zum Sprachkurs:
www.travelworks.de

Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.

wize.life News per Push Benachrichtigung in Ihrem Browser aktivieren

Benachrichtigungen aktivieren