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Anschlag in Christchurch: Notausgang ließ sich nicht öffnen - 17 Menschen starben

News Team
Von News Team

Der Terroranschlag in Neuseeland hat womöglich wegen eines versperrten Notausgangs mehr Opfer zur Folge gehabt. Ein Überlebender des Massakers in Christchurch sagte, 17 Menschen seien erschossen worden, weil eine Tür einer der beiden Moscheen nicht aufging.


Khaled Alnobani beschreibt die schreckliche Szene, während der Terrorist in der Moschee die Menschen erschossen hat: „Mein Freund hat ein Fenster zerbrochen und sagte dann, ich soll die Tür öffnen. Ich sagte: Ich kann es nicht, ich kann es nicht öffnen!“

Laut Ermittlungen war erst ein paar Tage vor dem Massaker eine elektrische Sperre eingebaut worden, von dem Öffnungsknopf wusste aber offenbar niemand. Alnobani gibt an, allein wegen der geschlossenen Tür konnten 17 Menschen nicht rechtzeitig flüchten.

In seine Moschee sind insgesamt 42 Menschen getötet worden.

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