Luckenwalde: Hallendach eingestürzt - Feuerwehr gibt Entwarnung

Luckenwalde: Hallendach eingestürzt - Feuerwehr gibt Entwarnung

News Team
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Am Montagabend ist auf einer Industriebrache in Luckenwalde südwestlich von Berlin das Dach einer Halle eingestürzt. Feuerwehr und das Technische Hilfswerk suchten mit Hochdruck nach möglichen Verschütteten. Denn kurz vor dem Knall gegen 19 Uhr sollen Anwohner laut „Bild“ Kinderstimmen vernommen haben.

Laut eines Sprechers der Regionalleitstelle war es nicht ausgeschlossen, dass Kinder unter dem 100 Quadratmeter großen eingestürzten Dach der Halle begraben sein könnten. Ein Großaufgebot an Feuerwehr suchte am Abend mit Wärmebildkameras, Drohnen und Mantrailern nach möglichen Opfern.

Goran Ihrig, Lagedienstschichtführer der Berufsfeuerwehr Brandenburg/Havel sagte der „Bild“: „Wir hoffen das Beste, dass keine Personen unter den Trümmern sind.“

Entwarnung: Keine Verschütteten gefunden

Bereits in der Nacht auf Dienstag konnte die Feuerwehr aber Entwarnung geben: In den Trümmern seien keine Verschütteten gefunden worden, so ein Sprecher gegenüber der „Märkischen Allgemeinen“. Da schwere Technik nicht zum Einsatz kommen konnte, hatten die Einsatzkräfte die Trümmer per Hand entfernen müssen.

Wie es zur Explosion kam, ist derzeit noch unklar. Ihrig: „Es ist unklar, ob der Knall von einer wie auch immer gearteten Explosion herrührt oder einfach durch die zusammenstürzenden Trümmer ausgelöst wurde.“ Weil weitere Teile der Halle einsturzgefährdet waren, war auch Unterstützung des Technischen Hilfswerks angefordert worden.

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