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Narzissmus und Recht: Wenn Narzissten vor Gericht gehen (3/3)

Von wize.life-Nutzer - Sonntag, 09.06.2019 - 00:37 Uhr

"Der Ausdruck Narzissmus steht alltagspsychologisch und umgangssprachlich im weitesten Sinne für die Selbstverliebtheit und Selbstbewunderung eines Menschen, der sich für wichtiger und wertvoller einschätzt, als urteilende Beobachter ihn einschätzen. In der Umgangssprache bezeichnet man eine stark auf sich selbst bezogene Person, die anderen Menschen weniger Beachtung als sich selbst schenkt, als Narzissten. Der umgangssprachliche Gebrauch des Wortes „Narzissmus“ schließt meist ein negatives moralisches Werturteil über die betreffende Person ein.
Der Begriff steht in Verbindung mit einer Vielzahl sehr unterschiedlicher psychologischer, sozialwissenschaftlicher, kulturwissenschaftlicher und philosophischer Konzepte. Die Einzelheiten ergeben sich aus dem jeweils zugrundeliegenden theoretischen Konzept.
Dieser Artikel behandelt Narzissmus im Sinne einer notwendigen Entwicklungsstufe und als normales allgegenwärtiges Phänomen. Davon zu unterscheiden ist die narzisstische Persönlichkeitsstörung nach ICD-10 und DSM-5. Deren Besonderheit besteht darin, dass die Betroffenen ein starres, stark ausgeprägtes narzisstisches Verhaltensmuster zeigen und an den Folgen ihres Narzissmus leiden."

(Quelle: Wikipedia)

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