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Verlassen Sie Ihre Komfortzone!

Verlassen Sie Ihre Komfortzone!

Der Jahreswechsel 2017 auf 2018 steht vor der Tür. Und wie immer, wollen die einen ihre Lebensgewohnheiten verändern, andere sagen, ich bin wie ich bin, wiederum andere nehmen sich nichts vor, sondern verändern es, wenn die Zeit dafür reif geworden ist.

Die nachfolgenden Regeln fand ich so lebensnah, weil sich der eine oder andere wiedererkennt, ohne, dass ihm bewusst ist, dass er etwas verändern muss!

Von Elita Wiegand
http://www.wertewandel.biz/wertewand...omfortzone/

Los geht’s…
Ja, der Neuanfang beginnt mit dem Ende. Wir müssen uns von einigen Gewohnheiten trennen und unbequemen Wahrheiten. Zuerst räumen wir die Bremsklötze aus dem Weg, beseitigen die Hindernisse, überwinden Blockaden, springen über unseren Schatten und sagen… “Adieu”.
Adieu zu Selbstbetrug!
Wir haben dann eine Chance zu wachsen und uns zu verändern, wenn wir aufhören, uns selbst zu belügen, uns klein zu machen, uns etwas vorzumachen sowie die Realität zu verleugnen.
Adieu Energievampire!
Das Leben ist zu kurz, um die Zeit mit Menschen zu verbringen, die Dir Energie rauben, die ständig jammern und Dir die Ohren vollheulen. Menschen, die Dir keine Wertschätzung entgegenbringen, sind es nicht wert, dass Du mit ihnen Deine wertvolle Zeit vergeudest.
Adieu Mutter Theresa!
Wenn wir jemanden zu sehr lieben, passen wir uns an, wollen es demjenigen Recht machen, sind nett und ganz brav. Dabei vergessen wir unsere Bedürfnisse und Wünsche, vergessen uns selbst. Wir können den Partner, Freunde oder Kunden unterstützen, aber zuerst müssen wir dafür sorgen, dass es uns selbst gut geht.
Adieu Vergangenheit!
Die Vergangenheit ist vergangen und nicht mehr zu ändern; die Zukunft noch ganz ungewiss. Lebe heute, lebe jetzt und genieße jeden Moment in der Gegenwart.
Adieu Schuldgefühle!
Ziele umsetzen, etwas machen, loslegen. Es ist immer besser, etwas Neues zu probieren, als nur davon zu träumen. Natürlich kann eine Idee floppen, machen Fehler, haben mal Misserfolge – was Soll's? Wer sich mit Schuldgefühlen und Selbstvorwürfen plagt, sich den Fehler nicht verzeiht, versperrt sich den Weg, neue Erfahrungen zu sammeln.
Adieu Aufschieberitis!
Wir laufen oft weg, verdrängen, ignorieren die Dinge, die wir erledigen müssten. Und irgendwann holen uns die Probleme ein. Also: Unerledigtes schnell einpacken und den inneren Schweinehund überwinden. Wir fühlen uns danach befreit, handlungsfähig und strahlen Optimismus aus.
Adieu Rechtfertigung!
Wir müssen uns nicht für alles und jedem rechtfertigen. Unsere Freunde verstehen uns und unsere Feinde glauben uns eh nicht.
Adieu negative Gedanken!
Wir haben oft die Angewohnheit, uns etwas negativ auszumalen, das Verhalten eines anderen zu interpretieren, wir grübeln, dichten etwas in einen Menschen hinein und erzeugen eine Abwärtsspirale. Einfacher ist es, Ungeklärtes anzusprechen, zu fragen und negative Fehlinterpretationen aus dem Kopf zu verbannen.
Adieu Fassade!
Sei Du selbst! Es gibt immer Menschen, die schöner, jünger, attraktiver, intelligenter oder erfolgreicher sind. Doch es ist sinnlos, in eine Rolle zu schlüpfen, um andere zu gefallen. Wenn Du authentisch bist, wirst Du die Menschen anziehen, die Dich mögen, so wie Du bist.
Adieu Perfektionismus
Immer perfekt sein! Das ist anstrengend, erfordert viel Energie, macht krank. Es geht viel einfacher, leichter, besser, wenn wir den Perfektionszwang loslassen.
Adieu Frustkäufe!
Wenn wir deprimiert sind, kaufen wir oft Dinge, die wir eigentlich nicht brauchen. Frustkäufe sind teuer und danach plagt uns das schlechte Gewissen. Was uns aber wirklich glücklich macht, kostet kein Geld: Lachen, Liebe, Leidenschaft, ein Spaziergang, die Natur, sich über die kleinen Dinge freuen.
Adieu Chancen verpassen!
Wir bekommen ein neues, ungewöhnliches Angebot, eine Herausforderung, sich zu beweisen und Grenzen zu überschreiten. Doch wir schrecken zurück, fühlen uns nicht gewachsen, auch, weil wir wissen, dass wir unsere Komfortzone verlassen müssen. Bevor wir später bereuen, eine Chance verpasst zu haben, einfach ins kalte Wasser springen!
Adieu Neid!
Neid frisst unsere Seele auf. Statt sich mit anderen zu vergleichen, eifersüchtig und neidisch zu sein, hilft es sich selbst zu fragen: "Was kann ich besonders gut, was andere nicht können oder auch gerne hätten?"
Adieu Opferrolle!
Opfer sein bedeutet, dass man immer die Schuld auf andere schiebt. Die anderen sind schuld, dass es uns schlecht geht. Das Wetter, die Politiker, der Partner, der Chef, die Kinder. Die einfache Formel: Wir sind für unser Glück (oder Unglück) selbst verantwortlich. Somit gibt es keinen Grund mehr, Schuldige zu suchen.

Also, nutze Deine Chance für 2018!

4 Kommentare

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Na, da hast Du Dir ja viel vorgenommen ! Schaffen wir das auch?
Da wird es den einen oder anderen geben, der - wenn er denn alles in die Tat umsetzten wollte - sich so quasi von sich selbst verabschieden müsste.
Vielleicht aber lohnt es sich ja schon, wenigstens den Anfang zu machen. Was übrig geblieben ist, kommt Silvester 2016 in die Rubrik "Wiedervorlage" !
Nein, wie Du weißt, Friedhelm, man soll nichts übertreiben. Aber es sind Denkanstöße, und fast jeder hat ein anderes Kapitel zu bewältigen. Und, wenn man aufmerksam durchs Leben geht, weiß man, was geändert werden sollte. Irgendwann wird man vom Schicksal dazu gezwungen werden.
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Hab mir die Regeln grad abgespeichert....man muß nur damit anfangen,die meisten beherzige schon
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