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Was sind die Gründe für Unzufriedenheit im deutschen Schlaraffenland?

Was sind die Gründe für Unzufriedenheit im deutschen Schlaraffenland?

Von News Team - Samstag, 28.11.2015 - 18:33 Uhr

Deutschland und den Deutschen geht es so gut wie noch nie. Die Ersparnisse sind auf Rekordniveau. Wir können gar nicht mehr so viel Geld ausgeben, wie wir haben. Immer schnellere Autos, immer mehr Konsum, immer weitere Urlaubsreisen, immer größere Eigenheime... All das ist in Statistiken und Bankkonten hinterlegt, aber in unserern Herzen scheint es nicht zu fruchten.

Unzufriedenheit im Schlaraffenland

Wollen bzw. trauen wir uns nicht mehr zu genießen aus Angst vor, ja, wovor eigentlich? Was lässt uns nörgeln, jammern und klagen im goldenen Käfig. Sind es Leute, die unzufrieden sind mit dem eigenen Leben oder die sich ungerecht behandelt fühlen? Sind es Verlierer, Besserwisser, Neider oder Nimmersatt, die sich selbst das Leben madig machen und andere mit hineinziehen wollen? Warum können wir uns nicht an dem erfreuen, was wir haben? Das ist doch eine Menge mehr, als wir je hatten und als die meisten anderen Menschen auf dieser Erde je haben werden.

Was sind eure Erfahrungen aus eurem Umfeld - oder mit euch selbst?

109 Kommentare

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Arm ist der, der hungert. 795 Millionen Menschen auf der Welt haben nicht genug zu essen. Die Zahl der Hungernden ist seit 1990 um 216 Millionen zurückgegangen. Diese Zahlen stammen von der UNO.
In Deutschland braucht keiner zu verhungern. Ergo ist er/sie nicht arm. Wenn Menschen es in ihrem Arbeitsleben nicht geschafft haben, eine ausreichende Rente zu erwirtschaften, dann waren sie entweder behindert, faul, dumm oder lebten in der falschen Gegend.
Behinderte verdienen eine besondere Förderung, kein Mitleid. Faule können von mir aus in einem Mehrbettzimmer leben, sie hätten ihr Leben anders gestalten können. Dummen Menschen kann man nicht helfen, da hilft auch kein Hartz IV. Wer in der falschen Gegend wohnt, dem kann auch niemand helfen, wenn er/sie nicht bereit war und ist, umzuziehen. Der Job kommt nicht zu den Menschen, sondern die Menschen sollten dem Job folgen.
Also habt kein Mitleid mit Hartz IV-Empfängern, denn sie verhungern nicht. 795 Millionen Menschen auf der Welt wären dankbar und froh, wenn sie diese Unterstützung von unseren Steuern bekämen.
Frohe Weihnachten!
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Wenn man alle Beiträge hier liest, dann kommt man zu dem Schluss, dass alle Menschen in Deutschland am Existenzminimum leben. Von denen, die ich kenne ,lebt keiner auf der Strasse. Klar, manche müssen sparen, können sich keine Markenklamotten kaufen - muss ja auch nicht sein. Und eine 86jährige Oma, die Zeitungen austrägt (wie ein User hier schreibt), kenne ich auch nicht. Ganz abgesehen davon, werden die Ansprüche im Alter etwas kleiner, ich kaufe mit auch nicht mehr so viel Klamotten wie vor 20 Jahren.Nicht, weil ich sie mir nicht leisten kann, sondern weil ich sie nicht mehr brauche.
Marianne, so ist es, zweifellos.
Aber leider sind die Ansprüche bei vielen Leuten ins Grenzenlose gewachsen, da wird dann, wie hier auch, gejammert, dass viele verschuldet sind.
Ich weiß auch, dass viele von der Hand in den Mund leben und ihr Konto ständig bis ans Limit überziehen.
Aber ich mache auch gern so meine Studien. Besonders an der Kasse im Supermarkt. Da schiebt dann ein Ehepaar mit 2 Kindern einen Wagen, voll beladen mit Fertiggerichten, Süßgetränken, Knabbereien, Wein und Bier vor sich her und zahlt dann natürlich an der Kasse mit Karte. Da kann man sich doch deren monetäre Situation lebhaft vorstellen. Laut Statistik braucht es, um sich gesund und ausgewogen zu ernähren, pro Woche und Person 25 Euro. Das wären für eine 4-köpfige Familien 400 Euro für Lebensmittel im Monat. Allerdings muss man da an den Herd und selber kochen. Aber es gibt ja eine Menge Leute, die wissen nicht mal, wie man Bratkartoffeln macht.
Früher ist fast jede Frau mit ihren knappen Haushaltgeld über die Runden gekommen - aber die konnten rechnen und kochen. Konsumschulden: früher undenkbar.
Ein Ehepaar mit 2 Kindern hat einen Grundbedarf an Hartz IV von 1300 Euro, plus Miete. Wenn sie 400 für Lebensmittel ausgeben und nochmal 400 für Strom, Telefon, Heizung, Körperpflege und Reinigungsmittel, dann bleiben ihnen noch 500 Euro monatlich übrig, für Kleidung, Kultur, sogar für kleine Urlaubsreisen. Wenn sie jedoch nicht rechnen oder einteilen wollen oder können, dann darf man doch der Regierung keine Schuld geben.
Da hast du vollkommen Recht. manche Frauen können nicht mal Wasser kochen, so dusslig sind sie. Aber Fertiggerichte sind doch einfacher "zu kochen".Es gibt allerdings auch Frauen, die können supertoll kochen .
Ausserdem müssen die Kinderchen ja auch teure Smartphones und den ganzen Schnickschnack haben -kostet alles ne Menge Geld .
Marianne,
wenn du niemand kennst, der kaum von dem leben kann, was er verdient, oder als Rente bekommt, heißt das lange nicht, dass die Zahl derer ständig steigt ....
wer nicht glauben will, dass im superreichen Deutschland die Zahl der Armen stetig steigt, der sollte mal den jährlichen Armutsbericht lesen: http://www.welt.de/themen/armutsbericht/
Ja, die Schere geht immer weiter auseinander - und das ist eine Sauerei. Aber: Selbst den Ärmsten geht es bei uns, wenn sie alle Leistungen, die ihnen zustehen auch beantragen, besser als einem Normalverdiener in den frühen 50-er Jahren.
Wenn jemand jedoch nicht rechnen und nicht haushalten kann, dann kann man doch dem Staat keinen Vorwurf machen.
Heidi,
wer nach 45 Jahren Arbeit einen Rentenanspruch von 500.-€ hat, bekommt Grundsicherung ... das sind 400.- + ca. 300 .- € für die Miete ... die Mindestrente in Luxemburg liegt bei knapp 1750.- € und der Mindestlohn bei über 13,30 € ...
anders gesagt, in Deutschland fehlt es am politischen Willen, dass die Armen der Armutsfalle entgehen ...
natürlich kann man den Politikern keinen Vorwurf machen, aber immer weniger Wahlberechtigte gehen zur Wahl ...
Wir leben aber nicht in Luxemburg. Wer nach 45 Arbeitsjahren einen Rentenanspruch von 500 Euro hat??????
Wie viele Stunden wöchentlich hat der denn gearbeitet? Von nix kommt nämlich nichts. Wer 45 Jahre voll gearbeitet hat, hat mindestens das doppelte. Und das ist eine auskömmliche Rente. Wer natürlich immer auf großem Fuß gelebt, nie etwas zurückgelegt und sogar vielleicht noch Schulden hat und seinen Lebensstandard weiter pflegen möchte, wird Probleme haben. Aber da hält sich mein Mitleid in Grenzen,
Heidi ...
eine ganz einfache Rechnung ... du arbeitest 40 Stunden in der Woche, bekommst 8,50 € pro stunde, macht 1462.- € brutto ... das sind netto: 1162.- € bei Lohnsteuerklasse 3 ...
wenn du dann 2030 nach 40 oder 45 Jahren Arbeit in Rente gehst ... dann greift die Agenda 2010 voll ... kriegst du 43% des letzten netto als Rente ... das sind dann 499.- € ... na, merkst du was?
Tommy da muss ich Dir recht geben. Ich habe das Gefühl, dass hier nur Beamtenwitwen ihren Kommentar abgeben, die haben ja ausgesorgt.
Aber alle Arbeitnehmer, die jetzt noch in Arbeit sind können ohne eigenes verschulden Arbeitslos werden und dann?
Die Obere Schicht jammert ja nicht, denen geht es ja gut und auf die kleinen wird keine Rücksicht genommen.
Wenn dann diejenigen beaupten "Ich kann das Gejammere nicht mehr hören", möchte ich ihnen sagen: "Ihr seit schneller dabei als euch lieb ist"
Die zwei rüstigen Rentnerinnen da oben leben ja wohl tatsächlich im Schlaraffe1nland - der Genügsamkeit - und im Wolkenkuckuckucksheim! Und haben keine Ahnung, was da draußen los ist - oder bei anderen - die tatsächlich nur ihre Mindestrente kriegen! Und davon auch noch ihre Miete bezahlen sollen! Und von wegen "Grundbedarf": Da hat ja nun tatsächlich jeder einen anderen - je nach seinen "Ansprüchen" - oder Lebenshaltungskosten - die auch bei jedem anders sind! Wenns jetzt aber drum geht, dass doch überhaupt NIEMAND in Deutschland einen Grund hat, sich zu beschweren - dann ist das auch wieder nur so eine blöde Behauptung des SB-Teams - die durch NICHTS belegt ist! Nur weil einige glauben, ihnen geht es doch bestens - im Vergleich zu anderen Menschen - mus dsa ja noch lange nicht auf ALLE zutreffen! Fakt ist allerdings, dass es jemandem, der vorher GAR NICHTS hatte - und schon gar nicht UMSONST! - mit Sozialhilfe - oder kostenloserr Unterbringung und Taschengeld - besser geht als vorher - als das bisschen, was er vielleicht verdient hatte, für ALLES reichen musste - Miete - UND Lebenshaltungskosten! So gesehen gehts uns natürlich allen GOLD - nur dass die meisten von uns von dem, was sie an Einkommen haben , ihren GANZEN Lebensunterhalt bestreiten müssen - inklusive Wohnung! - wenn sie nicht in nem bezahlten Haus oder einer Eigentumswohnnung wohnen! Da kann man dan gut "bescheiden" sein - denn DER Brocken ist dann schon mal erst mall weg!
Zu eurer Kenntnis: Ich bin überhaupt keine Witwe, sondern wurde schon mit 2 kleinen Kindern mit Ende 20 geschieden - in der ex-DDR, wo es auch keinen Rentenausgleich und keinen Ehegattenunterhalt gab! ich habe meine beiden Kinder allein großgezogen, habe immer - auch als ich 81 in die BRD übersiedelte, fast voll gearbeitet (wegen einer neuen Partnerschaft aber einige Jahre leider nur 80 % ) und bekomme deshalb knapp 1100 Euro Rente.
Meine Wohnung ist zwar klein - aber sie gehört mir und ist bezahlt. Das war meine private Altersvorsorge! Aber sie befindet sich in einem älteren Haus - und wenn ich rechne, was in den letzten Jahren alles saniert werden musste: Neue Fenster, neue Heizung, Sanierung der Fassade und der Wasser- und Stromleitungen, kommt, umgelegt auch eine ansehnliche Miete heraus!
Wenn ihr mir jetzt verratet, wie eure Einkünfte sind, können wir ja mal vergleichen, wer mehr Grund zum Jammern hat.
Nochmal zu dem obigen Beispiel, das ich erst jetzt sehe.
Ziemlich konstruiert. Ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand, der verheiratet ist (Steuerkl. III) sein ganzes Berufsleben - 45 Jahre nur für den Mindestlohn arbeitet. Aber selbst wenn es so wäre, kämen nach meiner groben Berechnung knapp 800 Euro Rente raus. Wenn man schon mit Zahlen operiert, dann bitte auch richtig - sonst ist man der Blamierte!
800 Euro sind auch nicht üppig - aber korrekt!
Ich gehe mit offenen Augen durch die Welt und rege mich auch auf, dass die Reichen auf Kosten der weniger Begüterten immer reicher werden. Aber das ist inzwischen weltweit so, denn Macht haben nicht mehr die Regierungen, sondern Konzerne, die global operieren und überall bestimmen, wo es lang geht.
Das beste Beispiel sind die USA - Obama hat sich soviel an Plänen für sozialen Ausgleich vorgenommen - aber alles wird vom Repräsentantenhaus oder Senat abgeblockt. Dort sitzen nämlich diejenigen, die von den Superreichen (wie den Koch-Brüdern, die sogar die Schulpflicht in USA abschaffen wollen) gekauften Abgeordneten, die dafür sorgen, dass alles so bleibt, wie es ist.
Bei uns sollen nach den TTIP-Verträgen ähnliche Zustände eingeführt werden. Geht ihr auch dagegen auf die Straße? Das wäre was, wo ihr wirklich was tun könnt
In keinem Land der Erde herrscht Gerechtigkeit - zwar ist auch kein Land wirklich "Schlaraffenland", wie oben beschrieben - aber trotzdem leben wir, auch die weniger begüterten hier in Mittel- und Nordeuropa in einem Wohlstandskokon!
Wenn ihr euch aber euer eignes bissel Leben durch ständige Jammerei, durch Gier nach immer- und immer mehr, durch Neid und einen Tunnelblick auf das Negative verderben wollt: dann Bitteschön! - Euer Bier!
Ich freue mich am Leben und an dem schönen, demokratischen und sauberen Land, in dem ich lebe.
" Aber selbst wenn es so wäre, kämen nach meiner groben Berechnung knapp 800 Euro Rente raus. 2
Dann erkläre mal, wie deine Berechnung aussieht, ich bin sehr gespannt, wie du auf diesen Betrag kommst ...
hier kannst du nachlesen, wie die aktuelle Situation ist:
http://www.gdv.de/2014/11/deutlich-m...angewiesen/
und das sind die Aussichten!
http://www.zdf.de/wiso/armuts-rente-...608022.html
Dazu möchte ich nur folgendes sagen: ich bin auch keine Beamtenwitwe, ich bin überhaupt keine Witwe, habe von 1951 bis 1997- mit Ausnahme von vier Jahren _ voll gearbeitet, (z.T. Schichtdienst) ein Kind in die Welt gesetzt, 1972 geschieden, dank meines ex-Mannes jede Menge Schulden am Hals. Ich habe in den Jahren, die ich gearbeitet habe, gut verdient und dementsprechend ist auch die Rente! . Schulden habe ich keine und werde auch keine machen. Also Fazit: mir geht es gut . Irgendwie ist jeder für sein Leben selbst verantwortlich - uns wurde auch kein Zucker in den Po gepustet - mir jedenfalls nicht. Ich komme mit meinem Geld aus, kann verreisen, was will ich mehr. Einen Partner habe ich auch -also !?!?!
Marianne, da können wir uns ja die Hand reichen. Es freut mich immer, wenn ich zufriedene Leute treffe, die obwohl sie auch durch tiefe Täler gegangen sind, immer wieder "Stehaufmännchen" waren und optimistisch geblieben sind. "Was mich nicht umbringt, macht mich stärker"
Tommy: http://www.deutsche-rentenversicheru...t_node.html
Habe vorher zwar ohne nachzusehen grob geschätzt. Beim Nachrechnen jetzt kommen 720- Euro raus, das ist zwar nicht üppig - aber korrekt.
Du hast die Seite von privaten Versicherungen angegeben, klar dass die alles zu ihrem Vorteil auslegen.
genau, die Zeit der Schuldentilgung war absolut nicht einfach
Heidi,
natürlich war mir klar, dass du geraten hast, dass deine Zahlen keiner Überprüfung standhalten können.
Die Zahlen der GVD sind korrekte Zahlen, nur der, der die Realität nicht kennt, der vermutet, dass dort falsche Zahlen angegeben ist. Die Zahl von 500.000 Rentnern die 2013 von ihrer Rente nicht leben können und zusätzlich Hartz4 für Rentner, also Grusi, beantragt haben ist korrekt.
Dass das ZDF, insbesondere WISO, eine private Versicherung sein soll, ist mir neu. Ich dachte bis heute, dass das ZDF ein öffentlich rechtliche Anstalt ist ... aber du weißt es besser ...
Die Kernaussage dieser "privaten Versicherung" lautet: " Unter den Teppich gekehrt wird auch, was denn die Rentenkasse für zukünftige Rentner-Generationen tatsächlich auszahlen kann. Beim Ruhestand 2030 scheinen Armuts-Renten programmiert. "
und schon heute wissen wir, dass ab 2030 bereits 40% der Rentner einen Rentenanspruch haben, der deutlich unter dem Hartz4 Niveau liegt und daher auf staatliche Unterstützung angewiesen sind ... Grusi nennt man das, was die Rentner dann bekommen ... zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel ... und mich wundert es nicht, dass heute immer mehr Rentner arbeiten müssen und dass erwogen wird, das Rentenalter auf 70 anzuheben ...
Was soll das, Tommy --- ich habe nicht geraten und liege mit den 720 ja näher an den grob geschätzten 800 als du mit deinen 400.
Außerdem unser Rentensystem beruht auf einen Generationenvertrag. Was kann denn die Regierung dafür, dass seit Jahren immer weniger Beitragszahler zur Verfügung stehen. Sollte sie befehlen, dass jede Frau mindestens 2 Kinder zu kriegen hat?
Wie stellst du es dir den künftig vor? Der Staat wird auch weiterhin zubuttern müssen. Oder hast du eine andere Idee?
hättest du dir die Mühe gemacht, die von mir geposteten Links aufzurufen und die dort dargelegten Fakten zur Kenntnis zu nehmen, hättest du mir diese Fragen, die du stellst nicht gestellt ...
"Was kann denn die Regierung dafür, dass seit Jahren immer weniger Beitragszahler zur Verfügung stehen. "
die Regierung hat bei der Wiedervereinigung 1990 die Rentenkasse geplündert ... die Regierung hat durch ihre Weigerung einen Mindestlohn einzuführen dafür gesorgt, dass 2030 mindestens 40% der Rentner eine Rentenanspruch haben, der unterhalb vom Hartz4 Niveau liegt,
die Regierung in der BRD hat dafür gesorgt, dass Frauen fast keinen oder keinen Rentenanspruch erworben hatten ..... keine Kindergrippen, keine Kindergärten, keine Mütter ...
"Sollte sie befehlen, dass jede Frau mindestens 2 Kinder zu kriegen hat?"
die französische Regierung befiehlt es nicht, sondern setzt die Prioritäten dafür, dass Frauen Mütter sein können und arbeiten können ...
Früher hiess es immer, die Kinder erarbeiten die Rente für ihre Eltern, das klappte und die Rentenkassen waren voll - schwuppdiwupp wurden sie geplündert! Nun sind sie leer! Kinder werden auch nicht mehr soviel in die Welt gesetzt, Was nun dabei rauskommt, erleben viele am eigenen Leib . Und wer hat Schuld daran????
ich geb dir mal einen Tipp ... es fängt mit Pol an und hört mit itiker auf ...
Nee - die bestimmt nicht! An der mangelnden Vermehrung sind einzig und allein die potenziellen Erzeuger schuld - die sich schlicht und einfach verweigern - weil sie sich nicht ihre Lebensqualität und ihre beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten durch Kinder versauen wollen - obwohl die vorübergehenden Auszeiten durch Kinderbetreuung schon in die Karriereplanung eingepreist sind! So - erzählen uns aber die "glücklichen Rentner", die es geschfft haben, ihre volle Rente noch zu bekommen, dass das Leben ind Deutschland ein Paradies ist und dass KEINER einen Grund hat, sich zu beklagen - weil KEINER hungern und frieren muss! Mit dem Hungern stimmt das schon - denn dafür gibts ja die Tafeln - wo sich ein lebenslanger Beitragszahler dann einmal am Tag eine warme Mahlzeit abholen kann - wenn die Rente nicht mehr reicht! Aber dass mittlerweile die zunehmende Begünstigung von Leistungskonsumenten, die nie einen Cent in irgendeine Sozialkasse eingezahlt haben - und auf Dauer auf Kosten der Beitragszahler leben! - dieses Land zu einem Sozialstaat macht, den immer weniger "Zahler" finanzieren müssen - zugunsten von immer mehr "Empfängern"! - inklusive "Migranten"! - ist in der Tat ein Grund, dieses Land NICHT als Schlaraffenland zu bezeichnen - es sei denn, man ist tatsächlich im sozialen Netz - und ist AUSSCHLIESSLICHER LeistungsEMPFÄNGER! Dann hat man wohl tatsächlich keinen Grund, sich zu beklagen! Aber für die, die die Leistungen ERWIRTSCHAFTEN, gibts eine ganze Menge zu beklagen - also hört mir auf, hier die Welt schönreden zu wollen! Wenn ihr persönlich was geschafft habt und es euch aus eurer Sicht gut geht, dann freut euch darüber und genießt es. Da gibts ne ganze Menge Leute, denen durch die tägliche Abzocke durch immer Zusatzabgaben und Sonderbelastungen für irgendwelche "sozialen Zwecke", die nur als Begründung für neue Einnahmequellen für den Staat dienen, das Leben RICHTIG versaut wird! Und dass es mit Sicherheit in den nächsten Jahren nicht besser wid, merkt man schon daran, dass es immer weniger Leistungserwirtschaftergibt - aber dafür umso mehr EMPFÄNGER! - die das, was derzeit in den Topf kommt, immer schneller verbrauchen!
Roland,
richtig, die mangelnde Vermehrung ... das ist in Frankreich anders ... die Politik hat dafür gesorgt, dass Frauen ihre Kinder versorgt wissen ... Kindergrippen und Ganztagsschulen sind dort die Normalität ... dort lässt sich Kinderkriegen und Karriere im Beruf unter einen Hut bringen ... dies beweist, dass das Problem am Unwillen der Politiker liegt, die schaffen nicht die Voraussetzungen ...
In der DDR war das auch so ---- aber was nützte das nach der Wende, da waren von heute auf morgen tausende Arbeitsplätze weg! Die Millionen, die ihre Arbeit durch die Wende verloren, mussten ja auch versorgt werden. Oder wie hättet ihr es denn gemacht? Die Rentenansprüche mussten auf West-Niveau angeglichen werden. Kurz nach der Wende besuchte ich ein Klassentreffen in meiner alten Heimat. 50% meiner ehemaligen Mitschüler waren da arbeitslos - und einige sind es auch bis zur Rente geblieben, denn wir waren damals alle "schon" Mitte 40.
Als ich Anfang der 80-er in den BRD kam, wurde hinter meinem Rücken getuschelt, dass ich nicht "gescheit" geheiratet hätte und arbeiten und meine Kinder "fremden Leuten" (Hort) zur Betreuung geben müsste. Ja, man wollte mich sogar verkuppeln, dass ich "versorgt" bin.
Es bestand also gar kein Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen, weil es schon fast asozial galt, wenn eine Mutter es nötig hatte, arbeiten zu gehen.
Deshalb hält sich mein Mitleid mit den Frauen, bei denen es mit der Versorgungsehe doch nicht so geklappt hat und die jetzt im Alter wenig Geld haben, weil sie kaum je gearbeitet haben, sehr in Grenzen.
Aber dass es nicht missverstanden wird. Es gibt natürlich auch viele Fälle, die anders liegen.
"Milchmädchenrechnung ist das."
für dich mag das zutreffen ... hier nun die Berechnung für einen Arbeitnehmer, Lohnsteuerklasse 1, und wie du nicht kirchensteuerpflichtig: vom Bruttolohn bleiben dann 1.113,90 € übrig, also knapp 50.- € weniger, als bei einem verheirateten
Rentenanspruch ab 2030 etwa 479.- € ... diese werden dann auf Grusi aufgestockt ....
den brutto-netto-rechner solltest du kennen ...
Barbara,
das war meine Aussage: "und schon heute wissen wir, dass ab 2030 bereits 40% der Rentner einen Rentenanspruch haben, der deutlich unter dem Hartz4 Niveau liegt und daher auf staatliche Unterstützung angewiesen sind ... "
darum habe ich auf folgendes hingewiesen: "wenn du dann 2030 nach 40 oder 45 Jahren Arbeit in Rente gehst ... dann greift die Agenda 2010 voll ... kriegst du 43% des letzten netto als Rente ... das sind dann 499.- € ... "
Und insoweit kann man es drehen wie man will ... der Arbeiter, verheiratet oder nicht, der nur den Mindestlohn verdient, wird nach Rentenbeginn von staatlichen Leistungen abhängig sein.
Oder siehst du das anders?
stimmt, niemand weiß, ob er am 1.1.2016 noch lebt ... aber es wäre denkbar, oder?
Barbara,
die Frage ist jedoch, ob ein Mindestlöhner überhaupt in der finanziellen Lage ist, fürs Alter vorzusorgen ... tut er das, wird in meinem Beispiel die Vorsorge von dem Anspruch der er hat abgezogen ...
Es wäre hilfreich, wenn die Politiker ihrem Wahlvolk reinen Wein einschenken und klar und deutlich sagen, dass sie nicht möchten, dass Rentner von der Grundsicherung, 700.- € maximal, leben können.
Die luxemburger Politik setzt da andere Prioritäten ... die Mindestrente beträgt dort nach 40 Jahren Arbeit über 1750.- €
Barbara ...
dein Wort in Gottes Ohr ...
wenn das stimmt, was du behauptest, dann hat Ursula von der Leyen 2012 gelogen!
" Ab dem Jahr 2030 erhielten selbst Arbeitnehmern, die 2500 Euro brutto im Monat verdient und 35 Jahre Vollzeit gearbeitet haben, nur eine Rente in Höhe des Grundsicherungsbetrags von 688 Euro, berichtet die Zeitung."
Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/articl...brutto.html
Denn wie du bewiesen hast, bekommen Rentner, die nur den Mindestlohn verdient haben 100.- € monatlich mehr, als einer, der 14,36 € pro Stunde, also statt brutto 1462.- € 2500.- € verdient hat.
Wenn sich das bewahrheitet, werde ich von meinem Chef verlangen, dass er mein Gehalt drastisch kürzt, denn ich will wie die Mindestlöhner eine Rente in Höhe von 790.- €!
Ich bin ja so froh, dass ich Eure Sorgen nicht mehr habe. Meine Rente stimmt und 2030 lebe ich ganz bestimmt nicht mehr. Vlt. doch! dann wäre ich 95! ! ! ! !
Barbara - eine Korrektur zu einer deiner obigen Aussagen:
Wenn jemand Steuerkl. III hat, dann arbeitet der Partner entweder gar nicht oder verdient deutlich weniger und hat dann Steuerkl. V.
Aber - ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand, der es schafft, 45 Jahre ununterbrochen zu arbeiten, dafür immer nur den Mindestlohn erhält. Ein Mensch, der sein ganzes Leben nie arbeitslos war, ist zäh und zuverlässig, der wird sich auch einen rechten Lohn erarbeiten. Mindestlohn erhalten ja fast nur Berufseinsteiger oder Ungelernte.
Also erscheint mir der Fall ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Vielleicht trifft das auf einen von 10000 Arbeitnehmern zu. Die Problemfälle sind die, bei denen nur wenige Berufsjahre zusammenkommen ---- und die Selbständigen!
Ich habe jahrzehntelang die Steuererklärungen für sehr gut verdienende Selbständige gemacht. Die wenigsten haben genügend zurückgelegt. Sie haben gelebt wie die Fürsten, Helikopterski in Kanada, mehrere PKW, Mitgliedschaft im Golf-Club (5000 Euro Jahresgebühr pro Person). Luxuriöse Häuser hatten sie meist auch - aber dort wurde nur der Mindestbetrag getilgt.
Wenn dann der Geldsegen aufhörte, war die Jammerei groß.
Diese Menschen, so meine Erfahrung, jammerten am lautesten. Der, der wirklich durch eine Reihe Unglücksfälle wenig zum Leben, jammert meist gar nicht.
Heidi, der Meinung bin ich auch - wer sooo lange gearbeitet hat, der bekommt auch eine vernünftige Rente. Ich habe ja von 1951 bis 1997, mit Ausnahme von vier Jahren (selbständig, nicht geklebt) gearbeitet und -wie gesagt - die Rente ist anständig.
Willkommen in der Realität!
In einem Schreiben an die Junge Gruppe in der Union warnt die Arbeitsministerin vor einem Verfall der Renten ab dem Jahr 2030. Wer heute weniger als 2500 Euro verdiene, müsse dann zum Sozialamt.
Wer das nicht glauben will, kann das hier nachlesen!
http://www.welt.de/wirtschaft/articl...brutto.html
"Heidi, der Meinung bin ich auch - wer sooo lange gearbeitet hat, der bekommt auch eine vernünftige Rente. "
diese Aussage kannst du knicken ... und wenn du diesen Artikel gelesen hast, dann weißt du auch warum ...
Ich kann ja nur von mir reden.
Müssen wir jetzt alle verhungern? Eigentlich ging es ursprünglich darum, dass wir hier in Deutschland in einem Wohlstandskokon leben. Das "Schlaraffenland" kann ich zwar auch nicht sehen - aber wer würde im Ernst schon ohne jede eigne Anstrengung und mit einer Wunscherfüllungsmaschine dauerhaft leben wollen? Die Leute, die das wünschen, können wir leid tun.
Fakt ist aber, und darum ging es ja in dem Artikel, dass in Deutschland keiner hungern, frieren, zerlumpt herumlaufen, keine Gesundheitsfürsorge und keinen Zugang zur Bildung hat.
Trotzdem wird gejammert - und wenn es eben nicht über die Gegenwart ist, dann eben über das, was mal in 20 Jahren sein wird. Das langweilt mich langsam.
Welche Wahrheit, Barbara?
Barbara,
DAS ist die Wahrheit, keine Vermutung:
Jeder Rentner hat Anspruch auf eine Mindestrente in Höhe von 1.726,10 € (Stand vom 1. Januar 2015) wenn der/die Versicherte während mindestens 40 Jahren versichert war.
Quelle: http://www.ogbl.lu/frontaliers-allem...n-minimale/
Wie gessagt, Heidi: Wenn dus für dich geschafft hast - dass du ohne Sorgen in die Rente gehst - dann freu dich drüber - und genieß es. Kann halt nur nicht jeder - der nie die Chance hatte, anständig sozialversichert mit "Durchschnittseinkommen" (derzeit um die 3 500 € - stimmts?? ) zu arbeiten - und bis zur Verrentung einzuzahlen Deine Einstellung - wie die von Marianne - ist ziemich arrogant - nur weil ihr das für euch geschafft habt, genug zu verdienen - um genug Rentenbeitrag zu zahlen - über die ganze Laufzeit! Ich will jetzt auch nicht jammern - nur weil ich "durchschnittlich" verdiene - aber was aus unseren Renten wird, ist wohl alles andere als "schlaraffenmäßig"! Da wird wohl schon in aller Stille heimlich umverteilt - und quersubventioniert - und Löcher gestopft - und Leute bedient, die niemals einen Cent eingezahlt haben! - und sei es nur mit einer "Mindestrente"! Die wird es auch für die nächste Rentnergeneration geben - weil dann eine ganze Beitragszahler-Generation wegbricht - die es nicht gibt weil ihre potenziellen Erzeuger sich verweigert haben! Und die 1, 2 oder 3 Milllionenn "Zuwanderer" bringen da überhaupt nix - weil die bis auf Weiteres wohl kaum sozialversicherungs-pflichtig arbeiten werden!
bestimmt ... ist ja auch so schwer nachvollziehbar, dass ein junger Mann ohne Berufsausbildung, ohne deutsche Sprachkenntnisse gleich einen Job bekommt ...
Barbara,
ich habe schon im Ausland gearbeitet ... das war gar nicht schwer, wenn man die Sprache dort recht gut sprechen kann ... was du als ignorant bezeichnest ist nichts anderes als ein gesunder Menschenverstand ...
ich spreche nur wenig russisch ... und käme nie auf die Idee, mich dort für einen Job zu bewerben ... denn außer stoi und rukki wijex verstehe ich fast nichts ... mag sein, dass das bei dir anders ist ...
Roland, oben steht fast centgenau, was ich an Rente bekomme. Nicht grad üppig, gelle? Du hast bestimmt mehr.
Wenn du es arrogant nennst, dass ich sage: "mehr gibt's nicht, basta!" und damit auskomme - dann hast du wohl ein Problem - aber das ist dein Problem; nicht meins!
Übrigens unser Rentensystem, das noch vom alten Bismarck stammt, ist ein Generationenvertrag. Soviel, wie die aktiven Beitragszahler reintun, kann wieder rausgenommen werden. Unsere Vater Staat muss jetzt schon ganz schön zubuttern, dass eben KEIN Rentner hungern, frieren oder gar unter der Brücke nächtigen muss.
Übrigens: hast du Kinder und zahlen die fleißig ein?????
Meine beiden Kinder tun das und 2 von meinen 5 Enkeln auch schon.
Das macht ja alles nix- Das wird ja alles geheit - in den nächsten 5-10 Jahren - durch Berufsqualifzierungen usw. Wie gesagt: Wir werden Beitragslücken haben - und mehr Empfänger - also wird der Topf ziemlich schnell leerer werden. Und darum gehts ja jetzt grade - und nicht schon wieder um die wirtschaftlichen Auswirkungen der "Fachkräfte" - in vielleicht 5-10 Jahren - wenn sie dann vielleicht so weit sind
Roland - lesen kannst du doch, oder? Dann beantworte mir doch mal die Frage, wie viele Kinder du hast, die für dich einzahlen!
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"Was sind die Gründe für Unzufriedenheit im deutschen Schlaraffenland?"
diese Frage können Aufstocker, Mindestlöhner und Hartz4ler beantworten ....
im Schlaraffenland leben die Politiker, die sich ihre "Lohnerhöhung" selbst genehmigen ... deren Altersversorgung nach 27 Jahren bei über 5000.- € monatlich liegt ... oder auch die Herren Ackermann und Winterkorn ...
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Ich empfehle die Bücher von Rick Hanson, einem Neurowissenschaftler, der genau erklärt, wie unser Gehirn funktionier.
Vom Urmenschen vererbt, das "Klett-Prinzip" für negative Erfahrungen, das "Teflon-Prinzip" für positive Erfahrung. D. h. Negatives bleibt hängen, Positives perlt ab. Das war für unsere Vorfahren überlebensnotwenig, denn nur wer sich der Gefahren bewusst ist, kann sie umschiffen.
Wir werden heute überschüttet mit negativen Meldungen in allen Medien. Wie ein amerikanischer Kolumnist schrieb. "Wir berichten nicht über die Flugzeuge, die fliegen, sondern über die, die abstürzen."
Obwohl es statistisch erwiesen ist, dass in der Welt in den letzten Jahren die extreme Armut abgenommen, die Bildungschancen für Kinder enorm gestiegen sind, viele Krankheiten gut behandelt werden können, scheint es für viele gerade anders herum zu sein.
Kein Wunder, wenn man täglich Nachrichten hört oder liest und im Fernsehen immer neue grauenvolle Bilder gezeigt werden.
Man muss schon genau hinsehen, sein Denken überprüfen und die Dinge so sehen, wie sie wirklich sind - und dann kann man beginnen, sein Gehirn so zu "programmieren", dass es in der Lage ist, das viele Positive im Leben "aufzusaugen". Der Lohn: Zufriedenheit! Aber keine satte Selbstzufriedenheit, sondern Hinleitung zum klaren Blick und zielgerichtetem Handeln.
Endlich mal eine gescheites Kommentar
"Rot werd" ---- Danke
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Mir persönlich geht es sehr sehr gut und ich habe keinen Grund, über materielle Dinge zu klagen.
Aber es ist auch bewiesen, das in diesen Dingen der Glücksfaktor ab einem gewissen Einkommen und Vermögen nicht mehr proportional zu steigern ist, wenn sich alles weiter erhöht.

Daher sind andere Dinge im Leben neben den Beschriebenen sehr wichtig.

Zufriedenheit mit allem Erreichten;

Hier sollte man nie aus den Augen verlieren, dass andere Leute weniger haben. Z,B. in Kroatien haben die Leute nur ein Bruchteil dessen, was hier Standard ist. Sie sind zufriedener und wissen zu leben.

Gesundheit

Hier kann jeder viel mit eigenen Bordmitteln etwas tun, um Wohlstandskrankheiten zu vermeiden. Bewegung, gesunde Ernährung, Einschränken von Genussmitteln wie Rauchen und Alkohol trinken.

Soziales Umfeld

Dies ist sehr wichtig, die richtigen Kontakte zu haben und zu pflegen und zwar im realen Leben...

Geben ist seliger denn nehmen.

Teilen um das Glücksgefühl zu verdoppeln...

Das sind meine gemachten Erfahrungen. Habe im Leben immer meine Möglichkeiten wahr genommen, damit es mir besser geht - und es war auch immer anstrengend. Geschenkt bekommt man nichts...
Auf den Punkt gebracht!
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Wo ist denn hier das "Schlaraffenland"? In Deutschland geht es den Menschen gut, die nichts haben, noch nie gearbeitet haben, aber wissen wo es Unterstützung gibt.
Wenn man ein Haus gebaut, geerbt oder geschenkt bekommt zahlt man Steuern.
Bei jeder Umlage der Stadt ist ban beteiligt.
Dann gehst du in "Rente", du hast ja ein Lebenlang dafür gearbeitet, dann zahlst du Steuern!
Ich bin in DM Zeiten noch in Rente, dann kam der € und die Rente war nur die Hälfte wert.
Die haben mich überhaupt nicht gefragt diese "Schlaraffenland" Hüter.
Die halten das Völk, das sie ja gewählt hat für blöd, holen sich jetzt neue Wähler und gaukeln dem Volk vor "Wir schaffen das".
Das geht doch nie und nimmer ohne Steuererhöhung ab.
Jetzt könnt ihr wieder sagen, da ist es wieder das Gejammer, hat Angst was abzugeben.
Ich habe keine Angst, aber wenn die Kanzlerin behauptet der Deutsche verdiehnt im Durschschnitt 3000,00 €, dann möchte ich doch wissen wer und wo?
Als Rentner kannst Du dann wieder den Rasen umgraben und Gemüse pflanzen.
Ich jammere nicht, bin zufrieden mit dem was ich habe , bin nicht neidisch auf den der mehr hat, er wird es sich schon erarbeitet haben.
Aber alle gehen wir, wie wir gekommen sind, mit nichts.
Wir lassen alles zurück.
Es sterben Kaiser und Könige und die Welt dreht sich weiter als wäre nichts geschehen.
Glaubst Du im Ernst, dass bei der Umstellung auf den Euro Deine Rente halbiert wurde?
Stimmt doch Von 1000 DM hat er jetzt ungefähr 500 €
Haben sich die Preise auch halbiert, Klaus??? Oder zahslt du heute - und schon damals - nicht das Gleiche in Euro wie vorher in DM???? Warst du am Tag danach mal einkaufen???? Als eine Salatgurke von einem Tag auf den anderen 99 ct kostete??? Statt 99 Pfennig??? Und einen stinknormalen Kleinstwagen kriegst du heute nicht unter 9999 € - das sind fast 20 000 Mark! Dafür gabs zu DM-Zeiten schon ein Golf-Spitzenmodell! Und so weiter und so fort! Die Preise kannst du heute ohne Weiteres gleichsetzen - 1 : 1! Nur die Renten sind natürlich nicht gestiegen - und die Gehälter auch nicht in DEM Verhältnis!
Du gibst ja Deine Rente nicht für Salatgurken aus. Wenn einzelne die Gunst der Stunde nutzen, denn darfst Du dich doch nicht verrückt machen lassen. Wurden Mieten, Zinsen, Gas, Wasser, Strom nicht auch halbiert?

Lies doch mal hier nur den ersten Absatz
https://de.wikipedia.org/wiki/Teuro

Danach gab es zwar nach der Umstellung einige erhebliche Preissteigerungen, die aber auch wieder zurückgenommen wurden. Über einen längeren Zeitraum war es nur die normale Inflation.

Du kannst natürlich die Inflation beklagen, aber mit der Euro-Umstellung hat das nichts zu tun.
Fakt ist, dass die Euro-Preise mittlerweile den DM-Preisen entsprechen - aber die Einkommen eben nicht - und die Renten schon gar nicht!
"Fakt ist", das sagst Du so locker, weil Du das seit 15 Jahren glaubst. Hast Du denn mal einen Beleg dafür, eine Quelle, einen Link?
Wenn Du hier mal schaust
https://de.wikipedia.org/wiki/Inflation
dann siehst Du, dass wir in den letzten 15 Jahren ein bis zwei Prozent Inflation pro Jahr hatten. Das macht dann insgesamt etwa 30% und nicht 100%, wie Du behauptest.

In dem Link findest Du auch einen Abschnitt "Gefühlte Inflation". Dort heißt es, dass oft eine höhere Inflation wahrgenommen wird. "Dies ist darauf zurückzuführen, dass alltägliche Ausgaben für Lebensmittel, Benzin oder Verkehr einen höheren Preisanstieg hatten als teurere, superiore Güter wie Computer, Autos oder Pauschalreisen."

Und wie stark stieg Deine Rente in dem Zeitraum?
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Ich glaube, dass es viel unberechtigte Nörgelei gibt.
Ich glaube auch, dass es usn im Durchschnitt ziemlich gut geht.
Das Dumme ist nur, dass diejenigen, denen es überdurchschnittlich gut geht, einen Maßstab vorlegen, zeigen und per den allgegenwärtigen Medien verbreiten, dass diejenigen, denen es unterdurchschnittlich geht, dadurch erst deutlich wird, dass sie am unteren Ende der Luxusskala sind.
Es wäre besser, wenn wir uns an objektiven Kriterien orientieren
# Keiner muss hungern
# keiner muss frieren
# Keiner muss um sein Leben fürchten
# Jeder hat irgendwo ein Zuhause, wohin er sich zurückziehen kann

Und wer dies nicht hat, DER ist arm. Aber im Normalfall sorgt unsere Gesellschaft dafür, dass das keinem von uns passiert. Und diesem Mindeststandard sollten wir auch denjenigen gönnen, die zu uns kommen, weil selbst diesen Mindeststandard woanders nicht bekommen.
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UND!!!!: Menschen die nicht wissen wo sie in einem Jahr sind, Leben, ob sie in einem Jahr noch Geld verdienen, die nicht wissen wie ihre Zukunft finanziell gesichert ist, die schaffen es meist nicht lächelnd durch den Tag zu gehen.
Daher vielleicht die Miesepetrigkeit im Land.

Ach. Was opfere ich hier überhaupt die Zeit zum Tippen, das interessiert den Fragesteller doch eh nicht.
Er wollte nur provozieren.
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Dafür ist unsere Freiheit eingegrenzt,dei Enge in den Atädten der Termindruck auf der Arbeit,die Staus auf den Strassen der Run um die ersten Pätze überall, die ausgeuferte Bürokratie,oft einsame Menschen um die sich niemand kümmert ,all das war früher besser ,mit Geld (das auch vielen fehlt )kann man das alles nicht wett machen .
und nicht zu vergessen,daß Mobbing in den letzten jahren stark zugenommen hat...weil ein jeder Angst um seinen Arbeistplatz hat.Ellenbogengesellschaft...die sich nicht wehren können...sind die Verlierer..die bleiben auf der Strecke und je nach Alter...wird man auch nicht mehr eingestellt..auf keinen Fall einen unbefristeten Arbeitsvertrag....na herrlich..Überstunden machen ohne Bezahlung..es kommt noch soweit, daß wir noch Geld mitbringen müssen um arbeiten zu dürfen.....
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Wer sagt mir leben im Schlaraffenland der war noch nie an einer Tafel bei der Ausgabe der Lebensmittel
Diese Seite der Gesellschaft wird aber nicht so gerne gesehen,
Schlaraffenland hin Tafel her in der Tat gibt es auch bei uns
noch sehr arme Menschen. Wenn 1% der Bevölkerung 90%
des Vermögens haben wird es für den Rest schon eng.
Soziale Ungerechtigkeit wie sie im Buche steht !
Und es wird noch viel schlimmer werden, das ist erst der Anfang .
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