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Das waren EURE schönsten Sportmomente

Von News Team -

Sport macht glücklich. Wenn dafür überhaupt ein Beweis nötig ist, dann habt ihr uns den geliefert: Dank all der Sport-Geschichten, die ihr in der Community geteilt habt. Was war euer schönster Sportmoment? Das hatten wir euch kürzlich gefragt – und jede Menge wunderbare Geschichten bekommen, die ihr hier nachlesen könnt.

Momente, die nach Jahren für Gänsehaut sorgen

Geschichten von großen und kleinen Erfolgen, alltäglichen Freuden und erhebenden Momenten, die in der Erinnerung auch nach Jahren noch für Gänsehaut sorgen. In jedem Fall: Unvergessliche Augenblicke. Pures Glück.

Diesen Aufruf hatte wize.life in Kooperation mit ODDSET initiiert. Die Sportwette von LOTTO zählt zu den größten staatlichen Wettanbietern Europas und fungiert als Partner des Sports. Aufgabe des staatlichen Wettangebots ist es, den Bürgern eine offene, sichere und seriöse Möglichkeit zu bieten, das "Spiel mit dem Glück" zu versuchen.

Das war schon ein tolles Gefühl - Trotz alledem war ich Kreismeister! Egon H.

Apropos Glück. Wenn man all die Geschichten liest, wird klar: Glück hat kein Verfallsdatum. Manche eurer schönsten Sportmomente sind schon eine Weile her. Ziemlich genau 53 Jahre sind es bei Egon H., der 1965 Kreismeister im Leichtathletik-Dreikampf wurde. „Das war schon ein tolles Gefühl“, erinnert er sich heute. Vor allem, da er durch eine Herzerkrankung beeinträchtigt war. „Trotz alledem war ich Kreismeister!“

Der Lauf des Lebens: Barfuß auf Splitt

Lange her ist auch der schönste Sportmoment von wize.life-Mitglied „B Asta la Vista“, der mit 6 Jahren beim 50-Meter-Lauf schneller war als je ein Kind vor ihm an seiner Schule. Für diesen Rekord sei er ausgezeichnet worden, erzählt er. Dabei war er damals unter erschwerten Bedingungen gelaufen: Barfuß auf Splitt. „Geld für Schuhe hatten wir nicht.“

Bei Thomas K. waren es die fehlenden Schwimmbrillen, die seiner Leidenschaft fürs Schwimmen ein Ende bereiteten – nach nur zwei Jahren. Mit 6 Jahren hatte er Schwimmen gelernt. Zu verdanken hat er das seinem älteren Bruder, der bei einem Campingurlaub keine Lust mehr hatte, auf den Kleinen aufzupassen.

„Also musste ich ran“, erzählt Thomas K., der prompt innerhalb von wenigen Stunden lernte. „Wie glücklich ich war, dass ich am Nachmittag meinen Eltern zeigen konnte, wie ich mich im Wasser bewegen kann.“ Nach zwei Jahren musste Thomas K. allerdings mit dem Schwimmsport aufhören, weil seine Augen das Chlorwasser nicht vertrugen und es damals noch keine Schwimmbrillen gab. Dennoch: Den Campingurlaub hat er nicht vergessen.

Gewinnen gehört zum Sport - ODDSET spielt immer fair
Gewinnen gehört zum Sport - ODDSET spielt immer fair

So wenig wie Corina H. die Rheinhessenmeisterschaft im Judo vor über 30 Jahren. Eigentlich sollte da ihre Schwester antreten. Doch die wurde krank. „Ich kämpfte dann an ihrer Stelle… - mit Erfolg.“

Manchmal muss man aber auch nicht tief in der Erinnerung graben, um dort den schönsten Sportmoment zu finden. Pina Q. zum Beispiel erlebt ihn im Moment drei bis vier Mal in der Woche. „Nach dem Training, Cardio und Muskelaufbau, fühle ich mich jedes Mal wie neu geboren, voller Energie – und die Pfunde purzeln nebenbei auch noch.“

Voriges Jahr überquerte wize.life-Nutzer „Tiberius Platfus“ mit dem Mountainbike die Alpen und radelte durch die Dolomiten bis zum Gardasee. 7300 Höhenmeter, 400 Kilometer in sieben Tagen. Danach war er erledigt. „Ich habe noch nie so viel geschlafen wie in der Woche danach“, sagt er. „Machte aber Spaß…“

Von einem ganz besonderen Sportmoment berichtet Dagmar J. Nach einem Herzinfarkt stieg sie wieder aufs Rad – und packte prompt eine Steigung, bei der selbst gesunde Radler ins Schnaufen geraten. Nachdem sie den Hügel raufgeradelt war, hat Dagmar J. am anderen Ende ein Beweisfoto gemacht und ihrer Geschichte beigefügt.

Für Dagmar J. der schönste Sportmoment: Nach einem Herzinfarkt einen Hügel rauf zu radeln.
Dagmar J./wize.lifeFür Dagmar J. der schönste Sportmoment: Nach einem Herzinfarkt einen Hügel rauf zu radeln.

Mit einem sportlichen Erfolg tanzte Günter B. Anfang 2018 ins neue Jahr – zusammen mit seiner Partnerin holte er bei der Tanz-Landesmeisterschaft der Senioren in Frankfurt die Bronzemedaille.

Der schönste Sportmoment – das kann ausweislich eurer Geschichten übrigens auch „der hübscheste Tennislehrer“ sein, ein sportlicher Magen, der 20 Reibekuchen packt, aber auch die Freude, „vom Sofa aus dem FC Bayern beim Verlieren zuzusehen“. Oder in der Arena in München als Fan des SV Darmstadt dem eigenen Verein. „Zwar 1-0 verloren, aber für uns Lilien ganz großes Kino“, sagt Hans G.

Ich bin nicht schnell, aber zäh - Durchhalten ist alles. Peter D.

Und es geht ja auch gar nicht darum, zu gewinnen und Siege zu feiern. Fünf Kilometer am Stück zu schwimmen zählt Peter B. zu seinem überragenden Sportmoment. An zweiter Stelle den ersten Marathon. „Ich bin nicht schnell, aber zäh“, sagt er. „Durchhalten ist alles.“

Häufig bleibt der Sport ein Leben lang, manchmal auch die Erfolge. Wie bei Hella L., die als 17-Jährige zweimal auf dem Siegertreppchen stand. Als doppelte Badische Jugendmeisterin. Im Speer- und im Diskuswurf. „Lang, lang ist’s her“, schreibt sie.

Jahrzehnte später konnte sie diesen Erfolg wiederholen – am anderen Ende Deutschlands. Die einstige Jugendmeisterin Hella L. wurde Landesmeisterin in Schleswig-Holstein. Wieder im Speerwurf. Doch dieses Mal bei den Senioren.

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