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Heftige Unwetter am Freitagnachmittag in Deutschland

Höchste Warnstufe Violett: Unwetter JETZT in diesen Landkreisen - GEWITTER und HAGEL drohen

Von News Team - Freitag, 12.07.2019 - 14:28 Uhr

Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) berichtet, gelangt m Südrand eines von der westlichen Nordsee nach Dänemark ziehenden Tiefs mäßig warme Atlantikluft nach Deutschland. Daraus resultiert ein unbeständiger Witterungsabschnitt mit hoher Gewitter-Wahrscheinlichkeit.

Hier sammeln wir die neuesten Wetter-Informationen im Ticker:

+++ Amtliche UNWETTERWARNUNG vor SCHWEREM GEWITTER mit EXTREM HEFTIGEM STARKREGEN und HAGEL +++

Der DWD warnt vor schweren Gewittern. Dabei gibt es extrem heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 60 l/m² pro Stunde sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 85 km/h und Hagel mit Korngrößen um 2 cm.

Diese Landkreise sind aktuell betroffen:

  • Gießen
  • Vogelsbergkreis
  • Lahn-Dill-Kreis
  • Wetteraukreis
Höchste Unwetter-Warnstufe (Violett)
DWDHöchste Unwetter-Warnstufe (Violett)

+++ Amtliche UNWETTERWARNUNG vor SCHWEREM GEWITTER mit HEFTIGEM STARKREGEN und HAGEL +++

Von Nordwesten ziehen wiederholt Gewitter auf, warnt der Deutsche Wetterdienst. Dabei drohen heftiger Starkregen mit Niederschlagsmengen um 30 Liter pro Quadratmeter in der Stunde sowie Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h. Auch 2cm-Hagel ist möglich.

Diese Landkreise sind aktuell am Freitagnachmittag betroffen (Warnstufe Rot):

  • Emsland
  • Kreis und Stadt Osnabrück
  • Vechta
  • Grafschaft Bentheim
  • Bernkastel-Wittlich
  • Cochem-Zell
  • Mayen-Koblenz
  • Rhein-Hunsrück-Kreis
  • Rhein-Lahn-Kreis
  • Rheingau-Taunus-Kreis
  • Mainz-Bingen und Stadt Mainz
  • Stadt Wiesbaden
  • Main-Taunus-Kreis
  • Stadt Frankfurt am Main
  • Kreis und Stadt Offenbach
  • Darmstadt-Dieburg und Stadt Darmstadt
  • Groß-Gerau
  • Schwalm-Eder-Kreis
  • Waldeck-Frankenberg
  • Werra-Meissner-Kreis

+++ Mit Video | Auf Gewitter-Wochenende folgt Sommer-Woche +++

Auch am Samstag drohen wie bereits am Vortag Gewitter. Im Westen bleibt es meist trocken. Die Temperaturen liegen bei bis zu 25 Grad. Im Süden und Osten kommt es immer wieder zu Schauern und kurzen Gewittern bei 20 bis 24 Grad.

An den Alpen staut sich der Regen und binnen 24 Stunden können hier bis zu 60 Liter Regen pro Quadratmeter fallen. Kleine Flüsse können über die Ufer treten und einzelne Straßen könnten überschwemmt werden. Am Wochenende geht es in dieser Region regnerisch weiter.


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Am Sonntag nimmt der Regen etwas ab. Am Erzgebirge und den Alpen regnet es aber immer noch weiter. Die Höchstwerte liegen zwischen 19 und 25 Grad.

Es weht ein frischer Nordwind, weshalb die Höchstwerte im Norden gerade mal um 20 Grad liegen und damit wieder unter dem klimatologischen Mittel. Der Juli im Norden ist bis jetzt zu kalt.

Ausblick: Erst wärmer, dann heiß
In der neuen Woche steigen die Temperaturen dann wieder. Ab Montag wird es jeden Tag ein Grad wärmer und auch sommerlicher. Regen gibt es nach Montag keinen mehr und Hochdruck breitet sich aus. Ab Freitag, den 19. Juli wird es wieder 30 Grad warm, dann kündigen sich Temperaturen von 35 Grad oder mehr an. Eine neue Hitzewelle kommt auf uns zu.

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+++ Wettervorhersage für Freitag +++

Dem DWD zufolge nimmt die Gewitteraktivität gleich am Freitagmorgen und während des Vormittags rasch zu. Dabei drohen Starkregen um 20 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde, zudem kleinkörniger Hagel und Sturmböen zwischen 70 und 85 km/h. Örtlich muss auch mit Unwettern mit Starkregen bis 40 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit oder Hagel mit Korngrößen um zwei Zentimeter gerechnet werden.

Auch am Tage ist es demnach meist stark bewölkt bis bedeckt und vielerorts drohen weiterhin Schauer und teils starke Gewitter, die lokal eng begrenzt unwetterartig durch heftigen Starkregen ausfallen. Kurze sonnige Abschnitte gibt es am ehesten am Oberrhein sowie im äußersten Nordosten. Die Höchstwerte erreichen 19 bis 24 Grad, mit etwas Sonne am Oberrhein bis 27 Grad.

+++Heute-Journal-Wettermoderator korrigiert kleinen Fehler +++

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