Supermarktkette Real an Investor verkauft - 30 Filialen vor dem Aus

Rund 30 der 276 bestehenden Real-Märkte sollen nach dem Verkauf an den Finan ...
Rund 30 der 276 bestehenden Real-Märkte sollen nach dem Verkauf an den Finanzinvestor SCP geschlossen werden.Foto-Quelle: Glomex/SAT.1
News Team
Von News Team

Der Handelsriese Metro verkauft seine angeschlagene Supermarkt-Kette "Real". Finananzinvestor SCP habe sich mit der Metro AG auf eine Übernahme von Real geeinigt, teilten beide Unternehmen mit. Rund 30 Filialen des Supermarkts sollen geschlossen, zahlreiche weitere an andere Händler verkauft werden.

Nach dem Verkauf an den Finanzinvestor soll die Real-Kette mit ihren 34.000 Beschäftigten zerschlagen werden.

30 Real-Märkte vor dem Aus

Ein Großteil der Real-Standorte solle „langfristig weiterbetrieben werden, entweder unter der Marke Real oder durch andere Einzelhändler“, so der Handelskonzern Metro und Finanzinvestor SCP in einer gemeinsamen Mitteilung.

Bisher geht SCP demnach davon aus, das etwa 30 der insgesamt 276 Real-Märkte geschlossen werden. Der größte Teil soll an andere Supermärkte verkauft werden, hieß es in der Mitteilung.

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Etwa 50 Märkte sollen für mindestens zwei Jahre weiter unter der Marke Real betrieben werden.

Im Video: Kurz vor Verkauf: 30 Real-Märkte sollen geschlossen werden


Bereits vor dem Verkauf an den Finanzinvestor hatte Koch laut "manager magazin" gesagt, dass Metro von den neuen Betreibern die Zusicherung erwarte, dass die Real-Mitarbeiter weiter beschäftigt werden.

Der Vertrag steht noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung des Aufsichtsgremiums der russischen Sistema PJSFC, die die Finanzierung sicherstellt. Auch die Kartellbehörden müssen der Übernahme noch zustimmen.

autoren wize.life

1 Kommentar

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Die Deutsche Wirtschaft dankt langsam ab,die Arbeiter sond nicht mehr die,die sie mal wahren,ist ja auch kein Wunder,die Ausländischen Arbeiter haben nicht den Willen der Deutschen vieeeel verdienen aber kaum was tun dafür,so ist unsere Jugend leider auch.
Es giebt auch viele die wollen arbeiten,werden aber durch Mindestlöhne ausgebremst,auf Leistung arbeiten und dann Mindestlohn?
Dem AG hätte ich was geschissen,meine Arbeitskraft ist mein Kapital und das verkauf ich so teuer als möglich,nur das kapieren die Jungen Leute nicht.
Schlimm heute!
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