Die 10 wichtigsten Dinge, die jeder über Weihnachten wissen sollte

Die 10 wichtigsten Dinge, die jeder über Weihnachten wissen sollte

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Was wissen wir über das wichtigste Fest im Jahr, auf das wir uns wochenlang vorbereiten und freuen? Wenig bis gar nichts! Es ist höchste Zeit, die 10 wichtigsten Dinge zu Weihnachten zusammen zu schreiben. Damit jeder zumindest mit Halbwissen am Glühweinstand mitreden kann, wenn es wieder mal darum geht, wie die Geschenke unter den Baum kommen oder warum wir uns überhaupt etwas schenken zu Weihnachten. Ihr könnt natürlich jederzeit euren persönlich wichtigsten Punkt in den Kommentaren ergänzen.

Die zehn wichtigsten Dinge über Weihnachten

  • Geschichte: Das heutige Weihnachten, der 25. Dezember, war ursprünglich das Fest zur Wintersonnwende.
  • Herkunft: Weihnachten wurde weit vor dem Christentum gefeiert als Mittwinterfest bei den Germanen oder Friedensfest bei den Römern, wo die Reichen die Armen und Sklaven beschenkten.
  • Name: Das Wort "Weihnachten" stammt aus dem Mittelhochdeutschen "wihen nahten“ = „geweihten, heiligen Nächten“.
  • Christliche Bedeutung: Weihnachten wird seit dem 4. Jahrhundert als Fest zur Geburt Christi gefeiert, die laut Bibel um den 24. Dezember geschah.
  • Weihnachtsgans: Eigentlich eine Martinsgans, die am Ende der Fastenzeit im Advent verspeist wurde. Bei den einfachen Leuten gab es Schweinebraten, die Mettensau. Einfaches Essen am Abend des 24. hat sich in Familien bis heute gehalten.
  • Weihnachtsbaum: Im 15. Jahrhundert soll der erste Weihnachtsbaum aufgestellt worden sein in der Gegend von Freiburg. Er steht als Symbol für neues Leben und Hoffnung (in der grauen, kalten Winterszeit).
  • Weihnachtsmarkt: Der Dresdner Striezelmarkt ist der älteste Weihnachtsmarkt (seit 1432).
  • Weihnachtstraditionen: gibt es viele. Hier eine schöne aus Schwaben: Beim Christbaumloben zieht man in Gruppen von Haus zu Haus und lobt den schönen Baum und hofft auf einen Schnaps als Belohnung.
  • Weihnachtsgeschenke: Dafür war ursprünglich der Nikolaus verantwortlich am 6. Dezember. Erst später wanderte die Bescherung Richtung 24. abends oder 25., wo früher die römischen Saturnalien stattfanden.
  • Weihnachtspakete: Weihnachtspakete: Jedes Jahr werden Millionen Weihnachtspakete verschickt. Alleine Hermes transportiert im Dezember bis zu 1,5 Millionen Pakete und Päckchen – pro Tag! – und hat dafür bis zu 12.500 Paketzusteller im Einsatz, die dafür sorgen, dass alles rechtzeitig unter dem richtigen Baum landet. Hierzu noch ein Tipp: Mit Hermes kann man nicht nur Pakete empfangen, sondern auch einfach und bequem selbst verschicken. Einfach mal ausprobieren.

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90 Kommentare

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Wen interessieren diese Fakten, wenn sie leuchtende Kinderaugen vor dem glitzernden Weihnachtsbaum sehen?

Es ist einfach ein wunderschönes Familienfest - nur das zählt für mich.
Ehrlich gesagt, den Zauber, den ich in meiner Kindheit erlebt habe, gibt es für unsere Enkel nicht mehr...
Advend, Nikolaus, Plätzchenduft, alles war aufregend und dann der geschmückten und leuchtende Tannenbaum...
unbeschreiblich...
Friedhelm w, wie recht du hast, unsere enkel haben das ganze jahr weihnachten, grüße dich
Ja, Friedhelm, ich denke, für diesen Zauber sind die heutigen Kinder zu aufgeklärt.
Wenn ich meinem Stiefsohn erzählen würde, daß wir früher, sowie wir endlich nach dem Geläut eines kleinen Glöckchens ins Wohnzimmer durften, zum Fenster gestürmt sind, um zu sehen, wie das Christkind wegfliegt, würde er vermutlich am Boden liegen vor lachen.
Wir haben damals aber in der Tat am Fenster noch flimmerndes Glitzern am Himmel vom Christkind gesehen.
gabriele, nicht nur aufgeklärt ,sie bekommen doch im laufe des jahres ständig wünsche erfüllt, ich habe als Kind auch lange geglaubt und das war schön
Gut, im Laufe des Jahres Wünsche zu erfüllen, ist meine Art. Zu Weihnachten sozusagen auf Druck mir Geschenke zu überlegen, ist nicht mein Ding. Ich schenke, wenn ich etwas sehe, das einfach saugut paßt oder eben grade gebraucht wird. Dafür gibt es halt Weihnachten eine innige Umarmung, einen lieben Brief etc.
So ählich sehe ich es auch... Ein Geschenk, dass zum Sommer passt, gehört nicht zur Weihnachtszeit...
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So einen Müll habe ich als die 10 Wichtigsten Punkte zu Weihnachten noch nie gelesen.
Wir sollten langsam den Unterschied zwischen dem christlichen Grund für Weihnachten, dem geschäftstüchtigen Weihnachten und der Wintersonnenwende kennen.
Niemand kennt den tatsächlichen Tag der Geburt Jesu. In unserem Kirchenjahr, welches mit dem ersten Advent beginnt wurde der Gedenktag seiner Geburt auf den 25.12. festgesetzt. Weihnachten, die geweihte Nacht ist daher die Nacht vom 24.12 auf den 25.12. Die orthodoxe Kirche feiert Weihnachten am 7 Januar.
Die Wintersonnenwende ist in diesem Jahr am 22.12, also drei Tage vor Weihnachten. Wer mag darf gerne am 22.12 die Wintersonnenwende feiern und am 25.12 Weihnachten. Die Feste schießen sich doch nicht gegenseitig aus.
Alles was da sonst noch so mit Weihnachts .... beginnt ist die Erfindung oder ein schlaues Marketing an dem die Menschen Spaß haben. Denn wenn sie keinen Spaß daran hätten, würden sie es sein lassen.
Recht hast Du!
Mit den Festtagsbezeichnungen, deren Datierung und Bedeutung nehmen die meisten Leute es nicht so Bierernst. Dass viele der Datierungen christlicher Feste dogmatisch sind, hat sich noch nicht herumgesprochen. Was der Unterschied zwischen Christi - und Mariä HIMMELFAHRT ist (abgesehen von Datum und Person) wissen auch die wenigsten. Ich ärgere mich immer über den Ostersamstag, wie er am KARSAMSTAG oft auch aus dem Radio geplärrt wird. Da wissen auch nicht viele Zeitgenossen, dass Ostersamstag der Samstag nach Ostern ist. Ist eben doch nur "Hauptsache Kommerz" 
Natürlich sind alle christlichen Bereiche total im Griff des Marktgeschehens...
Alles wird kommerzialisiert, ob Weihnachten oder Ostern.
Fehlt nur noch, dass Pfingsten oder Himmelfahrt auch noch zu "Geschenk-Feiertagen" gemacht werden.
Ich gebe ehrlich zu, kein praktizierender Christ zu sein, wenn es um Gottesdienstbesuche geht. Ich versuche menschlich zu sein und Hilfe zu geben, wenn ich kann. Das finde ich christlicher, als Frömmigkeit zu heucheln...

Aus meiner Kindheit kann ich sagen, war die Weinachtszeit von Spannung und Vorfreude erfüllt... Wenn der erste Duft selbst gebackener Plätzchen aus der Küche kam, die erste Kerze am Advendskranz entzündet wurde und man das erste Türchen am Advendskalender (natürlich ohne Inhalt) öffnen durfte, war das ein Signal, dass etwas besonderes sein wird.

Schade, dass heute kein Kind mehr diesen Zauber erleben darf...
der Meinung bin ich auch
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Genau ! Seh'ich auch so...
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Weihnachten ist ein durch und durch heidnisches Fest. Richtig sind die erwähnten Saturnalien und Wintersonnenwende (sol invictii - das Fest der unbesiegbaren Sonne). Jesus starb am 14. Nisan im Alter von 33 1/2 Jahren. Nach dem heutigen Kalender also Ende März/Anfang Februar. Zieht man ein halbers Jahr ab, kommt man auf Ende September/Anfang Oktober als der Zeit als er geboren wurde. Dafür spricht auch noch die Tatsache dass die Hirten mit ihren Herden noch nachts auf den Feldern waren. Man weiß auch definitiv dass die ersten Christen, und natürlich auch Jesus selbst, niemals Geburtstage feierten. Die umliegenden heidnischen Völker allerdings feierten. Jesus bat seine Jünger um ein einziges Fest, dass sie jedes Jahr wieder feiern sollten. Sie sollten seines Todes gedenken und was sein Tod für die Menschheit bedeutete. Und das war eben der besagte 14. Nisan.
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Weihnachten hat überhaupt nichts mit der Geburt Jesu zu tun. Jesus Christus ist auch nicht am 24. Dezember geboren sondern irgendwann im Frühjahr. Wann weiß ich auch nicht so genau. Aber da kann man mal sehen, wie die Kirche ihre Mitglieder ködert, damit sie die Räume füllen. Für mich existiert Gott überall - in jedem Baum, in jeder Blume, jedem Tier. Dem Meer, den Bergen und in der gesamten uns gehörenden Welt. Und wenn wir wirklich Gott dienen wollten, dann könnten wir das am besten, wenn wir die Gesetze der Natur achten und befolgen. Ich glaube, das macht ihn zufriedener als der berühmte Kirchgang, der ihm sicherlich piep schnurz egal ist.
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Weihnachten ist eine Erfindung von Schnorrern, um an die Geschenke zu kommen!!!! Da redet man den Leute eine Geschenkepflicht ein........
Das ist schon recht eigenartig!!!!!
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Ist nicht die Winterzeit, die Adventszeit, die Weihnachtszeit, eine Phase des Ausruhens und Besinnens? Also für christlich geprägte Menschen.
Die Natur ruht, die Tage sind kurz, in unseren Breiten ist es kühler, also sucht man Schutz in Häusern, am Kamin, die Menschen rücken zusammen in der warmen Stube. Es werden Traditionen wieder erweckt, man erinnert sich gerne an die Kindheitstage zur Weihnachtszeit......... die Menschen sind milde gestimmt.
Und wer mir erzählt, ihm geht das Herz nicht auf, wenn er einen Kinderchor "Stille Nacht" singen hört (egal ob von CD, im Fernsehen oder auf dem Weihnachtsmarkt), nun gut, der tut mir leid.
Lasst uns einfach diese Zeit er"leben" und teilhaben an den schönen Seiten unseres Daseins. Keiner von uns weiß, wie lange wir das noch können.
Friede allen Menschen und uns allen ein frohes und gesegnetes Weihnachten
Amen und Halleluja- vom Himmel hoch, da komm ich her!
sehr gut hast das geschrieben erika! - danke! - lg henny JMC
Danke Erika, ich finde die Weihnachtszeit seeehr schön und genieße es sehr, mit allen Sinnen. Von dem Geschenkartikel muss man sich nicht anstecken lassen. Wir haben dies in unserer Familie schon lange anders geregelt, stressor ei. Allen eine gute Zeit, auch den "Gegnern"
Der Eintrag von Erika berührt mich sehr.
Es ist wirklich eine Zeit der (zumindest innerlichen) Besinnung.
Gedanken an die Tage der Kindheit, die noch vom Zauber der Zeit geprägt waren und nicht vom Angebot der Supermärkte.
Es gehen auch Gedanken an Menschen die in unserem Leben bedeutend waren. Mein Vater verstarb 1978 in einer sehr guten psychatrischen Klinik (weil er dement war) und es wurde an einem Samstag im Advent ein Gottesdienst mit den Angehörigen angeboten, anschließend Kappe und Kuchen.
Er war an diesem Tag aufgeweckter als seit Wochen, er nahm Abschied von uns...
Für mich kommt es nicht darauf an, wie gläubig ein Mensch ist, denn Advend ist eine Zeit, die uns berührt, jeden auf seine Weise...
Gebete ändern nicht die Welt.
Aber Gebete ändern Menschen,
und Menschen ändern die Welt"
Albert Schweitzer


das erhielt ich heute von einer lieben Freundin und ich denke das paßt genau in diesen Kommentarstrang und zu Weihnachten.

Alles Liebe und Gute allen Menschen
klasse das video zum träumen
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Geschichtlich sind einige Behauptungen falsch, richtig ist dagegen, daß das Ganze offensichtlich eine plumpe Werbung für Hermes ist. Wer hat eigentlich das Geld dafür eingesteckt?
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Was soll das denn, das ist doch kein Beitrag zu Weihnachten , das ist doch nur Werbung für Hermes.
Weihnachten ist doch für jeden ein anderes, besonderes Fest, wie man den ,zum Teil ,schrecklichen Beiträgen entnehmen kann.
So etwas zu lesen, ist ein Ärgernis und hat mit Weihnachten nichts zu tun
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Ich habe seit einigen Jahren die Erfahrung gemacht, Weihnachten in Familie, nett gedeckter Tisch , Kerzen, mit Liebe gutes Essen, was gwünscht wurde, ein bisschen nett anziehen ist out, Tochter meinte, jeder soll sich wohlfühlen meine Erwartungshaltung ist heute nicht mehr angesagt. Ergebnis, Joggingkleidung bequem, auf der Chouch gelegen, Tablet und Handy in den Händen, gegessen wurde so nebenbei bis alle satt waren und zum rauchen raus gingen, Gespräche waren nicht möglich , so was ist steif und spießig. Danach Tschüß wir fahren jetzt, aber bei meiner Tochter merkte ich schon eine Unsicherheit zwischen den Stühlen. Seitdem macht jeder, was er für richtig hält. Ich auch ohne Krampf gestalte ich mir den Tag so, wie ich mich wohl fühle. So ist das eben heute Oma wurde mir gesagt, Wenn man keine Erwartungen hat, kann man nicht enttäuscht werden.
Leider höre ich das von vielen Seiten, egal ob große oder kleine Familie, jeder ist froh, wenn die Feiertage vorbei sind ohne größere " Mißverständnisse "
PS solche Sprüche spare in der Not, ......., sollte man vorsichtig sein !!!!!! ... ja wovon denn, wenn man seit Jahren EU ist, Rente unter 700 €
Einen Punkt möchte ich auch mal hier ansprechen...

Es ist ja heute nicht mehr so einfach, gemeinsam zu feiern.
Die Familienmitglieder wohnen oft entfernt voneinander und viele Menschen haben nur ein geringes Einkommen.
Das kann an der Rente liegen, oder den "Hungerlöhnen", die heute oftmals gezahlt werden... Da wäre die Familie gern zusammen, können sich aber die Fahrtkosten nicht leisten.

Wenn es möglich ist und jeder nur an sich selbst interessiert ist, wie von Bibi geschildert, finde ich das sehr traurig.
Ach ja, die gute alte Zeit - wann habt ihr den gelebt? Also ich bin schon ziemlich alt, aber in meiner Kindheit gab es auch Geschenke und manche Leute haben sich damals schon aufgeregt, als die Schokoladennikoläuse im Oktober Im Laden standen. Ich weiss es, denn ich hab sie selbst eingeräumt. Trotzdem haben wir immer eine besinnliche Adventszeit gehabt - Augenblicke der Besinnung und ein fröhliches Weihnachtsfest mit viiiieelen Leuten. Auch in unserer GroßFamilie waren sich nicht alle grün, aber der Weihnachtszauber hat diese Unterschiedlichkeit hinweggenommen - und vielleicht hat er die Menschen auch weicher und verständnisvolle gemacht - wer weiss das schon.
Jede Zeit hat ihre Besonderheiten und wir feiern fröhlich weiter trotz tablet und Handy und Fernsehen und und und . . . Und jeder darf glauben was er möchte und ich freue mich jedes Jahr auf das Zusammensein und die kleinen Geschenke?
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