Fernsehen damals... Wofür das Testbild wirklich gut war

TV-Tipp
Fernsehen damals... Wofür das Testbild wirklich gut war
Fernsehen damals... Wofür das Testbild wirklich gut warFoto-Quelle: pixabay.com
News Team
Von News Team

Wir könnten heute nicht nur 24, sondern 240 Stunden pro Tag fernsehen: So groß ist die Auswahl an Kanälen und Programmen. Doch das war nicht immer so: Bevor es das durchgängige Fernsehprogramm gab, lief auch häufiger einmal das Testbild im Fernsehen. Manche Leute sammeln diese Bilder heute sogar, wie eine TV-Doku zeigt.

Dass Testbild nicht gleich Testbild ist, zeigt dieser ausführliche Eintrag in der Wikipedia. Testbilder dienen zur Beurteilung der Bildqualität von Fernsehgeräten und Monitoren, außerdem unterstützen sie bei der Fehlersuche.

Die Testbilder-Doku


Der YouTube-Kanal "Generation Testbild" veröffentlichte 2015 eine Dokumentation über - ja, über Testbilder: "Lange Zeit waren Testbilder ein fester Bestandteil des Fernsehprogramms. (...) Für Techniker sind Testbilder ein wichtiges Hilfsmittel, für manche sind es wiederum begehrte Sammelobjekte. Nun wurde das Testbild und insbesondere die Testbildsammler, die mit großem technischen Aufwand auf der Suche nach Testbildern aus aller Welt sind, zum Gegenstand dieser Dokumentation gemacht." Den Film in voller Länge könnt Ihr hier direkt ansehen:

1000 Meisterwerke - Das Testbild


In der Reihe 1000 Meisterwerke erschien 1994 auch ein Beitrag über das Testbild vom Münchner Institut für Rundfunktechnik. Kommentatoren behaupten, der Text sei "an der Schnittstelle zur Komik" und bezeichnen den Beitrag als audiovisuelle Kunst - aber seht selbst:

Wenn Ihr von den Testbildern nicht genug bekommen könnt: Auf den Seiten tv-testbild.de und tv-testbild.com findet Ihr Bilder von - na, Testbildern!

autoren wize.life

5 Kommentare

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Es war interessant, wie das DDR - Fernsehen funktionierte, was jetzt fehlt und es soll noch mehr gezahlt werde , für was . . . ????????????`????????
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wichtig war auch noch der Testbildgenerator,den wir Techniker immer dabei hatten
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Wenn das nicht mal logisch gewesen ist... Das Bild war mir ja damals egal, ich habe nur auf endlich mal auf den "Film-Beginn" gewartet " Was meiner Meinung nach grässlich war, der elendslange Pfeifton, Piiiiiiiiiiiiiiep ...
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wenn man sich an die ersten Röhren Farbfernseher erinnert, dort mußte man die Farben auch noch zueinander einstellen (nicht der Kunde aber der Techniker) ... & Kissenverzerrung usw ..
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Es war auch für die Beurteilung der Bildqualität wichtig. Schärfe, Fokussierung, Konvergenz, Farbreinheit etc. Nicht nur der Empfänger selbst sonder der kpl. Übertragungsweg konnte beurteilt werden.
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