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141 Jahre Wallfahrt Zweiter Advent

Jubiläum 141 Jahre Wallfahrt in die Mettenbucher Waldschlucht,
anlässlich der Jesus- und Marienerscheinungen.


Vom 01 Dezember 2017 Ersten Erscheinung das Jesuskind in der Hostie

siehe www.adorare.ch/MBKURZ.PDF


Oder der am ersten Dezember 1876 beginnenden Erscheinungen und
der
ersten Öffentlich gewordenen >>> Übernatürlichen Heilung am 27 April 1877<<<
und
dem Beginn der Wallfahrt in die Waldschlucht am 29 April 1877
wo
an diesen Sonntag im April 1877 bereits 2000 Pilger
ohne Auto / ohne Moped bzw. Motorrad
in die Waldschlucht kamen.

Im ersten Wallfahrts-Jahr kamen von Ende April 1877 bis Ende Dezember 1877
bereits
110'000 Pilger in die Waldschlucht,
welche auch noch in der Mettner Stiftskirche, bzw. der Deggendorfer Grabkirche
zur Heiligen Messe waren.

In der Sommerzeit 2017 bis zum 31 Oktober
ist immer Mittwochs, jeden Freitag und jeden Sonntag
immer um 15:°° Uhr eine Marien-Andacht.

Weil bereits auch schon
vor 140 Jahren vom 01 Dez. 1876 bis Mitte September 1878 in der Waldschlucht Erscheinungen waren,
so auch
am 01 & 02 Dezember das Jesuskind in einer Hostien-Ähnlichen Lichterl
und
am zweiten und dritten Dezember die Heilige Familie
mit je einen Engel pro Seite, auch der ganze Himmel war voll Engel, wie schon zur Zeit der Geburt vom Jesuskind im Stall zu Betlehem.
Dann am 03 Dezember 1876 war noch die Schau vom gekreuzigten Heiland, die nur der
10 Jahre alte Bub gesehen hatte,
und
bis zum 21 Dezember 1976 waren in den Abendstunden täglich Erscheinungen.

Vom 04 Dezember bis zum 21 Dezember 1876 war täglich eine Prozession vom Erscheinungsplatz unten in der Schlucht
bis zum Birnbaum welcher ca. 300 Meter vor dem Dorf war.

Die Erscheinungen waren vom Jesuskind im Hostien ähnlichen Lichterl,
der Heiligen Familie, dem gekreuzigten Heiland,
von der Muttergottes auf einem mit Brombeere überwachsenden Baumstumpf, auch
von
der Muttergottes mit dem Kind auf dem Arm, oder das Kinderl an der Hand.

1877 gab es nur ganz wenige Erscheinungen, erst 1878 gab es bis Mitte September noch weitere Erscheinungen, auch von vielen singenden Engeln, oder von anderen Heiligen, z. B. die Namenspatrone der Seherkinder,
Erscheinungen gab es auch während dem von der Muttergottes gewünschten
Gebeten in der Stube im Liebl-Haus

Die Erscheinungen waren nur 72 Jahre nach der Säkularisierung, im Jahre 1803
wo von der Berliner Reichsregierung
und der Bayerischen Staatsregierung der
zweite Anlauf war, das Katholische Deutschland
gesamt Protestantisch also ( Lutherisch) zu machen,
dann gab es in Deutschland an 3 Orten Marienerscheinungen.
Beginnend am 03 Juli bis 03 September in Marpingen,
dann ab 01 Dezember 1876
bis Mitte Juli 1878 im Ost-Bayerischen Mettenbuch und auch noch
vom 27 Juli 1877 bis 16 zum September 1877 und dementsprechend tobte die Reichsregierung in Berlin und noch extremer tobte die Staatskanzlei in München.

Der damalige Ministerpräsident Lutz wollte Bayern mit ganzer Gewalt Evangelisch,
also (>> ungläubig, Lutherisch<< ) machen,
da passten dem Lutz Marienerscheinungen nicht dazu,
dementsprechend aggressiv wurde der damalige Bischof Senestrey unter Druck gesetzt,
die Seher-Mädchels wurden auf >>>Anordnung der Bayerischen Staatsregierung<<< vom Senestrey entführt
also von den Familien entfernt in ein Erziehungsheim gesteckt und da sogar noch >>untereinander isoliert<<,
mehrfach würden sie >>> brutalsten Gestapo-Ähnlichen Verhören unterworfen <<<,

und etliche Monate später wurde ihnen ein vom Senestrey
vorgeschriebenes,
>>> sogenanntes Geständnis vorgelegt, die Mädels wurden genötigt es zu unterschreiben<<<,
sonst bleiben sie für immer eingesperrt,
drohte ihnen Senestrey,
erst nach der >>erzwungenen Unterschrift<< wurden die Mädchen freigelassen,
dann
wurde der der bereits 12 Jahre alte Bub entführt, >>>> Quasi festgenommen <<<<
und zur >>> Gestapo Vernehmung ins Bischöfliche Ordinariat gebracht <<<,
wo er dann 3 Tage von früh an bis in die späten Abendstunden immer mit Gestapo / Stasi ähnlichen Methoden vernommen wurde, auch wurden ihm die mit Gewalt erzwungenen Geständnisse der Mädchen immer wieder vorgelegt,

dass auch die Geständnisse von den Mädchen erzwungen wurden
hat der Bub erst nach seiner Freilassung erfahren.

Am dritten Tag der Gestapo Ähnlichen Vernehmungen, da sagte gegen 20:°° Uhr
der Bub,
er bleibe bei seinen bisherigen Aussagen das er die besagten Erscheinungen
hatte und die Botschaften empfangen hat,
aber er unterschreibt jetzt, das er seine Ruhe hat, er sagte auch noch,
das ihm bekannt sei das er mit dieser Unterschrift schwer sündige.

Senestrey welcher sein Studium nicht beendete, in Theologie nie
Promoviert hat, wurde Sklave eines Erprssers,
der Bayerische Kultusminister Johannes von Lutz wurde zum fiesen Erpresser,

ein >>> Kultusminister <<< erpresst, nötigt einen Bischof ohne abgeschlossenen
Studium zur Kindesmisshandlung.

Da es nicht sein kann das ein Theologe ohne abgeschossenen Theologie Studium
Bischof ist,
ein Bischof ohne Studienabschluss kann und darf keine Priester ausbilden,
schon deshalb wäre Lutz verpflichtet gewesen,

dem Senestrey zum Rücktritt aufzufordern, bzw. den Rücktritt zu erzwingen,

auch im Handwerk kann ein schlechter Geselle,
niemals Betriebsleiter und Ausbilder sein.

Am 7 Juni 1887 als auch das jüngste Kind Terese Strobl Jahre fast 18 Jahre alt war,
widerriefen die Kinder die von Senestrey erzwungenen Geständnisse,
noch folgender Hinweis,
das sie vom Senestrey zu diesen Geständnissen gezwungen wurden.


Das jüngste Mädchen (Terese Strobl) war zu Beginn der Erscheinungen knapp
7 Jahre alt, und

noch >>> keine 9 Jahre alt <<<, als es entführt, quasi von der Familie
weggenommen wurde, und mit den anderen 3 Mädchen in Waldsassen über mehre Monate
im Erziehungsheim Isoliert eingesperrt wurde.

So ähnlich wurden in der DDR Kinder im Werkhof Torgau Kinder eingesperrt,
nur waren diese fast immer Jahre oder älter als 14 Jahre,
nur in Einzelfällen unter 14 Jahren alt, und hatten Straftaten begangen,
die
Mettenbucher Mädchen haben nur die Wahrheit gesagt.

Abschließend noch der Hinweis,
dass
die Mädchen eingesperrt wurden erfolgte auf Druck von dem damaligen Bayerischen Ministerpräsident Johann von Lutz, welcher den Senestrey erpresste.

Nicht die Kinder haben was angestellt, sondern die Personen von denen
einer ein Bischof sein sollte,
und
der andere ein Ministerpräsident von einem Katholischen Bundesland.

Was diesen Johann von Lutz betrifft, der nicht nur Mittäter von Senestrey,
sondern,
der Lutz hatte Senestrey erpresst Straftaten zu begehen.

Bei den
Straftaten handelt es sich um Kindesentführung, Freiheitsberaubung, Isolier-Folter,
Erpressung, Nötigung, Urkundenfälschung und Verleumdung in fünf Fällen,

heute werden beide mit Sicherheit 12 bis 15 Jahre im Knast landen,
entsprechend der Schwere der Schuld müsste beide
mit einer anschließender Sicherheitsverwahrung rechen.

Damals wurden die Straftaten vertuscht, kein STA: hatte soviel Arsch in der
Hose gegen einen Straffällig gewordenen Bischof zu ermitteln,
weil
dann hätte er auch gegen den Straffällig gewordenen Ministerpräsident ermitteln müssen,
in der jetzigen Zeit ermitteln die STA: schon gegen einen Bundespräsidenten,
nur wegen
einer Ente von den Zeitungen wo Journalisten vom Bertelsmann und Springer Verlag,
wo
am Ende nur ein geschlagener Bundespräsident bleibt.

Zur Vorbereitung auf die Andacht bitte ca. 5-10 Minuten früher kommen
zur Besinnung

Beginn der Andachten um 15:°° Uhr zur Barmherzigkeitsstunde Dauer ca. 1 Stunde.

Am 01 Dezember ist alle Jahre der Gedenktag vom Erscheinungsbeginn,
deshalb
ist alle Jahre auch ab dem Di. 22 November Novene zum Jesuskind,
den der Jahrestag zum Erscheinungsbeginn, da die erste Erscheinung
das
Jesuskind in einem Hostien Ähnlichen Lichterl war,
deshalb empfehlen wir die Jesuskind-Novene.
www.kath-zdw.ch/maria/novenen.html#N...n_Jesuskind

Zur Vorbereitung auf das Fest
Trösterin der Betrübten am 15 Mai beten wir alle Jahre ab dem
05 Mai auch die Muttergottes-Novene.

www.kath-zdw.ch/maria/novenen.html#Jungfrau_Maria

Auch haben wir in unseren Andenkenladen viele Bücher & Flyer über die Marienerscheinungen von 1876 bis 1878 und auch viele Mettenbucher-Gebetsflyer oder Mettenbucher-Kerzen,
und auch Mettenbucher Rosenkränze bzw. Mettenbucher Statuen & Medaillen.

Mehr Information über die Marienerscheinungen vom 01 Dezember 1876
bis Juli 1878 in der Waldschlucht bei Mettenbuch
bei;

www.adorare.ch/mettenbuch.html bzw. www.adorare.ch/mbpreiss2.html

und

www.adorare.ch/gebmettenbuch.html oder www.adorare.ch/MBKURZ.PDF

auch noch

bei www.blattus.de/spuren/mettenbuch.html bzw www.gloria.tv/Einsiedler

oder noch http://katholischpur.xobor.de/u139_Oasiedl.html

bzw. www.adorare.ch/mbgalerie.html und http://mettenbuch.xobor.de

auch noch www.adorare.ch/mbulf.html oder www.adorare.ch/mbgnadenrk.pdf

und http://anne.xobor.de/g22-Jahre-Mette...lfahrt.html

oder noch Google dann; Jesus- und Marienerscheinungen Mettenbuch
; Trösterin der Betrübten Mettenbuch
; 140 Jahre Wallfahrt Mettenbuch


>>> Noch ein Hinweis für alle Atheisten und Gegner vom Christentum <<<

Denkt einmal darüber nach, euch wäre in eurer Kindheit so etwas passiert, das ihr mit anderen Kindern echte Marienerscheinungen gehabt hättet und man hätte euch auf Druck der Bayrischen Staatsregierung so extrem misshandelt,
oder es würde euren Kindern so etwas passieren,
oder dann gäbe es noch einen Richter der das Kind in ein Erziehungsheim einweist, und auf Druck der Staatsregierung wird euer Kind so misshandelt,

auch wenn der jetzige Bayrische Ministerpräsident kein Nachfolger von Lutz ist,
aber
im Bundestag sind viele Politiker
die wären noch extremer wie dieser Lutz, wenn sie könnten

Herzliche Grüße aus der
Mettenbucher Waldschlucht

Karl Oasiedl

Unkostenbeitrag
Liebe zur Muttergottes & zur Heiligen Familie
Motto, Dresscode oder Sonstiges
Lieder & Gebete zum Jubiläum
Datum/Uhrzeit
10. Dezember 2017, 15:00 Uhr

Anfahrt

Adresse
Untermettenwald 23, 94526 Metten

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