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Vorstellung „Mama“ von fitzgerald Kusz

MAMA
Dramolett in drei Akten

Das erste Wort eines Kindes ist immer MAMA. Kusz steigt auf Goethes Spuren hinab „zu den Müttern“. Eine kleinbürgerliche Über-Mutter macht ihrem Bub die Hölle heiß. Einmal Bub, immer Bub. Wie in seinem Volksstück „Schweig, Bub!“ ist der Bub das zum Schweigen verurteilte Opfer. Es fragt sich, wo die Mutterliebe aufhört und der Terror anfängt. Das heiligste Gut eine terroristische Vereinigung? Das kann ins Auge gehen, wenn der nötige Humor fehlt. Den gibt's bei Kusz überreichlich, wenn auch das Lachen im Halse stecken bleibt. Das Absurde kommt aus dem Alltag. Die Rindssuppe steht als Drohung im Raum und offene Schnürsenkel sind die Vorboten der offenen Revolte... Aber MAMA gibt nicht auf. Als sie nach einer Operation im Krankenhaus liegt, startet sie einen allerletzten verzweifelten Versuch, ihren Sohn zurückzugewinnen.

https://hanshirschmueller.jimdo.com

Unkostenbeitrag
12/8 € ermäßigt.
Motto, Dresscode oder Sonstiges
Theater
Datum/Uhrzeit
27. Oktober 2017, 20:00 Uhr

Anfahrt

Adresse
Rungestraße 20, 10179 Berlin

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