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Geht das nicht zu weit?


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07.02.2017, 11:44 Uhr
KategorieSonstiges
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41 Kommentare

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Es scheint eindeutig, dass in dieser Vorschule/diesem Kindergarten schon oft darüber gesprochen wurde, wie das Essen für die Kinder auszusehen hat:
Woher sollte sonst der bereits vorgefertigte Zettel kommen?
So ganz aus heiterem Himmel wird der Hinweis der Erzieherin also nicht gekommen sein.
Außerdem: Sechs ihrer Kinder haben die Einrichtung höchstwahrscheinlich bereits besucht, und Mami hat es immer noch nicht geschnallt, dass eine Banane gesünder ist und genauso wenig Aufwand bedeutet wie ein Stück Schokokuchen...das wird auch die Erzieherin im Hinterkopf gehabt haben. Wahrscheinlich wird es das x-te Mal gewesen sein, dass man so einen Zettel schreiben musste.

In KiTa und Grundschule meiner Nichte in NRW waren bestimmte "leere" Süßigkeiten nicht erlaubt, das Kind musste sie wieder einpacken und bekam dann Ersatz aus dem Schulobstkorb.
Das wurde konsequent, mit großem Erfolg, durchgezogen: Die Kinder machten sich hinterher schon selbst gegenseitig aufmerksam, wenn "Schwabbelbrot" oder Schokocroissants in der Box des Nachbarn vor sich hin gammelten...

Ich finde diesen Zettel gar nicht so falsch; vor allem bei Eltern, die immer wieder negativ auffallen: Schlecht oder falsch ernährte Kinder können auch nicht lernen!
Und wenn das Hinweisen duch Zettelchen vorher besprochen wurde, ist dagegen doch nichts einzuwenden?!
  • 07.02.2017, 15:47 Uhr
  • 1
gibt viele Eltern , die ihre Kids ungesund ernähren...
da steht immer Limo zum Durstlöschen aufm Tisch, Süsskram ohne Ende...und viele zu dicke bewegungsunfähige Kinder, oder Verhaltensauffällige...
ich finde es wichtig, dass dagegen vorgegangen wird, die Erzieher wissen , wie damit umzugehen ist, und setzen es konsequent um, ist mal ne Ansage.
Ich hätte das damals gut gefunden, da mein Kurzer allergiebedingt damals auf vieles verzichten musste, und er immer anderen beim Schleckern nur zusehen durfte...
da blutet das Mamaherz -ein bisschen
gibt eh den ganzen Tag über von allen Seiten Schleckerkram, wenn du einkaufen gehst zB , die Verkäufer meinten es nett, ich finde aber nicht dass es an jeder Ecke Gummibären und Kekse geben muss...mich hats geärgert...
  • 07.02.2017, 16:30 Uhr
  • 1
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Gehen in Australien schon 3jährige in die Schule?
  • 07.02.2017, 15:22 Uhr
  • 0
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Ich kann den Protest vollkommen verstehen! Gesunde Ernährung für Kinder ist ja vollkommen richtig - aber es steht Erziehern und Lehrern keinesfalls zu, mir vorzuschreiben, was ich meinem Kind in die Brotdose gebe. Ihm die Dinge wegzunehmen, wie ja nach dem Artikel auch schon geschehen, ist das Allerletzte! Wäre so etwas in der Kindergarten- und Schulzeit meiner Kinder vorgekommen, hätten sich die betreffenden anschließend warm anziehen können!
  • 07.02.2017, 13:46 Uhr
  • 0
Die Tüte Kekse nem 3 Jährigen Stöpsel weg nehmen finde ich ok. Gibt auch genug Kids , die allergisch sind auf das Zeug,und die Erzieher sind verantwortlich.
Sowas gehört halt nicht zum gesunden Frühstück dazu. Das Problem, die Kinder sitzen zusammen am Tisch , ist halt immer doof , wenn der eine sein Obst essen soll , und sein Nachbar sich genüsslich den Dani+Sahne rein löffelt...
War immer beliebtes Thema im Kiga beim Elternabend...puh gut , dass das vorbei ist...
in anderen Kigas wird zsm gegessen , und für alle das selbe angeboten, das finde ich gut.

Den Zettel finde ich bescheuert, allerdings wissen wir ja auch nicht , wie diese Mama so tickt..die Reaktion, der Freundin- die sollen dir im Kiga mal den Buckel runterrutschen, ist jetzt auch nicht der Knaller und kein gutes Vorbild für so kleine Minis.
Wenns unbedingt Kuchen zum Frühstück sein muss, dann in Absprache mit den Erziehern zB wenns was zum feiern gibt , und dann für alle!
  • 07.02.2017, 15:15 Uhr
  • 0
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http://www.spletnik.ru/look/newsmoda...rorsum.html
  • 07.02.2017, 13:36 Uhr
  • 0
Danke für die Verlinkung zu deinem überaus erhellenden und das Thema vertiefenden Artikel!
  • 07.02.2017, 15:29 Uhr
  • 0
ich kann da nix lesen😂
  • 07.02.2017, 16:23 Uhr
  • 1
Ich kann's lesen, aber ich versteh nix...
  • gerade eben
  • 1
lol😂🙈
  • gerade eben
  • 1
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Die "Erziehungsgewalt" liegt bei den Eltern, dazu gehört auch die Ernährung....
Es gibt immer einige Eltern, die die Bitte von Erziehern und Lehrern auf Süßigkeiten zu verzichten, gerne und überzeugt nachkommen. Der andere Teil ist leider meist beratungsresistent, da hilft auch keine Aufklärung über die Zusammenhänge von Zuckerkonsum = Stoffwechselsttörungen: Zappelkindern und Konzentrationsstörungen.

Kinder essen im Allgemeinen gerne Obst und Rohkostgemüse. Erfahrungsgemäß muss man aber alles mundgerecht zubereiten; das macht Mühe und ist zeitaufwendig!
Bei uns wurden die Brotdosen für unsere Kinder immer morgens während des gemeinsamen Frühstücks zusammengestellt. So konnten die Kinder selbst entscheiden, was alles hinein kam und sie haben auch gerne alles weggeknabbert.
Wann aber sollen die Brotdosen gepackt werden, wenn nicht einmal mehr Zeit für ein Frühstück zu Hause eingeplant wird? Immer mehr Kinder machen sich morgens auf den Weg zur Schule, ohne gegessen oder getrunken zu haben............
  • 07.02.2017, 13:22 Uhr
  • 3
ich habe meinen Kindern immer was herzhaftes und etwas süsses eingepackt.....und irgendwann bemerkte ich aus den Erzählungen meiner Tochter , dass sie ihr Brot teilte.....
weil das andere Mädchen nichts dabei hatte, .....so schmierte ich über Monate eben doppelt für die Frühstückpause im Kindergarten und für die Schule !
  • 07.02.2017, 13:54 Uhr
  • 2
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Nein, das finde ich nicht. Man sollte dabei aber auch die Eltern mit ins Boot nehmen, was in manchem Fall sicher nicht einfach ist. Sabine hat es ja schon geschrieben. Immer mehr übergewichtige Kinder und vermehrt Diabetes Typ 2 im Kindesalter sagen sehr viel aus. Wer Kinder heute falsch ernährt macht sie zu den Kranken von morgen.
  • 07.02.2017, 12:38 Uhr
  • 2
So ist es,leider. Ich hab schon Eltern erlebt(er seit Jugend Diabetes,sie hat vom Essen zu viel weil Süßjunkie),für die wars "ganz normal" ,dass die Kids über kurz oder lang genauso krank sein werden,denen wars egal.....Antwort von denen: es ist eben so in der Familie .....solche Leute meine ich denen man das Sorgerecht entziehen sollte,DAS ist Mißhandlung.
  • 07.02.2017, 14:33 Uhr
  • 1
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.....in Australien wird sehr auf die Ernährung geachtet, meine Tochter war dort Au`Pair , der Kleine durfte morgens nicht einmal Milch trinken,
weil er "zu dick" war, Babyspeck würde ich sagen, im Alter von 6 Jahren.....als er weinte, mußte er ins Kinderzimmer, meine Tochter ging dann mit und tröstete.....und ich saß zuhause und mir kamen die Tränen über so herzlose Eltern !
die meisten Menschen sind dort durchtrainiert, statt abends auf der Couch, sind die sportlich unterwegs.....

würde sagen, man kann es auch übertreiben.....
hab meiner Tochter verboten mir mehr zu erzählen, wäre am liebsten durch den Bildschirm, meine Mädels sind trotz täglicher Süssigkeiten und Kuchen , schlank und sportlich geblieben...alles in Maßen hat noch keinem geschadet...
  • 07.02.2017, 12:37 Uhr
  • 3
  • 07.02.2017, 13:41 Uhr
  • 0
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In der Grundschule meiner Enkeltöchter wurde gemeinsam gefrühstückt und die Eltern auch aufgefordert, den Kindern gesunde Sachen einzupacken. Es sollte nur EIN "süßes" Lebensmittel darin sein.
Ich finde diesen Hinweis und auch die Einhaltung dessen gut.
Oft machen sich es Eltern auch zu einfach und geben nur ne Rolle Kekse oder so süße Riegel mit...alles schon verpackt.
  • 07.02.2017, 12:37 Uhr
  • 3
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Das geht zu weit. Es geht den Lehrer nichts an, was die Kinder in der Tasche/Dose mitbringen. Er hat den Eltern prinzipiell nichts vorzuschreiben. Es kann nicht angehn, dass die Lehrer der Kinder versuchen, die Eltern in Ernährungslehre zu erziehen.
DAFÜR müsste gesorgt werden, bevor die Eltern Mütter und Väter werden.
  • 07.02.2017, 12:28 Uhr
  • 2
Finde ich auch absolut daneben. Wenn das Kind wirklich zu dick ist, kann die Lehrerin versuchen, mit den Eltern zu sprechen, aber es ist immer noch Sache der Eltern, was sie dem Kind zum essen geben
  • 07.02.2017, 12:48 Uhr
  • 2
Es ist vorallem die PFLICHT von Eltern Schaden vom Kind fern zu halten!Eltern haben nicht bloß Rechte!
  • 07.02.2017, 14:54 Uhr
  • 0
das ist sicher richtig, aber gerade was das Essen anbetrifft, sieht das wohl jeder anders. was für den einen eine gute Nahrung ist, ist z.B. für einen Veganer nicht gut.
Ein Stück Kuchen gehört gewiss nicht zu den Dingen, das einem Kind schadet. Mein Sohn hat immer das bekommen, was er gerne mochte.
Ausserdem würde ich mir bei meinem Kind jede Einmischung von aussen verbieten. Das betrachte ich als anmaßend.
  • 07.02.2017, 16:17 Uhr
  • 0
Eben. Da könnte ja jeder kommen.
  • 07.02.2017, 18:02 Uhr
  • 0
Jeder nicht,aber das Jugendamt...ich habs schon an anderer Stelle geschrieben im Strang wann es zur Misshandlung wird
  • 07.02.2017, 18:08 Uhr
  • 0
Wegen 1 Stück Kuchen - ganz bestimmt!
Haben die überhaupt ein Jugendamt in Australien ?
  • 07.02.2017, 18:12 Uhr
  • 0
Du weisst ganz genau wie es gemeint ist...und tschüss
  • 07.02.2017, 18:14 Uhr
  • 0
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ich wäre froh gewesen, hätte ich früher mal sowas in der Brotdose gehabt. Wenn es nicht jeden Tag vorkommt, finde ich das tragbar. Vielleicht ein Möhrchen neben den Kuchen legen
  • 07.02.2017, 12:18 Uhr
  • 2
so habe ich das auch gemacht, immer auch obst, rohkost usw!
die dosis macht es, wie bei allem und sinnvolle ernährung ist nicht nur durch das frühstück in der brotdose definiert ... vielleicht hat die betroffene mutter mittags sogar frisches gemüse zubereitet, anstelle einer dosensuppe oder raviolie
mir persönlich würde das zuweit gehen .... ein elternabend und es zum thema für alle machen - dann ließe sich vielleicht sogar eine art erkenntnis erzeugen.
  • 07.02.2017, 12:32 Uhr
  • 2
  • 07.02.2017, 12:38 Uhr
  • 1
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