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NAZISCHLAMPE oder Realsatire?


"Nazi-Schlampe": Warum hat Alice Weidel (AfD) Christian Ehring (extra3) verklagt?


20.05.2017, 05:55 Uhr
Kategoriewize.life

14 Kommentare

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Ja wer das Eine tut muß das Andre mögen.Es ist Satiere aber sie hat verdient was sie bekommen hat.
  • 20.05.2017, 08:31 Uhr
  • 2
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Wenn ein Mann eine Frau als "Nazi-Schlampe" betitelt,
dann ist er ein "Charakter-Schwein"...
  • 20.05.2017, 06:42 Uhr
  • 2
Wenn diese Frau vorher in einer politischen Rede gesagt hat, dass "politische Korrektheit auf den Müllhaufen der Geschichte gehört", muss sie damit leben, dass jemand, der sich explizit auf diese Äußerung bezieht, sie so nennt und dazu sagt: "ich hoffe, das war jetzt politisch unkorrekt genug".
  • 20.05.2017, 07:41 Uhr
  • 2
Wenn einen nur angeblich demokratische Partei, zu deren Führungsriege diese Frau ja gehört, Menschen mit anderer Religion, hautfarbe und Herkunft, ausgrenzen will, mit ihrem rassitischen Hass überzieht, dann ist die Bezeichnung gerechtfertigt.
Zudem wer zu dumm ist, Satire zu verstehen, sollte lieber weiter deutschlands Zeitung für die Dummen, die BLÖD, konsumieren!

Übrigens, Schweinen sind liebe und schöne Tiere!
  • 20.05.2017, 07:46 Uhr
  • 1
Peter Leopold
Einen derart rassisitschen Haufen kann man wohl kaum als demokratische Partei bezeichnen...
  • 20.05.2017, 10:30 Uhr
  • 1
Das sag ich doch, seit es diese Partei gibt!
  • 21.05.2017, 05:39 Uhr
  • 0
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Ich finde diesen Ausdruck unter aller Kritik. Ihn mit dem Hinweis auf Satire zu verteidigen, finde ich ebenfalls nicht in Ordnung.
  • 20.05.2017, 06:33 Uhr
  • 1
Man muss immer den Zusammenhang sehen. Wer austeilt, muss auch einstecken können.
  • 20.05.2017, 07:44 Uhr
  • 2
Tut mir leid, aber bei Nazischlampe ist für mich eine Grenze überschritten. Hier wird unter dem Etikett Satire die Büchse der Pandora geöffnet. Was kommt als nächstes und wo führt das letzten Endes hin?
  • 20.05.2017, 08:07 Uhr
  • 1
Ja, aber die Büchse der Pandora hat sie geöffnet - mit der Äußerung, dass ihrer Meinung nach "politische Korrektheit auf den Müllhaufen der Geschichte gehört". Eine solche Äußerung ist eine mögliche Folge davon. Ohne diesen Zusammenhang wäre ich ganz deiner Meinung.
  • 20.05.2017, 08:15 Uhr
  • 1
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Weil sie oder ihre Rechtsabteilung offensichtlich keinen blassen Schimmer davon haben, wie Satire in Verbindung mit dem Persönlichkeitsrecht rechtlich unter Abwägung im Gesamtzusammenhang zu würdigen ist.

Hätte sie mehr Gelassenheit gezeigt, würde nicht die ganze Nation jetzt über sie lachen und herziehen. Noch geht es ja, aber die AfD liegt schon bei 4 Forschungsinstituten bei 7 %. Die restlichen 2,1 % nach unten schaffen die intelligenten Wähler auch noch.

Nachstehend die Pressemitteilung des Landgerichts Hamburg, die völlig korrekt und rechtlich nachvollziehbar ist. Eine Beschwerde wird keine Aussicht auf Erfolg haben.

http://justiz.hamburg.de/pressemitte...-17-olg-01/
  • 20.05.2017, 06:28 Uhr
  • 5
Peter Leopold
Es gibt da einen guten Spruch: Wer mit den Schweinen spielt, muss damit rechnen, dreckig zu werden.
  • 20.05.2017, 10:31 Uhr
  • 2
  • 20.05.2017, 11:56 Uhr
  • 0
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Peter Leopold
Nun...es war klar als Satire erkennbar. Darum keine Chance und das hat auch das Gericht erkannt. Davon abgesehen finde ich den Ausdruck nicht soooo weit hergeholt. Zumindest ein Wortteil stimmt ja wohl auch..
  • 20.05.2017, 06:01 Uhr
  • 2
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