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http://www.n-tv.de/wissen/Ursache-fu...429956.html

24.08.2017, 12:13 Uhr
KategorieSonstiges

27 Kommentare

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2011 gab es eine EU-Verordnung, nach der ab 2015 kein Weideland mehr in Ackerland umgewandelt werden darf.

Folglich wurden viele Quadratkilometer Weideland vor Ablauf der Frist glyphosatisiert und umgebrochen.

Wurde in der ersten Fruchtfolge Raps angebaut, so tat das den Bienen gut.
Bei der Getreidefolge fanden die Bienenvölker nicht mehr genügend Futter.
Die Völker brachen auf, verließen ihre angestammte Heimat und schwärmten fort ins Ungewisse.

Bei mir: im letzten Herbst verschwand mein Wildbienenschwarm.
Es kam im Juni 17 wieder und blieb ein paar Tage, um dann wieder zu verschwinden.

Ich hoffe, dass in 18 wieder Raps angebaut wird.
Vielleicht kommt der Schwarm wieder.

Vielleicht wollten die EU-Umweltschützer ja mit dieser Verordnung den CO²-Ausstoß der Rinder begrenzen.
Erreicht wurde jedenfalls das Wildbienensterben.
  • 24.08.2017, 16:49 Uhr
  • 1
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Irgendwann stellen die Giftmischer und die Käufer fest, dass man Geld nicht essen kann - dann ist es aber - zu spät ....
Nach dem Motto : Nach mir die Sintflut ...
Wer denkt denn schon an die folgenden Generationen ??
Es wird heute gescheffelt, bis das Portemonaie überläuft und darüber hinaus ...
  • 24.08.2017, 16:34 Uhr
  • 0
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Auch wenn dieses jetzt erkannt worden ist, den Grosskonzernen intressiert dieses nicht, sie sehen nur Umsatz
  • 24.08.2017, 16:10 Uhr
  • 0
Die Großkonzerne können nur verkaufen, wenn es Käufer gibt!
  • 24.08.2017, 16:14 Uhr
  • 1
Leider gibt es diese zugenüge
  • 24.08.2017, 16:38 Uhr
  • 0
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Sei Jahren werden immer mehr kilometerweite Agrarflächen geschaffen. Massentierhaltungen. Glyphosat auf weitere 10 Jahre genehmigt.

Was genau erwarten wir denn von all den Tonnen Giften, die täglich auf den Feldern ausgebracht werden. Sie werden zum Einsatz gebracht, um Leben zu vernichten. Wichtiges Leben für den Fortbestand des ökologischen Haushalts der Natur. Aber was sind schon Insekten, Vögel und Krabbeltiere im Verhältnis zur Profitgier.
  • 24.08.2017, 14:20 Uhr
  • 1
" Sie werden zum Einsatz gebracht, um Leben zu vernichten. "
Ja Vani, - auch unseres !!
  • 24.08.2017, 16:26 Uhr
  • 1
richtig: letztlich auch unseres
Unser Trinkwasser ist ja schon betroffen. Sehr hohe Konzentrationen von Nitrat. Durch die Überdüngungen von Mastviehhaltungen.

http://www.zeit.de/wissen/umwelt/201...iserhoehung
  • 24.08.2017, 20:29 Uhr
  • 1
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Heute gehört ! Bio ist , was 95 % ohne Zusatz ist.
  • 24.08.2017, 14:06 Uhr
  • 1
Leider können sich nur die Wenigstens das leisten. Die Masse ist auf Billigprodukte angewiesen. Und die gibt es eben nur aus Massentierhaltungen. Wobei diese wieder Massen an Futter brauchen. Ein Teufelskreis.
  • 24.08.2017, 14:21 Uhr
  • 1
Bin zwar kein reiner Vegetarier oder Veganer, wuchs aber in einer Zeit auf, in der es vielleicht 1 Mal in der Woche Fleisch gab. Und - oh Wunder - ich lebe noch.
  • 24.08.2017, 16:05 Uhr
  • 1
der geliebte Sonntagsbraten.
  • 24.08.2017, 16:08 Uhr
  • 0
Und man kann sogar ohne Braten lecker kochen (wen man kochen kann )
  • 24.08.2017, 16:12 Uhr
  • 1
stimmt .
  • 24.08.2017, 16:15 Uhr
  • 0
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Das merkt man jeden Tag dass es ruhiger, stiller und einsamer geworden ist. Bei uns in der Nähe steht ein Hagebuttenstrauch mit Blüten. Was da früher für ein Gewimmel. Nichts mehr, keine Hummel - die kamen früher scharenweise - keine Wespe mehr beim Bäcker am Kuche (da hat man sich früher geärgert!) keine kleinen Muhkübchen .. nichts mehr ... Einfach nur beschissen und traurig. Nicht eine Biene habe ich dieses Jahr an meinem lavendel gesehen.

So was dämliches: "Es liegt nahe dass auch Schmetterling gefährdet sein könnten .. es gibt doch gar keine mehr!"
  • 24.08.2017, 13:56 Uhr
  • 2
Bei mir auf dem Balkon habe ich täglich eine einzige Biene und 3-4 Hummeln, Wespen auch. Da der Sommer dieses Jahr so bescheiden war, blühen meine Pflanzen nicht wie sonst , so ist das Nahrungsangebot nun auch noch geschmälert. Es ist zum
  • 24.08.2017, 14:09 Uhr
  • 2
Ja leider - so ist es. Ich habe vorige Woche Honig bei unserem Honigmann gekauft er hat Bienenstöcke. Etwa die Hälfe der Bienenvölker ist tot. Jetzt stellt er die Bienenkörbe in den Wald auf Waldwiesen - soweit wie möglich weg von Feldern. Ist das nicht alles traurig und zum Verzweifeln. Und die Verantwortlichen winken ab oder stellen sich doof!
  • 24.08.2017, 14:30 Uhr
  • 2
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Diese Pestizide sollten verboten werden. Auch in der Natur verschwinden immer mehr Pflanzen in der Nahrungskette der
Wildbienen. Die "Nachhaltigkeit" wird immer weniger beachtet.
  • 24.08.2017, 12:58 Uhr
  • 2
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Das Ergebnis sollte niemanden wundern. Trotzdem wird die Chemie-Lobby alles dafür tun, diese Forschung infrage zu stellen. Die Politik ist gefragt. Roland hat es schon geschrieben. Der Preis, den wir später mal für den massenhaften Einsatz dieser Gifte zahlen müssen, ist noch gar nicht abzusehen, aber er dürfte enorm sein.
  • 24.08.2017, 12:38 Uhr
  • 2
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Es wird von Jahr zu weniger-----dieses wunderbare brummen und summen das man früher in aller Vielfalt zu hören bekam. Im Moment sind nicht mal viele Vögel da, morgens früh ist absolute Ruhe. Obwohl das wohl einen anderen Grund hat als Pestizide.
Wie Hans Carlo schon schrieb---es geht nur um den schnöden Mammon.
  • 24.08.2017, 12:25 Uhr
  • 2
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So iss richtig.
Immer mehr Pflanzenschutzmittel, Unkrautvernichtungsmittel in die Natur.
Wäre doch gelacht wenn wir nicht alles kaputt bekommen würden.
Es ist leider zum xxxxx.
Warum wird dieser Dreck nicht endlich verboten????
  • 24.08.2017, 12:20 Uhr
  • 10
Money Money Money
  • 24.08.2017, 12:22 Uhr
  • 3
Wenn man das als Momentaufnahme sieht mag das stimmen, aber auf längere Sicht betrachtet kommt uns dieses momentane abschöpfen von Geld recht teuer zu stehen.
Kapieren nur die wenigsten.
  • 24.08.2017, 12:24 Uhr
  • 5
Leider sind die Leute die kassieren und die Leute die zahlen nicht die gleichen.
  • 24.08.2017, 12:25 Uhr
  • 4
und das verrückte daran, wir zahlen dafür, daß Äcker brach liegen bleiben & Nahrungsmittel weggeworfen werden, um den Markt stabil zu halten ..
  • 24.08.2017, 12:25 Uhr
  • 3
Das liegt wie alles am Geld kassieren
  • 24.08.2017, 12:26 Uhr
  • 1
wize.life-Nutzer Ich glaube schon, dass es sehr viele Menschen kapieren, aber in ihrem Alltag feststecken um darüber nachzudenken und zu handeln und diejenigen die es in der Hand haben etwas zu ändern, leben nach dem Motto : " Nach mir die Sinflut"
  • 24.08.2017, 13:28 Uhr
  • 4
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