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Angst - Hass und Häme


"Die Algorithmen der Sozialen Netzwerke hatten zunächst klare Aufgaben - sie sollten möglichst viele Leute miteinander vernetzen und nebenbei dafür sorgen, möglichst viel Zeit auf den Plattformen zu verbringen um Werbung anzuschauen.

Um ein Maximum an Nutzerzeit herauszuschlagen, förderten die Algorithmen all diejenigen Emotionen, die Menschen am längsten am Bildschirm halten.

A wie Angst,
H wie Hass und
H wie Häme."

Die Folgen kennen wir alle.

Einen Dank an Professor Dr. Harald Lesch, den ich immer sehr viel Aufmerksamkeit für sein Fachwissen entgegenbringe - insbesondere in der Astrophysik.


KategorieSonstiges

40 Kommentare

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EMOTIONEN! Das wollen doch immer soviele (meist Frauen) anstatt dem lästigen Verstand. Ihr seid ja jetzt bestimmt zufrieden.
Wir wäre es, wenn menschen verstand haben und auch Emotionen zeigen? Das eine schließt das andere nicht aus.
Nur manche meinen sie hätten Verstand und wenn dann noch Emotionslosigkeit hinzukommt....böse Mischung
Trump meint ja, er wäre ein stabiles Genie und Emotionen zeigt er auch. Bist du wahrscheinlich Fan?
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Offenbare nicht zu viel, sonst wird deine "Anschaffung" mehr als flüssig
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also mich hat wl z.b. seit ner weile vertrieben als die kindereien mit der werbepflicht anschau option. also mein ad blocker bleibt,weilo er auf andren kostenlosen portalen auch nicht stört. das ist doch alles nur geldmacherei. ich finde das sehr schade. denn werbung braucht niemand!!! würde liebend gern ne zahlung zahlen um ruhe davor zu haben.
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Die Gefahr, dass der Computer so wird wie der Mensch, ist nicht so groß wie die Gefahr, dass der Mensch so wird wie der Computer.
Konrad Zuse
Und der Mann hatte Weitblick.
Mittlerweile wird der Mensch "programmiert"
Den Anfang der Gleichschaltung machte das Fernsehen ...


Auf einer alten Scheibe ....
"What you see is what you know.
What you know is what you see.

What you see is what you know.
What you know is what you see.

What you realy DON´T know is TELEVISION !"
Und der Mann hatte Weitblick.
Mittlerweile wird der Mensch "programmiert"
Den Anfang der Gleichschaltung machte das Fernsehen ...


Auf einer alten Scheibe ....
"What you see is what you know.
What you know is what you see.

What you see is what you know.
What you know is what you see.

What you realy DON´T know is TELEVISION !"
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Die Frage bez. des Themas "Killer-Roboter" sei mir noch gestattet: Gibt es eine Technologie, über die der Mensch der Mensch verfügen konnte,
die er nicht auch angewandt hat, um sich gegenseitig umzubringen?
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Phantastisch!
Allerdings funktionierten die Geschäftsmodelle z.B. des MIK (militärisch-industriellen-Komlexes), der meisten Religionen und auch der Politik auch ohne Digitalisierung , nur mit der Emotion Angst bisher zum Kotzen hervorragend (CUI bono - folge der Spur des Geldes)
Eigenartigerweise tun gerade wir Mitteleuropäer, die wir in einer christlich geprägten Zivilisation großgeworden sind, mit dem Gegenpol der Angst, der Liebe, so schwer!
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Somit ist deine Anwesenheit hier bestens erklärt.
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Letztendlich leben all diese Träger, ob Internet, Radio, Fernsehen für und von der Werbung. Schon in den 1930er wussten die Erfinder der sogenannten Daily Soaps oder Seifenopern, damals noch im Radio, dass es ihnen gelingen musste die Zuhörer mit den kleinen Geschichten am Radio zu halten, damit die Zuhörer Werbung hören sollten.

Mit den ÖR versucht man in D dieses ausschiesslich kommerziell ausgerichtete Konzept zu unterbrechen; aber auch die ÖR bieten im Vorabendprogramm Werbung an, die von kleinen Filmen mit Themen aus dem täglichen Leben, der heilen Welt, des Sex and Crime ohne Sex unterbrochen wird.

Die ach so lustigen Mainzelmännchen, waren und sind Koberer der modernen Werbung. OK, die Sprüche sind nicht so derbe "kommen se näher, kommen se ran hier werd'n se genau so beschissen wie neben an!", aber das Ziel ist gleich: Kunden, potentielle Kunden für ein Produkt zu interessieren.
leider ist das Pferdle und das Äffle bei uns verschwunden
Ja, für ne Schwäbin ist das ein arger Verlust...genau wie Häberle und Pfleiderer?
na die habe ich nicht so oft gesehen..
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Harald Lesch ist ein Phänomen, der es irgendwie schafft, eine fast an Albert Einstein oder Steven Hawking heranreichende Intelligenz mit dem pädagogischen Genius des leider ebenfalls kürzlich verblichenen Welterklärers Peter Lustig zu verbinden.
Ihm zuzuhören ist auch für naturwissenschaftlich unbedarfte Menschen wie mich immer ein echtes Bildungserlebnis: CHAPEAU
Stimmt, das kann wirklich jeder gut verstehen. Ich mag ihn auch sehr gerne sehen und zuhören
Ich habe ihm sogar schon öfters einen Teil meiner Nachtruhe geopfert - was einem zugegebenermaßen als Ruheständler nicht so schwer fällt !
Schade, dass seine Sendungen im Fernsehen immer so spät kommen.
Man könnte sich auch für 10€ einen Videorecorder besorgen oder die Mediathek benutzen, anstatt sich über Sendezeiten zu beklagen, die immer irgend jemandem nicht passen.
Zwischen Bedauern und Beklagen ist ein Unterschied, gelle!
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Ki ist ein fester Bestandteil eines jeden modernen Geschäftsmodells.
Aber wie Du siehst, haben grad mal 4 Nutzer hier kommentiert.

Populistische Schlagworte bringen das Geschäft.
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